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    Riester Rente: Kinderzulage

    • Geförderte Absicherung für den Ruhestand
    • Attraktive Kinderzulage für Eltern
    • Informationen rund um die Beantragung der Zulagen
    Werdende Eltern freuen sich auf ihr Kind

    Riester-Rente und Kinderzulage: Warum riestern für Eltern attraktiv ist

    Wir alle wünschen uns, auch nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben ein Leben ohne Geldsorgen genießen zu können. Doch die Zeiten, in denen man seinen Ruhestand allein mit der gesetzlichen Rente bestreiten konnte, sind längst vorbei. Deshalb sollte man sich frühzeitig um eine private Altersvorsorge kümmern. Mit der Riester-Rente bietet der Staat ein Fördermodell, das mit seinen Zulagen auch für Eltern überzeugende Vorteile mit sich bringt.

    1986 propagierte Norbert Blüm, der damalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung: „Denn eins ist sicher: Die Rente“. Seitdem hat sich die auf dem Prinzip der Solidargemeinschaft basierende Soziale Marktwirtschaft der Bundesrepublik stark verändert. Große historische Umwälzungen wie die Wiedervereinigung ab dem Jahr 1989 und die fortschreitende Globalisierung haben unser Rentensystem ebenso „durchgeschüttelt“ wie die fortschreitende Überalterung der bundesdeutschen Bevölkerung.

    Demografischer Wandel

    Demografischer Wandel

    Eine Studie der Bertelsmann Stiftung weist auf die dramatischen Folgen des demografischen Wandels hin: „Durch die Alterung der Gesellschaft werden für Deutschland massive Wohlstandsverluste entstehen: Im Jahr 2040 wird sich das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um voraussichtlich 274 Milliarden Euro insgesamt und um rund 3.700 Euro pro Kopf reduzieren (alles in Preisen von 2010) – mit anschließend weiter fallender Tendenz.“

    Riester-Rente – weil private Altersvorsorge heute unerlässlich ist

     

    Glückliche Familie mit Kind und Hund

    Daraus wird verständlich, warum man heute im Alter mit der gesetzlichen Rente allein nur noch schwer über die Runden kommen wird. Der jährliche Bescheid der Gesetzlichen Rentenversicherung zeigt oft genug auf, dass die prognostizierte Rente vielleicht gerade mal die Wohnungsmiete decken kann. Es ist also dringend notwendig, sich auch privat ein solides finanzielles Polster für den Ruhestand zu schaffen, um nicht in die Altersarmut abzurutschen.

    Die Riester-Rente ist eine private Rentenversicherung, deren besonderer Vorteil in vielfältigen staatlichen Zulagen, wie etwa einer Sonderzulage pro Kind, und der steuerlichen Ansetzbarkeit liegt. Alle Einzahlungen und Zulagen sind hundertprozentig abgesichert. Im Fall einer Arbeitslosigkeit oder Insolvenz werden die geleisteten Beiträge nicht als Vermögen angerechnet. Zusätzlich kann man in einem gewissen Rahmen über die Jahre sogar von Renditen profitieren.

    Die Meinung der Experten zur LV 1871

    Auszeichnung Fitch: A+ Stark

    A+ stark

    Fitch Ratings

    M&M Belastungstest

    Ausgezeichnet

    Morgen & Morgen

    Siegel Focus Money - Kundenliebling 2021 Prädikat Silber

    Kundenliebling

    Focus Money

    Für wen kommt die Riester-Rente infrage?

     

    Eine Riester-Rente können alle Erwerbstätigen abschließen, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Studenten, Selbstständige oder geringfügig Beschäftigte, die eine Befreiung von der Versicherungspflicht beantragt haben, profitieren also nicht von den Riester-Vorteilen.

    Wer sich fürs „Riestern“ entscheidet, kann selbst festlegen, wie viel Geld er monatlich in die staatlich geförderte Altersvorsorge investieren möchte. Hat man den Mindesteigenbeitrag (vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Einkommens aus dem Vorjahr, höchstens jedoch 2.100 Euro) auf das Riester-Konto eingezahlt, gibt es vom Staat die maximale jährliche Grundzulage obendrauf. Seit 2018 sind dies pro Person 175 Euro.

    Worauf müssen Riester-Sparer achten, um von allen Zulagen zu profitieren?

    Riester-Sparer sollten den Anbieter ihres Riester-Modells über alle relevanten Veränderungen in der Lebenssituation informieren. Dazu gehören etwa:

    ✓ eine Änderung des Familienstandes, wie etwa Heirat oder Scheidung

    ✓ die Geburt eines Kindes

    ✓ eine veränderte berufliche Situation

    ✓ eine Änderung des Einkommens

    Das ist wichtig, denn die staatlichen Zulagen zum Riester-Vertrag fließen nicht automatisch. Der jeweilige Riester-Anbieter muss diese erst bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen beantragen.

    Wichtig:

    Wichtig:

    Auch eine Gehaltserhöhung wirkt sich auf die staatlichen Zulagen zur Riester-Rente aus – denn nur wer jährlich vier Prozent seines rentenversicherungspflichtigen Einkommens auf sein Riester-Konto einzahlt, hat Anspruch auf die volle staatliche Förderung. Bei einem gestiegenen Einkommen muss demzufolge auch der Riester-Sparbetrag angepasst werden.

    Riester-Rente: Kinderzulage beantragen - Das ist für Eltern wichtig

    Riester-Versicherte, bei denen mindestens ein Kind im Haushalt wohnt, für das sie auch Kindergeld beziehen, haben Anspruch auf die Kinderzulage in der Riester-Rente:

    ▶ 185 Euro jährlich für jedes Kind, das bis Ende 2007 geboren wurde

    ▶ 300 Euro jährlich für jedes Kind, das ab 2008 geboren wurde

    Bei verheirateten Elternpaaren, die nicht dauerhaft getrennt leben, erhält automatisch die Mutter die Kinderzulage. Letztere kann jedoch auf Antrag beider Eltern auch dem Vater übertragen werden.

    Für den Anspruch auf die Kinderzulage zur Riester-Rente ist jedoch nicht entscheidend, dass die Eltern miteinander verheiratet sind. Bei unverheirateten Paaren, die dauerhaft in einem Haushalt zusammenleben, erhält lediglich der Partner die Kinderzulage automatisch, der auch das Kindergeld bezieht.

    In gleichgeschlechtlichen Ehe- oder Lebenspartnerschaften bekommt ebenfalls der Partner die Kinderzulage, der auch das Kindergeld erhält. Hier kann die Zulage auf Antrag beider Eltern ebenfalls dem anderen Partner zugewiesen werden.

    Allgemein gilt: Die Kinderzulage zur Riester-Förderung wird so lange gezahlt, wie Anspruch auf Kindergeld besteht.

    Kinderzulage zur Riester-Rente während der Elternzeit

    Kinderzulage zur Riester-Rente während der Elternzeit

    Wer im Jahr nach der Geburt seines Kindes in Elternzeit geht und keiner rentenversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgeht, hat nicht automatisch Anspruch auf die Kinderzulage.

    Um diesen Anspruch geltend zu machen, muss an den jeweiligen Rentenversicherungsträger ein „Antrag auf die Feststellung von Kindererziehungszeiten/Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung“ gestellt werden.

    Beim Antrag auf Zulagen Termine beachten

    Beim Antrag auf Zulagen Termine beachten

    Einmal pro Jahr sollte man an seinen Riester-Anbieter den Zulagenantrag stellen, um maximal von allen staatlichen Zusatzleistungen zu profitieren.

    Wer den Antrag jeweils bis zum 31.12. des Jahres abschickt, kann die Riester-Zulagen, darunter auch die Kinderzulage, auch für zwei Jahre rückwirkend beantragen.

    Fazit: Riester-Rente schafft mehr finanzielle Sicherheit im Rentenalter

    In Zeiten, in denen die gesetzliche Rentenversicherung keinen sorgenfreien Ruhestand mehr garantieren kann und die meisten Geldanlagen aufgrund niedriger Zinsen und Inflation längerfristig ein Minusgeschäft sind, versprechen Riester-Sparmodelle mit staatlicher Förderung ein hohes Maß an Anlagesicherheit bei relativ geringem Aufwand.

    Neben den eigenen Sparbeiträgen, können so z.B. bei zwei Kindern bis zu 775 EUR als Maximalzulage pro Jahr für die Altersvorsorge gesichert werden (Stand 2021). Die Kinderzulage im Rahmen der Riester-Rente ist daher gerade für Familien ein attraktiver und unkomplizierter Teil der Altersvorsorge.

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