Rente

Vorbereitung für den Ruhestand

  • So planen Sie Ihre Rente richtig

  • Frühe Planung schafft Klarheit

  • Das sollten Sie wissen: Mit 30, 40 und 50 Jahren

Älteres Ehepaar radelt durch einen Park

Schnellüberblick

  • Eine frühe Vorbereitung auf den Ruhestand schafft Klarheit über die finanzielle Situation, erleichtert den Übergang vom Berufsleben in die Rente und gibt Ihnen Sicherheit für diesen neuen Lebensabschnitt.

  • Nötige Planung für den Renteneintritt: Klären Sie Rentenkonto, Rentenbeginn und finanzielle Situation rechtzeitig, um den Übergang in die Rente ohne Unsicherheit, Fragen oder finanzielle Lücken zu gestalten.

  • Alltag im Ruhestand: Veränderungen im Leben, neue Tagesstruktur, mehr Freizeit und der Abschied vom Arbeitsleben erfordern klare Ziele, Routinen und eine bewusste Planung dieser Phase.

Warum ist die Vorbereitung auf den Ruhestand heute entscheidend?

Eine frühzeitige Vorbereitung auf den Ruhestand hilft Ihnen, finanzielle Lücken rechtzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. Ohne diesen Überblick entsteht schnell Unsicherheit: Reicht die Rente später aus? Welche Ausgaben kommen auf Sie zu? Und wie verändert sich Ihr Lebensstandard?

Mit einer klaren Planung verschaffen Sie sich Orientierung. Sie wissen, welche Einnahmen Sie im Ruhestand erwarten können und wo eventuell noch Handlungsbedarf besteht. So können Sie frühzeitig Maßnahmen ergreifen – etwa, um weitere Rücklagen aufzubauen oder ihre bestehende Altersvorsorge anzupassen.

Die Rente vorbereiten: Wann sollte ich anfangen?

Der durchschnittliche Arbeitnehmer in Deutschland arbeitet 38,4 Jahre, bis er in den Ruhestand geht. Ein sinnvoller Zeitpunkt für die Vorbereitung auf den Ruhestand liegt möglichst früh im Berufsleben. Mehr Zeit bis zum Renteneintritt bedeutet mehr Spielraum für Ihre Planung. Rücklagen können sich über Jahre entwickeln und Anpassungen lassen sich einfacher umsetzen.

Erste Schritte sind sogar schon im Studium oder in der Ausbildung möglich. Auch kleine Beträge oder bereits ein grundlegender Überblick über die eigene Situation helfen, ein Gefühl für das Thema Rente zu bekommen. Ein „zu früh“ gibt es bei der Vorbereitung nicht. Denn ein früher Einstieg zahlt sich aus, da Sie Ihre Vorsorge über viele Jahre aufbauen und mögliche Rentenlücken rechtzeitig ausgleichen können.

Doch auch im weiteren Verlauf des Berufslebens gibt es verschiedenste Möglichkeiten das Thema Vorbereitung auf den Ruhestand und finanzielle Absicherung anzugehen.

Was bedeutet „Rente vorbereiten“ konkret?

Die Vorbereitung auf den Ruhestand umfasst vor allem zwei Bereiche:

Finanzielle Vorbereitung

Hier ist es wichtig sich Klarheit über gesetzliche Ansprüche, private Rücklagen und die voraussichtlichen Ausgaben im Ruhestand zu verschaffen. So erkennen Sie frühzeitig, ob Anpassungen notwendig sind.

Organisatorische Vorbereitung

Dazu zählen der Rentenantrag, die Klärung Ihrer Versicherungszeiten sowie Fragen zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie Wohnsituation oder zu laufenden Verträgen und Ausgaben.

Gesetzliche Rente verstehen: Die Basis der Altersvorsorge

Als Angestellter bildet die gesetzliche Rente die Grundlage Ihrer Altersvorsorge. Während Ihrer Berufstätigkeit zahlen Sie Beiträge ein, um später eine monatliche Rente im Ruhestand zu erhalten.

Infografik: Die Rentenlücke - Was in der Rente noch zum Leben bleibt

Grafik: Vereinfachte Darstellung

Für die genaue Höhe Ihrer gesetzlichen Rente lohnt sich ein Blick in die Renteninformation. Diese erhalten Sie regelmäßig von der Deutschen Rentenversicherung und sie enthält u.a. folgende Angaben:

  • Bisher erworbene Ansprüche (Rentenpunkte und Anrechnungszeiten)
  • Hochrechnung bis zum Rentenbeginn, bei gleichbleibender Einzahlung
  • Mögliche Abschläge bei vorzeitigem Renteneintritt

Grundlage für die Höhe der Rente sind die sogenannten Entgeltpunkte: Für jedes Jahr, in dem Sie genau den Durchschnittsverdienst erreichen, erhalten Sie einen Punkt. Liegen Sie unter dem Durchschnittsverdienst erhalten Sie den Rentenpunkt anteilig. Liegen Sie über dem

Die Rentenlücke lässt sich anhand des gesetzlichen Rentenniveaus in Deutschland ableiten. Es liegt aktuell bei rund 48 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens. Das bedeutet, dass die Rente für einen Durchschnittsverdiener nach genau 45 Beitragsjahren knapp die Hälfte seines durchschnittlichen Lebenseinkommens beträgt. Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem Einkommen im Arbeitsleben und der späteren Rente. Wie groß die Rentenlücke tatsächlich ausfällt, hängt unter anderem von Ihrer Erwerbsbiografie, möglichen Teilzeitphasen und zusätzlicher Vorsorge ab.

Private und betriebliche Vorsorge als Ergänzung

Ausschließlich mit der gesetzlichen Rente ist es für viele Menschen nicht mehr möglich den gewohnten Lebensstandard im Ruhestand zu halten. Deshalb sehen sich viele zum Ende des Arbeitslebens mit einer Rentenlücke konfrontiert. Als Vorbereitung auf den Ruhestand ist es also sehr wichtig nicht nur an organisatorische Aspekte zu denken, sondern auch an eine zusätzliche Altersvorsorge aufzubauen. Neben der gesetzlichen Rente kommen dafür vor allem die betriebliche Altersvorsorge und private Lösungen infrage.

Infografik: Die drei Säulen der Altersvorsorge

Mit einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) bauen Sie über Ihren Arbeitgeber zusätzliche Ansprüche für den Ruhestand auf. So funktioniert beispielsweise eine Entgeltumwandlung im Rahmen der bAV:

  • Ein Teil Ihres Gehalts wird direkt in die Vorsorge eingezahlt.
  • Ihr Arbeitgeber beteiligt sich mindestens mit einem Pflichtzuschuss an den Beiträgen.
  • Da die Entgeltumwandlung den Bruttobetrag reduziert, fallen Steuern- und Sozialabgaben in der Einzahlphase geringer aus.
  • Die Auszahlung erfolgt später im Ruhestand als Rente oder einmalige Kapitalauszahlung.

Arbeitnehmer können mit staatlich geförderten Vorsorgeformen wie der Riester- und Rürup-Rente, sowie künftig mit dem Altersvorsorgedepot, ihre gesetzliche Rente ergänzen. Für Unternehmer und Selbstständige sind diese geförderten Vorsorgeoptionen teilweise die erste Wahl für die Altersvorsorge, da sie meist nicht in die gesetzliche Rente einzahlen.

  • Die Riester-Rente wurde vor allem für Arbeitnehmer entwickelt. Die Förderung erfolgt über Zuschüsse und steuerliche Vorteile. Anfang 2027 startet das Nachfolgemodell zur Riester-Rente, das sogenannte Altersvorsorgedepot. Beim Altersvorsorgedepot wird eine größere Personengruppe förderberechtigt sein.
  • Die Rürup-Rente (Basisrente) richtet sich in erster Linie an Selbstständige und Freiberufler, die nicht oder nur freiwillig in die gesetzliche Rente einzahlen. Beiträge zur Basisrente können in der Einzahlphase im Rahmen der entsprechenden Höchstgrenzen steuerlich geltend gemacht werden.

So funktionieren die geförderten Modelle im Überblick:

  • Sie zahlen regelmäßig Beiträge in einen Versicherungsvertrag ein.
  • Der Staat fördert die Beiträge durch Zulagen (Riester, Altersvorsorgedepot) oder steuerliche Vorteile (Rürup).
  • Das angesparte Kapital wird bis zum Rentenbeginn aufgebaut.
  • Ein vorzeitiger Zugriff auf das Kapital vor Rentenbeginn ist in der Regel nicht vorgesehen bzw. zum Beispiel bei der Riester-Rente nur dann möglich, wenn die erhaltenen staatlichen Zuschüsse zurückgezahlt werden.

Mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung können Sie die private Altersvorsorge mit dem Investieren am Kapitalmarkt kombinieren. Damit bauen Sie mit der Chance auf eine höhere Rendite, Vermögen für den Ruhestand auf und können zum Rentenbeginn zwischen einer monatlichen Rente oder einer Kapitalauszahlung wählen. Bei der Fondsrente MeinPlan der LV 1871 gibt es außerdem die Möglichkeit mit dem fondsgebundenen Rentenbezug auch im Ruhestand am Kapitalmarkt investiert zu bleiben und nur einen Anteil des angesparten Kapitals in eine Rentenzahlung umzuwandeln.

Fazit: Private, betriebliche und staatlich geförderte Vorsorge wird unverzichtbar

Zusammengefasst ergänzt die private und staatlich geförderte Vorsorge die gesetzlichen und betrieblichen Bausteine. Ganz konkret sind das die Vorteile:

  • Sie entscheiden selbst über Höhe, Laufzeit und Anlageform.

  • Anpassungen sind in der Regel flexibel möglich.

  • Chancen und Risiken hängen von der gewählten Anlageform ab.

Vorbereitung auf den Renteneintritt: Diese Faktoren beeinflussen Ihre Rente

Somit stellt die steigende Lebenserwartung auch Anforderungen an Ihre Altersvorsorge. Das System in Deutschland ist dafür allerdings nicht wirklich ausgelegt. Die meisten Formen privater Vorsorge zielen darauf ab, Vermögen über einen begrenzten Zeitraum aufzubauen – nicht zwingend darauf, mehrere Jahrzehnte Ruhestand finanziell abzusichern.

Gerade bei ETF-Sparplänen oder klassischem Vermögensaufbau wird häufig unterschätzt, wie viel Kapital später tatsächlich benötigt wird. Denn das angesparte Geld muss nicht nur entnommen werden können, sondern gleichzeitig Inflation, mögliche Börsenschwankungen und steigende Kosten im Alter auffangen. Bei einer privaten Rentenversicherung wird im Gegensatz dazu eine lebenslange, monatliche Rente ausgezahlt - unabhängig davon wie alt man tatsächlich wird.

Renteneintrittsalter und Abschläge

Der Zeitpunkt, zu dem Sie in den Ruhestand gehen, beeinflusst die Höhe Ihrer Rente unmittelbar. Ein früherer Renteneintritt führt zu dauerhaften Abschlägen, die lebenslang bestehen bleiben. Für jeden Monat, den Sie vor der regulären Altersgrenze in Rente gehen, wird Ihre Rente um 0,3 Prozent gekürzt. Bei einer regulären Altersgrenze von 67 und einem Rentenbeginn schon ab 63 Jahren, ergibt sich so ein Abschlag von maximal 14,4 % (48 Monate * 0,3%).

Erwerbsbiografie, Teilzeit & Auszeiten

Auch Ihr Berufsleben beeinflusst die Höhe Ihrer Rente. Jede Änderung in Ihrem Berufsleben wirkt sich auf Ihre Ansprüche aus:

  • Längere Beschäftigungszeiten erhöhen die Rentenansprüche.

  • Teilzeit reduziert die Höhe der eingezahlten Beiträge.

  • Auszeiten, etwa durch Elternzeit oder Pflege, können Lücken entstehen lassen.

  • Wechsel im Job oder Einkommensveränderungen beeinflussen die Entwicklung.

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Rentenkonto klären: Ein Muss vor dem Renteneintritt

Ein vollständiges und korrekt geführtes Rentenkonto ist die Grundlage für die richtige Berechnung der späteren Rente. Das Rentenkonto ist Ihr persönliches Versicherungskonto bei der Deutschen Rentenversicherung. Dort werden alle Zeiten und Beiträge aus Ihrem Berufsleben gespeichert, die später für die Berechnung Ihrer Rente relevant sind. Nur Zeiten, die dort erfasst sind, können später auch berücksichtigt werden. Zur Vorbereitung auf den Ruhestand zählt also auch, das Rentenkonto rechtzeitig auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu prüfen. Das können Sie online, per Post oder im Rahmen einer persönlichen Beratung erledigen.

Wie kann man sich abhängig von der Lebensphase auf die Rente vorbereiten?

Welche Vorbereitungen für den Ruhestand gerade relevant sind, kann sich mit dem Alter und der aktuellen Situation im Berufsleben ändern. Während in früheren Jahren der Vermögensaufbau im Vordergrund steht, geht es später stärker um Überblick, Anpassungen und konkrete Planung für den Renteneintritt.

Zwischen 30 und 40 ist noch lange Zeit bis zum Renteneintritt, daher wirken sich regelmäßige Einzahlungen besonders stark aus.

Was jetzt zu tun ist:

  • Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über Ihre bisherigen Rentenansprüche.
  • Klären Sie Ihr Rentenkonto.
  • Prüfen Sie, ob zusätzliche Vorsorge sinnvoll ist.
  • Nutzen Sie lange Laufzeiten für den Aufbau von Vermögen.
  • Passen Sie Ihre Planung an Veränderungen im Beruf oder im Leben an.

Ab 50 rückt der Ruhestand näher. Ihre Planung wird konkreter und es geht darum, Ihre bisherige Vorsorge zu überprüfen und gezielt anzupassen.

Was jetzt zu tun ist:

  • Prüfen Sie die Renteninformation und mögliche Rentenlücken.
  • Bewerten Sie bestehende Vorsorgeverträge und passen Sie diese bei Bedarf an.
  • Klären Sie, wann Ihr Renteneintritt sinnvoll ist.
  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre Ausgaben im Ruhestand.

Die letzten Jahre vor dem Ruhestand dienen dazu, offene Punkte zu klären und den Übergang gut vorzubereiten. Neben finanziellen Themen tauchen auch organisatorische und persönliche Fragen auf.

Was jetzt zu tun ist:

  • Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arbeitgeber zum geplanten Renteneintritt.
  • Stellen Sie den Rentenantrag rechtzeitig.
  • Prüfen Sie Ihr Rentenkonto zum letzten Mal auf Vollständigkeit.
  • Klären Sie Ihre Kranken- und Pflegeversicherung.
  • Stimmen Sie sich mit Versicherungen zur Auszahlung privater und betrieblicher Altersvorsorge-Verträge ab.
  • Planen Sie Ihren Alltag im Ruhestand bewusst.
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Rentenantrag stellen – ohne Antrag keine Rente

Die gesetzliche Rente erhalten Sie nur, wenn Sie den Rentenantrag aktiv stellen. Ohne Antrag beginnt keine Auszahlung. Den Antrag reichen Sie bei der Deutschen Rentenversicherung ein – online, per Post oder im Rahmen einer persönlichen Beratung. Sinnvoll ist es, den Antrag etwa drei Monate vor dem gewünschten Rentenbeginn zu stellen. Halten Sie dafür Ihre Versicherungsnummer sowie Angaben zu Ihrem Berufsleben bereit, damit der Antrag vollständig bearbeitet werden kann.

Checkliste und Tipps: Vorbereitung Ruhestand Schritt für Schritt

Die durchschnittliche Lebenserwartung kann eine erste Orientierung geben. Ein genauer Blick auf Ihr Leben lässt tendenziell aber größere Rückschlüsse auf Ihre individuelle Lebenserwartung schließen als die Statistik selbst.

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Weitere Informationen
  • Rentenkonto prüfen: Klären Sie bei der Deutschen Rentenversicherung, ob alle Zeiten aus Beruf, Ausbildung, Elternzeit oder Pflege erfasst sind.

  • Renteninformation auswerten: Prüfen Sie, wie hoch Ihre gesetzliche Rente voraussichtlich ausfällt und ob eine Rentenlücke entsteht.

  • Private Vorsorge prüfen: Sehen Sie sich bestehende Verträge, Rücklagen und weitere Einnahmequellen an.

  • Betriebliche Altersvorsorge einbeziehen: Fragen Sie Ihren Arbeitgeber nach vorhandenen Ansprüchen und Auszahlungsmöglichkeiten.

  • Rentenbeginn festlegen: Prüfen Sie, wann Sie in Rente gehen möchten und ob Abschläge entstehen.

  • Rentenantrag stellen: Reichen Sie den Antrag rechtzeitig ein, am besten etwa drei Monate vor dem geplanten Rentenbeginn.

  • Alltag planen: Überlegen Sie, wie Sie Ihre neue Tagesstruktur, Freizeit und Aufgaben im Ruhestand gestalten möchten.

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Fazit: Vorbereitung für den Ruhestand beginnt heute

Nutzen Sie die Zeit im Berufsleben, um gezielt vorzusorgen. Prüfen Sie Ihre Ansprüche, bauen Sie Rücklagen auf und ergänzen Sie die gesetzliche Rente durch eine private Rentenversicherung. So verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf die gesetzliche Rente und sichern sich langfristig mehr finanzielle Freiheit für Ihren Ruhestand.

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Häufige Fragen

Ein früher Start gibt Ihnen mehr Zeit, Rücklagen aufzubauen und Ihre Rente zu ergänzen. Erste Schritte sind bereits zum Berufsstart möglich und wichtig.

Die jährliche Renteninformation hilft bei einer ersten Einschätzung Ihrer späteren Rente. Ergänzend hilft ein Überblick über Ausgaben im Ruhestand, um mögliche Lücken zu erkennen.

Wichtige Schritte sind die Klärung Ihres Rentenkontos, die Planung Ihrer Einnahmen und Ausgaben sowie das rechtzeitige Stellen des Rentenantrags. Auch Ihre private und betriebliche Vorsorge sollte dabei berücksichtigt werden.

Unsere Produkte im Überblick

  • Versicherungen

    MeinPlan Basisrente

    Die staatlich geförderte Altersvorsorge

  • Versicherungen

    Klassische Rentenversicherung

    Klassische Rentenversicherung mit garantierter Rente, sicherheitsorientierter Anlage, und flexiblen Auszahlungen.

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    Fondsgebundene Rentenversicherung

    Rentenversicherung mit Renditechancen

Informationen zur privaten und gesetzlichen Rentenversicherung

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    Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland liegt bei 78,5 Jahren für Männer und 83,2 Jahren für Frauen.