Lebensversicherung von 1871 a.G. München - Ihr Spezialist für Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Risikoversicherungen LV 1871

STERBEGELDVERSICHERUNG

Unbeschwert im Alter

Sterbegeldversicherung

Warum ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?

Die meisten Menschen beschäftigen sich nicht gerne mit ihrem eigenen Begräbnis. Haben Sie zum Zeitpunkt Ihres Todes jedoch keine Bestattungsvorsorge, kann es passieren, dass Ihre Hinterbliebenen mit den Bestattungskosten überfordert sind.

Eine Beerdigung in mittlerer Ausführung kostet je nach Region und Ansprüchen zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Sichern Sie sich jetzt ein würdevolles Begräbnis nach Ihren Wünschen.

  • Fehlende staatliche Unterstützung im Todesfall
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Die Meinung der Experten:

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Unsere Tarife zur Sterbegeldversicherung im Vergleich

Sterbegeld Basis & Sterbegeld Plus

Leistungen

Sterbegeld Basis

Tarif 1

Sterbegeld Plus

Tarif 2

Unsere Empfehlung

Eintrittsalter

40 Jahre bis 90 Jahre

40 Jahre bis 90 Jahre

Beitragszahlung

bis 85 Jahre

bis 85 Jahre

Lebenslange Absicherung

Versicherungssumme

1.500€ bis 12.500€

1.500€ bis 12.500€

Ohne Gesundheitsprüfung

Volle Leistung ab

24-36 Monaten

12-36 Monaten

Erbrechtsberatung

Doppelte Leistung bei Unfalltod

Optional: Digitaler Nachlassplaner

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Was sind Sterbegeldversicherungen?

Eine Sterbegeldversicherung ist eine Kapitallebensversicherung auf den Todesfall mit einer geringeren Versicherungssumme.

 

Die Versicherung, die oftmals zu einem günstigen monatlichen Beitrag abgeschlossen werden kann, zahlt im Todesfall die versicherte Summe an die Angehörigen oder direkt an den Bestatter aus. So kann die Bestattung, beziehungsweise je nach Summe zumindest ein Teil davon, oder auch die anschließende Grabpflege bezahlt werden. Der Verstorbene erhält die Beerdigung, die er sich zu Lebzeiten gewünscht hat, ohne die Hinterbliebenen finanziell zu belasten. Sie ist außerdem für Menschen geeignet, die keine Familie mehr haben.

Seit 2004 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen kein Sterbegeld mehr,
sodass die Beerdigungskosten selbst bezahlt werden müssen.

 

Die Sterbegeldversicherung wird von sogenannten Sterbekassen und von größeren Versicherungsunternehmen angeboten. Die festgelegte Versicherungssumme wird an die Berechtigten ausgezahlt, wenn diese die Sterbeurkunde des Versicherten vorlegen. Die Bezugsberechtigten können die Erben sein, das Bestattungsinstitut oder auch eine beliebige andere Person.

Die monatlichen Beiträge werden, je nach Anbieter und Vertrag, meistens bis zum 65. oder 85. Lebensjahr entrichtet.

 

Andere Verträge beinhalten eine 25-jährige monatliche Zahlung oder eine Beitragsentrichtung bis zum Lebensende. Bei höherem Eintrittsalter sind die Monatsbeiträge grundsätzlich höher als bei Personen, die ihre Sterbegeldversicherung bereits in jüngeren Jahren abschließen. Dieser Umstand lässt sich dadurch begründen, dass mit fortschreitendem Alter statistisch gesehen das Todesfallrisiko steigt. Versicherer bieten jüngeren Menschen aus diesem Grund günstigere Monatsbeiträge an, um für sie den Abschluss der Versicherung attraktiver zu machen. Die Versicherungssumme sollte sich nach den voraussichtlichen Beerdigungskosten richten. Falls es die finanziellen Mittel zulassen, gibt es auch Anbieter, die eine Einmalzahlung der gesamten Summe zum Versicherungsbeginn ermöglichen.

Kosten einer Beerdigung in Deutschland

Kostenbeispiel für eine Bestattung in mittlerer Ausführung

Leistungen

Kosten

Bestatterkosten (Sarg, Überführung, Ankleiden, Aufbahren etc.)

2.400 Euro

Steinmetz und Gärtner

5.940 Euro

Friedhofsgebühren für 20 Jahre

2.350 Euro

Fremdleistungen (Trauerfeier, Blumen, Todesanzeige, Karten etc.)

1.085 Euro

Urkunden Gebühren

90 Euro

Gesamtkosten

11.865 Euro

Bei der Sterbegeldversicherung haben Sie die Wahl zwischen einer Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung und einer mit Gesundheitsprüfung

 

Im Fall von Verträgen ohne Gesundheitsfragen müssen Sie jedoch eine Wartezeit von mindestens zwölf Monaten bis hin zu mehreren Jahren akzeptieren. Stirbt der Versicherte im Jahr des Vertragsabschlusses, erhalten die Angehörigen meist nur die bis zum Todestag eingezahlten Beiträge. Beantworten Sie jedoch vor Abschluss die Gesundheitsfragen, genießen Sie sofortigen und umfassenden Versicherungsschutz.

Die Fragen beziehen sich lediglich auf lebensbedrohliche Erkrankungen und müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden. Ältere Menschen und solche mit gravierenden Leiden sollten eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung wählen und lieber eine längere Wartezeit in Kauf nehmen. Dann bekommen die Hinterbliebenen im Todesfall wenigstens die während der Wartezeit bis dato eingezahlten Beiträge.

Gibt der Versicherungsnehmer bei Abschluss einer Sterbegeldversicherung eine Krankheit an, muss er unter Umständen mit einem höheren Versicherungsbeitrag rechnen.

 

Ist er noch gesundheitlich fit und hatte auch in der Vergangenheit keine bis wenig gesundheitliche Probleme, kommt auch eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit infrage.

 

Jüngere Personen sind mit einer Sterbegeldversicherung mit Wartezeit besser bedient. Stirbt der Versicherte durch einen Unfall, wird die Sterbegeldversicherung trotz Wartezeit in voller Höhe ausbezahlt. Das gilt teilweise sogar für eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung. Bei diesen Ausführungen handelt es sich um allgemeine Empfehlungen, die eine Prüfung im Einzelfall jedoch nicht ersetzten können.

Gesundheitsprüfung und Leistungsstaffel

Wenn Sie sich bei einer Sterbegeldversicherung für die Variante ohne Wartezeit entscheiden, müssen Sie sich in der Regel der Gesundheitsprüfung unterziehen

Abgefragt werden vom Versicherer meist Vorerkrankungen, die entweder chronisch sind oder bei denen aufgrund ihrer Schwere das Risiko besteht, dass sie erneut auftreten. Vielleicht leiden Sie unter einer Herzerkrankung oder hatten in der Vergangenheit einen Infarkt.

Diese Informationen sollten Sie bei der Gesundheitsprüfung unbedingt angeben. Auch Ihr Lebenswandel spielt für die Gesundheitsprüfung oft eine Rolle. Der regelmäßige Konsum von Tabak oder Alkohol könnte sich ebenso negativ auf Ihre Gesundheit auswirken wie eine unausgewogene Ernährung. Insofern kann auch starkes Übergewicht eine wichtige Information sein, die Sie im Zusammenhang mit der Gesundheitsprüfung eventuell angeben müssen.

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, die Fragen der Gesundheitsprüfung so gewissenhaft und lückenlos wie möglich zu beantworten. Andernfalls gefährden Sie möglicherweise den Schutz Ihrer Sterbegeldversicherung! Sollte nachträglich bekannt werden, dass Sie Erkrankungen verschwiegen, kann die Versicherung Ihren Hinterbliebenen die Auszahlung der Versicherungssumme verweigern. Dasselbe gilt auch, wenn Gesundheitsfragen vorsätzlich falsch beantwortet wurden.

Die Sterbegeldversicherung der LV 1871 können Sie ab Ihrem 40. Lebensjahr abschließen.

Eine Gesundheitsprüfung ist nicht notwendig, Ausschlüsse von Krankheiten erfolgen nicht.

Nach einer Wartezeit von sechs Monaten wird der Versicherungsschutz wirksam. Die Versicherungsleistung ist gestaffelt und wird in drei grobe Altersklassen untergliedert:

Bei einem Eintrittsalter bis einschließlich 49 Jahre besteht der Anspruch auf die volle Versicherungssumme nach drei Jahren.

Bei einem Eintrittsalter zwischen 50 und 59 Jahren verringert sich die Dauer auf zwei Jahre.

Wird die Versicherung nach dem 60. Lebensjahr abgeschlossen, kann die volle Leistung bereits nach einem Jahr in Anspruch genommen werden. Sollte der Tod vor Ablauf der jeweiligen Leistungsstaffel eintreten, wird die Versicherungssumme anteilig ausgezahlt.

Bei der LV1871 erhalten die Beitragszahler im Plus Tarif noch zusätzliche Leistungen im Vergleich zum Basis Tarif. Dazu gehört zum Beispiel die doppelte Leistung bei Unfalltod: Verstirbt der Versicherte aufgrund eines Unfalls, so wird die doppelte Versicherungssumme ausgezahlt – eine Wartezeit oder eine Staffelung entfällt in diesem Fall.

Alternativen zur Sterbegeldversicherung

Ob die Sterbegeldversicherung sinnvoll ist, hängt von Ihren individuellen Lebensumständen ab.

Im Allgemeinen kann man sagen, verfügt der Betroffene über genügend eigenes Vermögen und besteht kein Risiko, dass er später Sozialhilfe beziehen muss, ist die Sterbegeldversicherung nur bedingt sinnvoll.

‍Für Menschen, die nicht nur für die eigene Beerdigung vorsorgen möchten, sondern ihren Angehörigen im Falle ihres Todes eine deutlich höhere Summe hinterlassen möchten, ist eine Risikolebensversicherung besser geeignet. Eine Prüfung im Einzelfall ist jedoch unabdingbar.

War der Verstorbene Beamter, zahlt der Dienstherr den Hinterbliebenen ein Sterbegeld in Höhe der doppelten Monatsbezüge oder des zweifachen Ruhegelds. Aus diesen lassen sich dann oft die Bestattungskosten finanzieren. Auch manche Unternehmen bieten den Angehörigen verstorbener Mitarbeiter ein Sterbegeld. Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt dem hinterbliebenen Ehepartner drei Monate lang die Witwer-/Witwenrente in voller Höhe aus.

Geschichte der Sterbegeldversicherung

Die Sterbekasse wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Zünften, anderen Berufsorganisationen und Nachbarschaftsvereinigungen gegründet.

Sie bewahrten Geld und Laken für die Bestattung ihrer Mitglieder in speziellen Kästen (Totenladen) auf. Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden die heutigen Sterbekassen.

Viele kleine Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG) spezialisierten sich auf die Bestattungsvorsorge und waren auf einen bestimmten Personenkreis oder eine einzelne Region beschränkt.

Im Gegensatz zu der von den Sterbekassen angebotenen Sterbegeldversicherung sind die Verträge der Lebensversicherer mit höherer Versicherungssumme abschließbar.

Enstehung der LV 1871

1871 wurde von Münchner Bürgern ein „Christkatholischer Begräbnis-Verein“ gegründet

Ziel des Vereins war es, den Mitgliedern eine angemessene Bestattung zu garantieren. Anfangs geschah dies ausschließlich durch Sachleistungen, zur Zeit der Inflation ging man zu finanzieller Unterstützung über – der Vorläufer der heutigen Sterbegeldversicherung war geboren. Neben der Begräbnisversicherung wurden 1929 auch Lebensversicherungen angeboten.

Wegweisend für die LV1871 ist die Besinnung auf traditionelle Werte. Neben Zuverlässigkeit und Leistung wird vor allem der Solidarität große Bedeutung beigemessen, der Verein beruht seit 1904 auf dem Grundsatz der Gegenseitigkeit. Dieser besagt, dass die Versicherungsnehmer zugleich Mitglieder und Träger des Vereins sind.

Ein weiteres Kriterium war bis 1938 das Bekenntnis zum römisch-katholischen Glauben. Die Bindung an die Kirche schlug sich unter anderem in der ablehnenden Haltung gegenüber der Feuerbestattung nieder. Trotz des hohen Stellenwerts, den die Tradition einnimmt, legt die LV1871 großen Wert auf die stetige Erweiterung des bestehenden Angebots durch neue, innovative Versicherungsprodukte.

Heute deckt die LV1871 eine umfangreiche Produktpalette ab: Neben der Hinterbliebenenversorgung ist sie unter anderem auch auf den Gebieten der Arbeitskraftabsicherung, der privaten Altersvorsorge oder der Kindervorsorge aktiv.

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