Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München - ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen.

Private Rentenversicherung

Private Rentenversicherung

Die wichtigsten Fragen und Antworten

Die meisten Dinge im Leben sind alles andere als sicher. Den eigenen Lebensweg kann man zwar bis zu einem bestimmten Grad planen, aber niemals mit absoluter Sicherheit vorhersagen. Wie sind in 20 oder 40 Jahren Ihre Familienverhältnisse? Wie sieht Ihre Wohnsituation aus und wie läuft Ihre Karriere? Wie steht es um Ihren Gesundheitszustand? In einer Zeit, in der auf fast allen Gebieten Umbrüche stattfinden, ist auch die wirtschaftliche Lage alles andere als berechenbar. Wann es für das angesparte Kapital wieder nennenswerte Zinsen geben wird, kann niemand genau sagen. Trotz alledem will jeder in Zukunft die Früchte seiner Arbeit und seinen wohlverdienten Ruhestand genießen können. Deshalb zahlen die meisten Berufstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Doch selbst bei einem anständigen Verdienst kann die Rente vom Staat nur einen Teil der späteren Lebenshaltungskosten decken. Wer also im dritten Lebensabschnitt angenehme Lebensumstände haben will, muss privat vorsorgen. Je früher Sie damit anfangen, desto besser.

Die Meinung der Experten:

"A+ Stark"

FitchRatings

"Kundenliebling"

Focus Money

"Hervorragend"

Franke und Bornberg

Was ist eine private Rentenversicherung und wofür brauche ich sie?

Eine private Rentenversicherung ist ein optimaler Weg für die eigene Altersvorsorge. Ein wichtiger Vorteil solcher Versicherungen ist, dass sie individuell an die jeweilige Person angepasst werden können. Sie können also Ihre Möglichkeiten ausloten und selber entscheiden, welches Produkt zu Ihnen passt.

Familie am Strand

Die gesetzliche Rentenversicherung ist keine Geldanlage, bei der Sie Zinsen und Zinseszinsen zurückerwarten können – sie garantiert bloß den Anspruch auf einen bestimmten Anteil am Inhalt des allgemeinen Rententopfes. Die Höhe dieser garantierten Rente lässt sich lediglich schätzen. Jedes Jahr erhalten Sie als Einzahler eine schriftliche Prognose, in der die voraussichtlichen Rentenzahlungen aufgeführt sind. Ein Blick auf diese Prognose ist für viele kein angenehmer, wenn man sich die Lücke zwischen Lebenshaltungskosten und tatsächlichem Rentenausblick anschaut. Eine aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) besagt, dass mehr als die Hälfte aller derzeitigen Erwerbstätigen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren ihren derzeitigen Konsum mit den zu erwartenden Rentenanwartschaften nicht aufrechterhalten können. Die Rentenlücke beträgt im Durchschnitt 700 Euro im Monat. Es ist zu erwarten, dass sich diese Lücke für jüngere Einzahler noch vergrößert und Altersarmut in Zukunft zu einem Problem wird. Aus diesen Gründen ist private Vorsorge dringend zu empfehlen.

Was ist der Unterschied zwischen Altersvorsorge und Rentenversicherung?

Bei der privaten Rentenversicherung handelt es sich um ein Produkt, das von einem Versicherungsunternehmen angeboten wird. Jeder kann diese Versicherung zusätzlich zu den gesetzlichen Rentenzahlungen abschließen. Der Begriff private Altersvorsorge umfasst hingegen alle Vorsorgemaßnahmen, die jemand trifft, um im Alter finanziell abgesichert zu sein. Dazu gehören Renten- und Lebensversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen, private Anlagen, Aktien, Immobilien und Bausparverträge – eben alle denkbaren Vermögenswerte.

Welche Rentenversicherung passt zu mir?

Klassische Rentenversicherung

Seit der Gesetzgeber die Altersvorsorge mit staatlichen Mitteln fördert, gelten private Rentenversicherungen als erste Wahl für Vorsorgesparer. Bei dieser Variante der Lebensversicherung handelt es sich um einen Sparvertrag ohne Risikoschutz. Der Versicherungsnehmer bekommt die Ablaufleistung aus der Police nicht auf einmal ausbezahlt, sondern erhält eine monatliche Zahlung. Der große Vorteil: Anders als bei allen anderen Anlagen muss sich der Versicherte keine Sorgen machen, eines Tages ohne Rentenzubrot dazustehen – egal wie hoch das Alter ist, das er erreicht. Eine private Rentenversicherung zahlt ein Leben lang. Diese Form der Versicherung ist auch steuerlich interessant. Alle Erträge der Police bleiben in der Ansparphase steuerfrei, erst bei Auszahlung werden Steuern fällig.

Riester-Rente

Staatliche Förderung und Steuervorteile sorgen bei der Riester-Rente für sichere Erträge. Das lohnt sich vor allem für Sparer, die später auf eine lebenslange Zusatzeinnahme angewiesen sind. Anspruch auf diese Variante haben alle, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Fürs „Riestern“ spricht die Sicherheit. Bei einem bis zum Ende angesparten Riester-Vertrag gibt es kein Verlustrisiko. Jeder Anbieter muss vertraglich garantieren, dem Sparer bei Rentenbeginn mindestens seine gezahlten Beiträge sowie die staatlichen Zulagen zur Verfügung zu stellen. Was Sie zusätzlich erwirtschaften, kommt obendrauf. Ein Nachteil ist, dass der Zwang zum Kapitalerhalt die Chancen auf richtig hohe Renditen sinken lässt. Dafür haben Riester-Verträge eine höhere Flexibilität als manch andere Modelle. Als Sparer können Sie Ihren Beitrag je nach Lebenssituation anpassen, aussetzen oder sogar in eine Wohn-Riester umwandeln. Bei Rentenbeginn können Sie zudem auf bis zu 30 Prozent des Kapitals sofort zugreifen.

Fondsgebunde Rentenversicherung

Eine fondsgebundene Rentenversicherung ist sinnvoll für Sie, wenn Ihnen das Risiko bei Aktien, Fonds oder Anleihen zu groß ist. Bei Investmentfonds wird das Geld vieler Anleger in einem gemeinsamen Topf gesammelt. Ein professionelles Management übernimmt die Verwaltung der eingesammelten Gelder und legt sie in Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten an. Als Fondssparer eröffnen sich Ihnen alle Vorteile, die sonst Großanlegern vorbehalten sind: Sie profitieren vom Know-how der Fondsmanager und können große Erträge ohne hohe Kosten einfahren. Das Risiko ist auf Einzelwerte verteilt, was aber nicht bedeutet, dass es gar kein Risiko gibt. Allerdings kann man auch als Fondssparer auf Sicherheit setzen und eine Variante mit 100 Prozent Beitragserhaltung auswählen.

Indexrente

Wenn Sie in eine private Rentenversicherung investieren, wollen Sie sowohl eine anständige Rendite sehen als auch die Sicherheit haben, dass das eingezahlte Geld nicht bei Spekulationen verloren geht. Bei der Indexrente steht genau dieses Gleichgewicht im Mittelpunkt. Hierbei fließen die Beiträge in einen vorher ausgewählten Aktienindex, wie den DAX oder den Euro Stoxx 50®. Die Versicherung zieht im Jahresrhythmus Bilanz und schreibt dem Versicherten die Gewinne gut. Sollte der Index Verluste machen, bleiben die Einzahlungen, der garantierte Rechnungszins sowie die in den vergangenen Jahren erzielten Renditen sicher. Als Ausgleich wird vorher eine feste Obergrenze, der Cap, vereinbart. Außergewöhnliche Kurssteigerungen werden also nicht an den Versicherten ausgeschüttet, dafür geht dieser aber auch kein Risiko an der Börse ein.

Basisrente (Rürup-Rente)

Wenn Sie selbstständig oder Freiberufler sind, bietet sich die Basisrente (auch als Rürup-Rente bekannt) an. Diese Form der Rente wird vom Staat über Steuervorteile gefördert. Als Sparer können Sie hier Ihre Beiträge in der Steuererklärung als Altersvorsorgeaufwand angeben. Einen Teil davon erkennt das Finanzamt als Sonderausgaben an. Der Nachteil bei der Basisrente ist die mangelnde Flexibilität. Eine Auszahlung auf einen Schlag ist nicht möglich, auch nicht teilweise. Die Basisrente kann außerdem erst im Alter von 62 Jahren beginnen. Als Faustregel gilt, dass sich diese Variante der Altersvorsorge besonders für Selbstständige lohnt, die viel verdienen und mehr Steuern als der Durchschnitt zahlen.

Sofortrente

Wenn Sie kurz vor der Pensionierung stehen, können Sie sich durch Einzahlung eines einmaligen größeren Betrags eine Sofortrente sichern. Die Versicherung zahlt Ihnen in diesem Fall entweder einen festen monatlichen Betrag oder einen niedrigen Rentenbetrag, der sich von Jahr zu Jahr erhöht. Die Sofortrente wird garantiert bis zu Ihrem Lebensende fortgezahlt, egal welches Alter Sie erreichen. Der große Vorteil der Sofortrente ist, dass Sie sich keine Sorgen machen müssen, dass im hohen Alter die Rente wegfällt. Auch ist dies eine hilfreiche Variante, wenn Sie im Alter eine schwere Krankheit ereilt, die Sie auf Dauer arbeitsunfähig macht.

Kapitallebensversicherung

Mit einer Kapitallebensversicherung erwerben Sie als Vorsorgesparer eine Altersvorsorge, die zwei Leistungen miteinander verknüpft: Zum einen eine Risikoversicherung für den Todesfall, die Angehörige absichert, und zum anderen einen langfristigen Sparplan. Im Vertrag werden eine Laufzeit und eine Todesfallleistung festgelegt. Dieser Betrag wird in Gänze an einen oder mehrere Hinterbliebene ausgezahlt, falls der Versicherte vor Ablauf der Laufzeit verstirbt. Kapitallebensversicherungen sind heute weniger beliebt, da der Gesetzgeber diese Form der Privatrente nicht mehr fördert und inzwischen stärker besteuert. Für diejenigen, die eine einmalige Kapitalauszahlung bevorzugen und gleichzeitig ihren Todesfall absichern wollen, ist diese Alternative aber nach wie vor verfügbar.

Wie viel kostet eine private Rentenversicherung?

Wie viel Sie für Ihre private Rente einzahlen sollten, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Was sind Ihre individuellen Ansprüche und Vorsorgeziele? Wie sieht die Rendite der jeweiligen Anlageform aus? Um Klarheit zu bekommen, muss am Anfang Ihrer Überlegungen eine Kalkulation Ihres Vorsorgebedarfs stehen. Bei der Analyse sollten Sie sich folgende Fragen stellen und deren Antworten so genau wie möglich berechnen:

  • Wann will ich in Rente gehen?
  • Wie viel Geld werde ich im Alter benötigen?
  • Wie viel Vermögen besitze ich?
  • Wie hoch wird der Wert meines Vermögens bei Rentenbeginn sein?

Die Antworten auf diese Fragen hängen von Ihrer familiären Situation, Ihrem Berufsleben und Ihren persönlichen Lebensumständen ab. Legen Sie Checklisten an, wie Ihr Einkommen heute und im Alter aussieht und was für Ausgaben diesem gegenüberstehen. Auch Ihren monatlichen Bedarf im Alter sollten Sie schätzen und diesen mit den voraussichtlichen gesetzlichen Rentenleistungen gegenrechnen. Anhand dieser Daten können Sie erkennen, ob bei Ihnen eine Versorgungslücke vorliegt und wie viel Sie monatlich zurücklegen sollten, um diese zu schließen. Anschließend können Sie anhand Ihrer beruflichen Situation und Ihren persönlichen Präferenzen entscheiden, welches Versicherungsprodukt am besten zu Ihnen passt.

Wann sollte ich mit einer Altersvorsorge beginnen?

Je früher Sie mit der Planung beginnen, desto besser. Wenn es um die gesetzliche Rente geht, ist es mehr als beruhigend zu wissen, dass man keine oder nur wenige Rentenansprüche verschenkt hat. Bei der Altersvorsorge ist es ebenfalls ratsam, die Weichen früh zu stellen. Auch wenn Sie nur kleine Beträge ansparen, etwa 20 oder 30 Euro im Monat, wird sich das im Alter auszahlen. Ein wichtiger Faktor, der bei entsprechenden Planungen zu berücksichtigen ist, ist der Zinseszins-Effekt. Die Zinsen, die Sie für Ihr angespartes Geld erhalten, addieren sich nämlich zu dem Grundbeitrag und werfen dann selber Zinsen ab. Ihr Vermögen wächst dann nicht mehr linear, sondern exponentiell. Das Einzige, was Sie für diesen Effekt benötigen, ist Zeit.

junges Paar im Auto

Auch wenn Sie vor dem gesetzlichen Rentenalter in den Ruhestand gehen möchten, sollten Sie sofort mit der Rentenvorsorge beginnen. Sind Sie nach 1964 geboren, können Sie erst mit 67 Jahren die gesetzliche Rente in Anspruch nehmen. Gehören Sie zu den „besonders langjährig Versicherten“ oder den „langjährig Versicherten“, mit mindestens 45 beziehungsweise 35 Versicherungsjahren, haben Sie Anspruch auf eine verfrühte Rente mit 63. Wenn Sie dann noch lange genug in eine private Zusatzversicherung investiert haben, lässt sich der Abschlag, der Frührentnern abgezogen wird, gleich viel besser verkraften.

 

Was sollte beim Abschluss einer Rentenversicherung beachtet werden?

Es ist wichtig, dass die Versicherung, die abgeschlossen werden soll, in allen Punkten verständlich beschrieben ist und dass für Sie alle einzelnen Schritte und Eventualitäten nachvollziehbar sind. Es kann immer sein, dass sich Veränderungen der Lebensumstände oder der beruflichen Situation ergeben, deshalb sollte man im Bedarfsfall flexibel reagieren können. Jüngere Leute, die sich für eine private Rentenversicherung entscheiden, können höhere Risiken eingehen und im Gegenzug höhere Verzinsungen bekommen. Hat der zu Versichernde schon ein fortgeschrittenes Alter erreicht, ist es ratsam, auf sichere Anlagen zu setzen und keine zu hohen Risiken einzugehen.

Zu beachten ist außerdem, dass die private Rentenversicherung allein nicht zum Schutz der Hinterbliebenen ausreicht. Die Erben erhalten je nach gewähltem Tarif im günstigsten Fall nur einen Bruchteil von dem, was der Versicherte als Rente erhalten hätte. Für den Todesfall in der Ansparphase wird meist eine Beitragsrückgewähr vereinbart. Dann zahlt der Versicherer bislang gezahlte Prämien und teilweise auch die bis dahin angefallenen Überschussanteile zurück. Für den Tod in der Rentenbezugsphase gibt es in der Regel eine Rentengarantiezeit. Das bedeutet, dass sich der Versicherer verpflichtet, die vereinbarte Rente auf jeden Fall für die Dauer der Rentengarantiezeit zu zahlen, unabhängig davon, ob der Versicherte noch lebt oder nicht. Die Hinterbliebenen können sich die ausstehenden Garantierenten auch als Abfindung auf einen Schlag auszahlen lassen.

Private Rentenversicherung Steuer

Häufig gestellte Fragen

Wie werden private Rentenversicherungen besteuert? Was kann steuerlich abgesetzt werden?

Wenn der Versicherte den Vertrag ohne Förderung aus dem Netto angespart hat und sich das Geld später als lebenslange Rente auszahlen lässt, muss er nur den sogenannten Ertragsanteil versteuern. Für den, der sich die private Rente ab 60 Jahren auszahlen lässt, zählen bloß 22 Prozent der Jahresrente zum steuerpflichtigen Einkommen. Ab 65 Jahren sind es 18 Prozent, ab 68 Jahren nur noch 17 Prozent.

Wo trägt man die private Rentenversicherung in der Steuererklärung ein?

Für Vorsorgezahlungen, die sich von der Steuer absetzen lassen, gibt es in der Steuererklärung zwei relevante Anlagen: Die Anlage AV für Altersvorsorgebeiträge und die Anlage Vorsorgeaufwand. Auf letzterer geht es auf Seite eins um die privaten Aufwendungen für die Altersvorsorge. Wenn Sie also privat eine Basis-Rente (Rürup-Rente) abgeschlossen haben, tragen Sie die Beiträge des entsprechenden Jahres dort ein. Haben Sie sich für die Riester-Rente entschieden, gehören diese Beiträge in die Anlage AV.

Was zahlt der Arbeitgeber?

Neben der betrieblichen Altersversorgung gibt es eine weitere Möglichkeit, wie der Arbeitgeber etwas zur Privatrente beisteuern kann. Dies geht über die vom Staat geförderten vermögenswirksamen Leistungen (VL). Ob die Firma VL bezahlt und wie viel, ist über den Tarifvertrag, eine Betriebsvereinbarung oder den Arbeitsvertrag geregelt. Ein Beschäftigter bekommt maximal 40 Euro pro Monat vom Arbeitgeber als Sparzulage. Diese können dann beispielsweise in eine fondsgebundene Rentenversicherung eingezahlt werden.

Wie kann ich meine private Rentenversicherung kündigen?

Ob und wie Sie Ihre private Rentenversicherung kündigen können, hängt von der gewählten Variante ab. Informieren Sie sich daher schon bei Vertragsabschluss über entsprechende Bedingungen. Seien Sie sich bewusst, dass die Kündigung einer Rentenversicherung in der Regel mit Verlusten einhergeht, da Sie die eingezahlten Beiträge nie im vollen Umfang rückerstattet bekommen werden. Achten Sie bei Ihrem Kündigungsschreiben auf die Einhaltung der Fristen, auf genaue Terminangaben und wichtige Daten wie Ihre Versicherungsnummer. Entsprechende Musterschreiben können Sie im Internet finden.

Die klassische Rentenversicherung können Sie jederzeit kündigen, hier müssen Sie nur die Kündigungsfristen beachten, die je nach Anbieter zwischen einem und drei Monaten betragen. In der Regel bekommen Sie einen Teil Ihrer Einzahlungen als Rückkaufswert ausgezahlt. Ähnlich sieht es bei den anderen Rentenversicherungsvarianten aus. Prüfen Sie jedoch vor der Kündigung alle Einzelheiten gründlich und überlegen Sie sich gut, ob Sie wirklich keine Alternativen habe. Schließlich setzen Sie Ihre private Altersvorsorge aufs Spiel.

Anders sieht es allerdings bei der Rürup- beziehungsweise Basisrente aus. Diese ist, abgesehen von den ersten 30 Tagen nach Vertragsbeginn, nicht mehr kündbar, es gibt hier keinen Rückkaufswert. Als Alternative können Sie den Rentenvertrag jedoch vorübergehend oder langfristig beitragsfrei stellen.

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