Lebensversicherung von 1871 a.G. München - Ihr Spezialist für Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Risikoversicherungen LV 1871

Berufsunfähigkeitsversicherung

Gut abgesichert.
Ein ganzes Berufsleben lang.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Wichtiger Schutz für alle

Warum ist eine BU sinnvoll?

Viele Menschen unterschätzen das Risiko, plötzlich berufsunfähig zu werden. Dabei scheidet jeder vierte Arbeitnehmer und Selbstständige vorzeitig aus dem Berufsleben aus.

Die Gründe für eine Berufsunfähigkeit sind vielfältig. Es sind sowohl körperliche als auch psychische Erkrankungen, die dazu führen, dass Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben können.

Wer dauerhaft erkrankt und nicht mehr arbeiten kann, gefährdet ohne Absicherung seine finanzielle Unabhängigkeit.

  • Finanzielle Sicherheit durch garantierte Rente im Fall einer Berufsunfähigkeit
  • Die Leistung wird bereits bei Berufsunfähigkeit ab sechs Monaten ausgezahlt
  • Bei Berufsunfähigkeit müssen keine weiteren Beiträge geleistet werden

Die Meinung der Experten:

"Hervorragend"

Franke und Bornberg

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Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

„Berufsunfähig? Das passiert mir nicht, ich sitze doch nur im Büro“.

Diese Auffassung ist weitverbreitet aber dennoch falsch. Heutzutage sind nicht Unfälle, sondern Nervenkrankheiten der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit. Jeder vierte Arbeitnehmer wird im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig, vorübergehend oder auch für immer. Wer dauerhaft erkrankt und nicht mehr arbeiten kann, gefährdet ohne Absicherung seine finanzielle Unabhängigkeit.

Zwar bekommen Arbeitnehmer bei Berufsunfähigkeit über die gesetzliche Rentenversicherung unter gewissen Voraussetzungen eine finanzielle Unterstützung in Form der Erwerbsminderungsrente – die staatliche Rente reicht jedoch meist nicht einmal zur Grundsicherung aus. In vielen Fällen wird sie gar nicht oder nur deutlich vermindert gezahlt.

Damit Sie nicht plötzlich aufgrund einer Erkrankung ganz ohne Einkommen dastehen, empfiehlt sich der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie hilft Ihnen unabhängig von Alter oder Lebenssituation mit garantierten monatlichen Zahlungen. So erhalten Sie die volle vereinbarte Rente für die gesamte Dauer Ihrer Berufsunfähigkeit maximal bis zum Ende der angegebenen Leistungsdauer. Diese Absicherung bringt Ihnen eine enorme Entlastung. Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört damit zu den existentiellen Versicherungen für jeden Menschen.

Gesetzliche Leistungen bei Berufsunfähigkeit

Bei Berufsunfähigkeit können sich Betroffene auf staatliche Leistungen kaum verlassen. Seit 2001 gibt es nur noch eine begrenzte Unterstützung. Eine Berufsunfähigkeitsrente (BU-Rente) erhalten Sie nur, wenn Sie vor dem Jahr 1961 geboren sind.

Wer ab dem 02.01.1961 geboren ist, bekommt lediglich noch eine Erwerbsminderungsrente vom Staat. Diese beträgt rund 30 bis 34 Prozent vom letzten Bruttoeinkommen. Sie wird erst nach einer allgemeinen Wartezeit von fünf Jahren gewährt, in denen der Antragsteller in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt haben muss.

Außerdem sind die Zahlungen an harte Bedingungen geknüpft. Das heißt, dass Sie nur einen Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente haben, wenn Sie weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten können. Dabei geht es lediglich um die Arbeitsfähigkeit an sich, denn laut § 43 Sozialgesetzbuch (SGB) VI  bezieht sich die Arbeitsfähigkeit auf jede zumutbare Tätigkeit und nicht nur auf den erlernten Beruf. Sie können also auch auf einer anderen Stelle eingesetzt werden, für die Sie deutlich überqualifiziert sind oder die nicht Ihren Interessen entspricht. Können Sie sogar noch zwischen drei bis sechs Stunden pro Tag einer Arbeit nachgehen, haben Sie nur Anspruch auf die Hälfte des Satzes der Erwerbsminderungsrente.

Ab wann zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung?

Laut Definition der LV 1871 liegt eine Berufsunfähigkeit vor, wenn die versicherte Person infolge von Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich sechs Monate ununterbrochen ihren zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, nicht mehr zu mindestens 50 Prozent ausüben kann beziehungsweise sechs Monate nicht mehr ausüben konnte. Die Berufsunfähigkeit gilt ab Beginn dieses sechsmonatigen Zeitraums als eingetreten. Was kompliziert klingt ist gar nicht so schwierig. Ein Beispiel: Steuerberaterin Anna erkrankt an einer Depression. Deswegen kann sie für mehr als sechs Monate ihren Beruf nicht mehr ausüben. Hat sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, erhält sie ihre vereinbarte Rente, rückwirkend ab Beginn der sechs Monate. Sie muss außerdem keinen anderen Job annehmen, auch wenn sie dazu in der Lage wäre. Wenn Anna wieder im alten Beruf arbeiten kann oder einen neuen Beruf ergreift, kann der Rentenanspruch wegfallen. Ansonsten erhält sie die Rente bis zum Ablauf der vereinbarten Leistungsdauer.

Damit Sie Zahlungen aus Ihrer BU-Versicherung bekommen können, müssen Sie einen Antrag stellen. Ihr Versicherer fordert dazu ein ärztliches Gutachten mit ausführlicher Darstellung zur Ursache der Berufsunfähigkeit, der voraussichtlichen Dauer der Erkrankung und weitere Dokumente zur Bewertung an. Anschließend werden alle Unterlagen von Ihrer Versicherung geprüft.

Bei einem positiven Bescheid bekommen Sie die vertraglich vereinbarten Leistungen. Ob eine Krankheit oder ein Unfall die Ursache für die Berufsunfähigkeit sind, spielt dabei keine Rolle. Diese Rente bezahlt Ihr Versicherer für den gesamten Zeitraum, in dem Ihre Berufsunfähigkeit andauert – maximal so lange, wie es vertraglich vereinbart ist.

 

Warum eine BU-Versicherung die beste Wahl ist

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen.

Natürlich haben Menschen, die handwerkliche oder andere körperlich anstrengende Berufe ausüben, ein höheres Risiko, berufsunfähig zu werden, aber auch im Büro steigt das Risiko für Invalidität immer weiter. Mangelnde Bewegung, erhöhter Stress und übermäßige Bildschirmarbeit erhöhen die Gefahr zu erkranken. Und immer mehr Menschen scheiden wegen psychischer Erkrankungen wie Burnout oder Depressionen vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Dennoch schätzen viele Menschen in kaufmännischen Berufen das Risiko für eine Berufsunfähigkeit bei ihrer Tätigkeit als gering ein und sind deshalb oft nicht ausreichend abgesichert. Eine BU-Versicherung ist jedoch auch für Büroangestellte nicht nur sinnvoll, sondern extrem wichtig.

Verglichen mit allen Alternativen bietet eine Berufsunfähigkeitsversicherung den umfassendsten Schutz. Hier spielt es im Bedarfsfall keine Rolle, weshalb Sie nicht mehr in Ihrem Beruf arbeiten können. Wer eine Unfallversicherung oder eine sogenannte Dread-Disease-Police abgeschlossen hat, bekommt nur unter bestimmten Voraussetzungen Unterstützung. So liegt die Zahl derer, die aufgrund eines Unfalls berufsunfähig werden, gerade einmal bei neun Prozent.

Die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind:

  • 31 % Nervenkrankheiten
  • 21 % Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates
  • 16 % Krebs und andere bösartige Geschwülste
  • 15 % sonstige Erkrankungen
  • 9 % Unfälle
  • 8 % Erkrankungen des Herzens und des Gefäßsystems

Quelle: https://www.morgenundmorgen.com/downloadcenter/PRESSEMITTEILUNGEN/2017_05_10_PM_MM_BU_Rating.pdf

Für wen lohnt sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Egal ob Handwerker, Ingenieur, Krankenschwester oder Student – Berufsunfähigkeit ist für jeden ein Thema. Deshalb ist grundsätzlich für alle Menschen der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll. Durch den Wegfall Ihres Einkommens entstehen Ihnen unter Umständen große finanzielle Verluste, die Sie über diese Versicherung auffangen können.

Arbeitnehmer bekommen bei Berufsunfähigkeit zwar die sogenannte Erwerbsminderungsrente vom Staat, diese reicht jedoch meist noch nicht einmal für den Lebensunterhalt aus. Einen Anspruch auf diese Rente haben außerdem nur Betroffene, die in keinem Beruf länger als drei Stunden arbeiten können. Wer täglich drei bis sechs Stunden arbeiten kann, bekommst sogar nur die halbe Erwerbsminderungsrente. Nicht selten werden die Anträge ganz abgelehnt. Nicht-Erwerbstätige, wie z.B. Hausfrauen, verfügen über keinerlei Absicherung bei Berufsunfähigkeit. Sie müssen deshalb unbedingt privat vorsorgen. Besonders wichtig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung außerdem für Selbstständige und Freiberufler, da diese ebenfalls in der Regel nicht gesetzlich abgesichert sind. Es sei denn, Sie sind über einen Verband oder eine Kammer pflichtversichert. Ansonsten bekommen Sie bei Berufsunfähigkeit keinerlei Unterstützung von der Sozialversicherungskasse.

Auch für Schüler, Studenten, Auszubildende und Berufseinsteiger ist diese Versicherung wichtig, denn wer weniger als fünf Jahre in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, hat keinerlei Anspruch auf eine Rentenzahlung. Eine private Vorsorge ist deshalb essenziell. Ein weiterer Pluspunkt bei frühem Abschluss einer BU-Versicherung bei der LV 1871: Bis zu einem Eintrittsalter von 35 Jahren können Sie von der vereinfachten Risikoprüfung profitieren. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Gesundheitsprüfung mit nur sieben Risikofragen möglich. Diese können Sie direkt online ausfüllen. Beantworten Sie alle diese Fragen mit „nein“, erhalten Sie eine sofortige Annahmegarantie.

Darauf sollten Sie beim Abschluss achten

Bei der Suche nach einer passenden Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Sie einige Kriterien beachten:

Besonders wichtig ist, dass Sie bei Ihrem Versicherungsvertrag eine ausreichend hohe Rentenzahlung festlegen. Diese sollte den Einkommensverlust so gut wie möglich ausgleichen. Experten empfehlen deshalb, dass sie bei rund 50 Prozent des vorherigen Nettoeinkommens liegen sollte, mindestens jedoch 1.000 Euro. Dieser Richtwert gilt insbesondere für Alleinstehende ohne weitere Einnahmen außer dem bisherigen Einkommen. Einige Verbraucherschützer empfehlen sogar, 75-80 Prozent des Nettoeinkommens abzusichern.

Aber nicht nur die Höhe der Rente ist entscheidend, sondern auch die Leistungsdauer.

Dadurch wird festgelegt, wie lange die BU-Rente ausgezahlt wird. Liegt Ihr Renteneintrittsalter bei 67, so sollte auch die Berufsunfähigkeitsversicherung bis zu diesem Alter laufen. Andernfalls entsteht eine Versorgungslücke zwischen BU-Rente und gesetzlicher Altersrente.

Aufgrund von Inflation und Gehaltserhöhung ist es sinnvoll, Produkte mit Dynamikoption zu wählen. So können die Beiträge jedes Jahr ein Stück erhöht werden. Damit steigt dann auch die im Ernstfall bei Berufsunfähigkeit ausgezahlte Rente. Eine Beitragsdynamik zwischen drei und fünf Prozent hilft dabei, auch etwas höhere Inflationsraten auszugleichen.

Die meisten Berufsunfähigkeitsversicherungen enthalten heutzutage eine Nachversicherungsgarantie.

Oft kann man im jungen Alter nur geringe Beträge leisten und hätte so folglich nur einen Anspruch auf eine entsprechend geringe Rente. Für eine Erhöhung bei einem gesteigerten Einkommen ist normalerweise eine erneute Beantwortung von Gesundheitsfragen nötig. Hier steigt das Risiko, dass mit aufgetretenen Erkrankungen die Beiträge höher werden. Bei einem Vertrag mit Nachversicherungsgarantie ist es zu bestimmten Anlässen (beispielsweise Heirat und Geburt eines Kindes) möglich, die Beiträge zu erhöhen. Bei der LV 1871 gibt es auch die Möglichkeit, die BU-Rente alle drei Jahre ohne erneute Risikoprüfung zu erhöhen, auch wenn kein besonderes Ereignis vorliegt (ereignisunabhängige Nachversicherungsgarantie).

Achten Sie bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung außerdem unbedingt darauf, dass die sogenannte abstrakte Verweisung ausgeschlossen ist. Denn dies würde bedeuten, dass Sie im Ernstfall keine Rente ausgezahlt bekäme, wenn Sie einen anderen Beruf ausüben könnten. Die meisten Verträge enthalten diese Klausel nicht mehr – zur Sicherheit sollte dies dennoch ganz genau überprüft werden.

Fragen bei der Gesundheitsprüfung

Die Gesundheitsfragen sollen dem Versicherer die Möglichkeit für eine solide Einschätzung Ihres Gesundheitszustands liefern.

Bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung muss eine Gesundheitsprüfung abgelegt werden. Dabei beantworten Sie als Antragsteller einige Fragen unter anderem zu Ihren beruflichen Risiken und zu Vorerkrankungen, die eine erhöhte Gefahr der Berufsunfähigkeit mit sich bringen können. Darunter fallen zum Beispiel Herzinfarkt, psychische Erkrankungen, gesundheitliche Probleme oder Verletzungen an Wirbelsäule oder Bandscheiben und Tumorerkrankungen.

Auch Ihr Lebenswandel spielt bei der Gesundheitsprüfung eine Rolle. Regelmäßiger Konsum von Alkohol, Tabak oder Drogen kann sich ebenso negativ auf Ihren Gesundheitszustand auswirken wie starkes Übergewicht.

Durch Ihren Antrag willigen Sie ein, dass der Versicherer die Angaben bei Ärzten, Krankenkassen, Krankenhäusern, Pflegeheimen etc. überprüft. Es ist unbedingt erforderlich, dass Sie die Gesundheitsfragen für eine BU-Versicherung wahrheitsgemäß beantworten. Stellt sich später heraus, dass Sie Fragen falsch oder unzureichend beantwortet haben, kann Sie das Ihren Versicherungsschutz und damit Ihre Berufsunfähigkeitsrente kosten.

Sie möchten eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen? Die LV 1871 bietet mit dem Golden BU Vorsorgeschutz zumindest die Möglichkeit, Vorsorgeverträge wie eine private Rentenversicherung bis zu einem Beitrag von 250€ im Monat abzusichern, ohne umfassende Risikofragen beantworten zu müssen. Lediglich eine dreijährige Wartezeit müssen Sie in Kauf nehmen. Im Falle einer Berufsunfähigkeit durch ein Unfallereignis entfällt diese Wartezeit.

Übrigens: Für Personen bis 35 Jahre bietet die LV 1871 eine vereinfachte Risikoprüfung mit nur wenigen Fragen. Sprechen Sie uns gerne darauf an.

Kosten für eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung

Einen allgemeinen Basistarif gibt es bei einer BU-Versicherung nicht.

Wie hoch Ihr Beitrag ist, ist von einigen individuellen Faktoren abhängig. Dazu zählen Alter, Beruf, gewünschte Rentenhöhe und Vertragslaufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung. Für das Alter gilt, dass jüngere Antragsteller in der Regel niedrigere Beiträge bezahlen als ältere. Es ist also durchaus sinnvoll, einen Vertrag frühzeitig abzuschließen.

Das Risiko, berufsunfähig zu werden, ist nicht bei jedem Beruf gleich. Deshalb sortiert der Versicherer die verschiedenen Berufe in verschiedene Risikoklassen. Weil ein Handwerker ein höheres Risiko für eine Berufsunfähigkeit hat als ein Büroangestellter, wird er in seiner Risikoklasse auch einen höheren Beitrag bezahlen müssen.

Vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung werden außerdem noch Ihr Gesundheitszustand und Ihre Hobbys erfasst. Wer mit Vorerkrankungen belastet ist oder gefährliche Hobbys wie Fallschirmspringen ausübt, muss mit entsprechenden Risikozuschlägen rechnen.

Der Faktor Vertragslaufzeit wirkt sich ebenfalls auf die Höhe Ihrer Beiträge aus. Hier ist es sinnvoll, die Laufzeit der BU-Versicherung bis zum Eintritt in die gesetzliche Rente anzugeben, denn andernfalls kann eine Versorgungslücke entstehen.

Je höher die gewünschte Rente, desto höher sind auch die Beiträge. Wenn Sie sich mit 2.000 Euro im Monat absichern wollen, werden Sie feststellen, dass die Beiträge deutlich höher ausfallen als mit einer niedrigeren Rente. Durch die Beitragsdynamik bei den Berufsunfähigkeitsversicherungen der LV 1871 können Sie die vereinbarte Rente und den Betrag Jahr für Jahr um einen vertraglich geregelten Prozentsatz steigern.

Steuerliche Behandlung der Berufsunfähigkeitsversicherung

Wenn Sie Ihre private Berufsunfähigkeitsversicherung in der Steuererklärung angeben, können Sie einen Teil der Versicherungsbeiträge aus dem Vorjahr steuerlich absetzen.

Sie zählen zu den Sonderausgaben bzw. als sonstige Vorsorgeaufwendungen.

Die Beiträge zu einer BU-Versicherung sind jedoch nur dann steuerlich absetzbar, wenn die Beiträge für Ihre Kranken- und Pflegeversicherung unter einem bestimmten Betrag liegen. Bei Angestellten sind es 1.900 Euro und bei Freiberuflern und Selbstständigen 2.800 Euro pro Jahr. Wenn Sie mehr als die angegebenen Summen bezahlen, wirken sich die Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht steuermindernd aus.

Erhalten Sie Leistungen aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung, so müssen Sie diese in Ihrer Steuererklärung angeben. Die Rente aus einer BU-Versicherung wird als sogenannte abgekürzte Leibrente bei der Steuer bewertet und gilt damit zu den steuerpflichtigen Einnahmen. Die Höhe des zu besteuernden Anteils hängt vom Ertragsanteil ab. Dieser wiederum ist abhängig vom voraussichtlichen Bezugszeitraum der Berufsunfähigkeitsrente, der durch einen Arzt prognostiziert werden kann.

Werden Sie mit 42 Jahren berufsunfähig und bleiben es bis zum 67. Lebensjahr, liegt der Ertragsanteil bei einer Restlaufzeit von 25 Jahren bei 26 Prozent. Beträgt die BU-Rente monatlich 1.000 Euro, so müssen Sie 260 Euro versteuern. Beim persönlichen Steuersatz von 30 Prozent wären so 78 Euro an Steuern zu zahlen.

Berufsunfähigkeitsversicherung im Vergleich

Die LV 1871 bietet drei unterschiedliche Produktvarianten im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherungen an.

Dabei handelt es sich um die Golden BU, die Golden BU Start sowie die Performer Golden BU. Ein weiteres Produkt ist der Golden BU Vorsorgeschutz.

Die Golden BU ist die Berufsunfähigkeitsversicherung mit individuellen Bausteinen. Dabei werden sowohl Ihre Wünsche als auch Ihre persönliche Situation berücksichtigt. Bei vielen Berufen können wir Ihnen günstige Beiträge anbieten und risikomindernde Faktoren berücksichtigen.

Die Golden BU Start ist der Berufsunfähigkeitsschutz mit günstigem Startbeitrag bei vollen Leistungen. Dank geringer Prämien in den ersten zehn Jahren ist sie der ideale Versicherungsschutz für junge Menschen.

Bei der Performer Golden BU werden Berufsunfähigkeitsversicherung und Geldanlage intelligent kombiniert. Erwirtschaftete Überschüsse werden gewinnbringend angelegt. Das heißt: voller Berufsunfähigkeitsschutz mit attraktiven Renditechancen.

Berufsunfähigkeitsversicherung im Test: Die Auszeichnungen der LV 1871

Damit Sie die richtige Wahl bei Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung treffen, kann es hilfreich sein, sich unterschiedliche Versicherungen im Test anzusehen. Dabei kommt es nicht immer auf den günstigsten Preis, sondern auch auf die enthaltenen Leistungen an.

Auch unabhängige Analysehäuser haben die Berufsunfähigkeitsversicherungen der LV 1871 überprüft und Noten vergeben. Bei Franke und Bornberg schnitten die Produkte mit der Top-Note FFF ab, die für hervorragende Produktqualität steht. Beim BU Leistungsrating von Softfair wird LV 1871 ebenfalls als hervorragender Berufsunfähigkeitsversicherer angesehen. Morgen & Morgen vergibt das Produktsiegel mit der Bewertung „ausgezeichnet“.

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