Sparbücher besitzen zahlreiche Deutsche oft schon seit der Kindheit. Laut Statista besitzen rund 38 Prozent der Deutschen ein Sparbuch. Früher war es als Vorsorgemodell von Eltern und Großeltern gern genutzt. Denn Jahrzehnte galt das Sparbuch als sichere Möglichkeit, Geld anzulegen. Heute bringt es in den meisten Fällen kaum noch Zinsen. Eher verliert das Vermögen am Sparbuch durch Inflation sogar an Wert.
In diesem Beitrag liest du, wann eine Kündigung sinnvoll ist, wie du dein Sparbuch Schritt für Schritt auflöst und worauf du dabei achten musst.
Inhalt
- Was ist ein Sparbuch?
- Sparbuch auflösen: Warum das jetzt sinnvoll ist
- Gibt es heute noch gute Gründe für ein Sparbuch?
- Sparbuch auflösen oder ruhen lassen?
- Wie wird ein Sparbuch aufgelöst? In 6 Schritten erklärt
- Sparbuch für Kinder auflösen: Was gibt es zu beachten?
- Sparbuch für Angehörige auflösen: Das solltest du beachten
- Lässt sich ein Sparbuch online kündigen?
- Spezialfall: Ist es möglich, ein Sparbuch ohne das Dokument zu kündigen?
- Welche Alternativen gibt es zum Sparbuch?
- Die besten Tipps zur Kündigung des Sparbuchs auf einen Blick
- Fazit: Ein Sparbuch ist keine Altersvorsorge
Was ist ein Sparbuch?
Ein Sparbuch ist eine Form der Geldanlage, die Banken immer noch anbieten. . Einzahlungen tätigst du dabei entweder direkt am Schalter, am Automaten oder per Überweisung. Auf dieses Geld erhältst du während der Laufzeit Zinsen, sogenannte Sparbuchzinsen. Die Zinsen bekommst du als Gegenleistung dafür, dass du Spareinlagen im Sparbuch tätigst. Sie werden in der Regel einmal im Jahr gutgeschrieben. Manche Verträge ermöglichen auch eine vierteljährliche Zinsgutschrift.
Unterschied Sparbuch vs. Sparkonto
Sparbuch und Sparkonto funktionieren im Kern ähnlich: Du legst Geld bei einer Bank an und bekommst dafür Zinsen.
- Beim Sparbuch hast du wirklich ein Heft, in dem die Bank Ein- und Auszahlungen dokumentiert. Sämtliche Geldbewegungen erfolgen meist über die Filiale oder mit Vorlage des Sparbuchs. Zudem existieren Begrenzungen, wie viel Geld du kurzfristig abheben kannst.
- Ein Sparkonto läuft im Gegensatz zum Sparbuch vollständig digital. Hier verwaltest du dein Geld online und kannst jederzeit über dein Guthaben verfügen. Ein- und Auszahlungen kannst du zudem selbst ausführen. Ein Beispiel für ein Sparkonto ist das Tagesgeldkonto.
Sparbuch auflösen: Warum das jetzt sinnvoll ist
Großeltern schwärmen vom Sparbuch, da sich zu ihrer Zeit noch hohe Zinsen erreichen ließen. Heute überwiegen die Nachteile:
- Die Zinsen sind so niedrig, dass dein Guthaben kaum wächst.Durch die Inflation verliert dein Geld an Kaufkraft, auch wenn der Kontostand leicht steigt.
- Größere Beträge kannst du meist nicht sofort abheben, da oft es hier oft monatliche Maximalbeträg gibt.
- Für viele Vorgänge wie Abhebungen oder Überweisungen muss der Bank das Sparbuch selbst vorliegen, was die Nutzung umständlich und abhängig von Bank-Öffnungszeiten macht.
- Digitale Funktionen und schnelle Verfügbarkeit, wie du sie von anderen Konten kennst, fehlen oft.
- Geht das Sparbuch verloren, ist der Aufwand für Sperrung und neue Ausstellung durch die Bank hoch und oft sehr bürokratisch.
- Für den langfristigen Vermögensaufbau ist das Sparbuch ungeeignet, da die Verzinsung heutzutage viel zu niedrig ist.
Niedrige Zinsen schmälern Erträge
Ein Sparbuch wurde ursprünglich genutzt, um das eigene Geld möglichst sicher anzulegen und gleichzeitig gut zu verzinsen. Jedoch gab es in der Vergangenheit auch längere Niedrigzinsphasen, welche sich oft auf die Zinsen am Sparbuch auswirken. Selbst nach der Zinswende hat sich hieran kaum etwas geändert. Für Sparbuchbesitzer ist das nachteilig, da die Zinserträge entsprechend gering ausfallen.
Die Inflation ist höher als die Erträge
Auch die gegenwärtige Inflation spricht gegen das Sparbuch. Selbst bei vorhandenen Zinsen gleichen diese in der Regel nicht den Inflationsverlust aus. Anders ausgedrückt, kannst du mit den Renditen auf dem Sparbuch nicht mit der Inflation mithalten und verlierst so an Kaufkraft, da die Inflation über dem gewährten Zins liegt. Der Grund hierfür ist, dass Zinsen auf dem Sparbuch nominal sind. Die Inflation wirkt jedoch real. So kann dein Sparbuchbetrag also stetig steigen, dennoch kannst du dir von dem Geld weniger leisten.
Gelder sind nur eingeschränkt verfügbar
An das Sparguthaben auf deinem Sparbuch kommst du nicht ohne weiteres heran. In der Regel gibt es einen Maximalbetrag, den du monatlich abheben kannst. Benötigst du mehr Geld, werden meist Strafzinsen fällig. Für höhere Summen gilt oft sogar eine Kündigungsfrist.
Gibt es heute noch gute Gründe für ein Sparbuch?
Zu Renditezwecken lohnt sich ein Sparbuch tendenziell nicht mehr. Für Kinder kann ein Sparbuch noch einen pädagogischen Zweck haben: Sie sehen, dass Geld zurückgelegt wird, und lernen den Umgang mit Sparbeträgen. Doch sobald es um größere Summen oder mehrere Jahre Laufzeit geht, ist das Sparbuch keine gute Option mehr. Auch für pädagogische Zwecke gibt es mittlerweile bessere Optionen.
Diese Gründe könnten heute noch für ein Sparbuch sprechen:
- Du möchtest keine digitale Sparlösung.
- Du willst deinem Kind das Sparen beibringen.
Sparbuch auflösen oder ruhen lassen?
Wird das Sparbuch nicht mehr bespart, gibt es zwei Optionen: Das Sparbuch aufzulösen oder ruhen zu lassen.
Das Sparbuch ruhen lassen, bedeutet, dass du das Sparbuch weiter besitzt, in dieses aber kein Geld mehr fließt. Dir entstehen hierbei keine direkten Kosten, Zinsen werden allerdings kaum noch erwirtschaftet. Dann erfüllt das Sparbuch nur noch den Zweck, dein Geld aufzubewahren.
Mit Blick auf den Vermögensaufbau, ist es daher meist die bessere Wahl, das Sparbuch aufzulösen. Das Guthaben lässt sich dann in renditestärkere Anlageformen überführen oder anderweitig nutzen.
Wie wird ein Sparbuch aufgelöst? In 5 Schritten erklärt
Dein Sparbuch löst du direkt bei der Bank auf, bei der es geführt wird. In der Regel musst du dafür in die Filiale. Teilweise lässt es sich mittlerweile auch schriftlich kündigen. Die folgenden 5 Schritte zeigen dir genau, wie der Prozess abläuft und worauf du achten solltest.
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Weitere InformationenSchritt 1: Identität bestätigen
Um dein Sparbuch zu kündigen, musst du dich gegenüber der Bank eindeutig ausweisen. Besonders wichtig wird die Identitätsprüfung, wenn mehrere Personen Zugriff hatten. In solchen Fällen prüft die Bank genau, wer verfügungsberechtigt ist und wer den Antrag stellen darf. Hierfür bringst du zum Termin deinen Personalausweis oder Reisepass mit. Die Bank prüft dann, ob du die berechtigte Person bist. Damit stellt sie sicher, dass unberechtigte Personen keinen Zugriff auf das Guthaben haben. Beim Termin brauchst du auch das Sparbuch selbst. Es dient als Nachweis und wird im weiteren Verlauf entwertet oder von der Bank einbehalten.
Schritt 2: Kündigungsfrist prüfen
Bei vielen Sparbüchern gibt es eine Kündigungsfrist. Diese beträgt in der Regel bis zu drei Monate. Wenn du bereits vor Ablauf der Kündigungsfrist, dein komplettes Guthaben abheben möchtest, dann musst du in der Regel mit Vorschusszinsen rechnen.
Schritt 3: Auszahlung festlegen
Im nächsten Schritt legst du fest, wie dein Guthaben zum Ende der Kündigungsfrist ausgezahlt werden soll. Dabei hast du in der Regel zwei Möglichkeiten:
- Du kannst dir den Betrag bar auszahlen lassen
- oder auf ein anderes Konto überweisen.
Schritt 4: Zwischenphase
Da die Auszahlung erst nach Ablauf der Kündigungsfrist erfolgt, erhältst du dein Sparbuch oft erst einmal wieder zurück oder die Bank verwahrt es. Die Kündigung ist jedoch bereits vermerkt und du kannst in der Zwischenzeit keine weiteren Verfügungen mehr treffen.
Schritt 5: Auszahlung und Sparbuch entwerten oder einziehen lassen
Nachdem die Auszahlung erfolgt ist, wird das Sparbuch geschlossen. Dafür wird es von der Bank entweder entwertet oder direkt einbehalten. Ab dann ist eine weitere Nutzung nicht mehr möglich. Die Entwertung geschieht hierbei durch einen entsprechenden Vermerk, einen Stempel oder das Lochen des Sparbuchs. Damit ist offiziell dokumentiert, dass das Sparbuch aufgelöst wurde.H3: Schritt 6: Zinsen und Abschlussrechnung prüfen
Zum Abschluss erhältst du eine Abrechnung von der Bank. Darin siehst du, wie sich dein Guthaben zusammensetzt – also eingezahlte Beträge, gutgeschriebene Zinsen und die endgültige Auszahlung.
Prüfe diese Abrechnung sorgfältig. Wichtig ist vor allem, dass alle Zinsen bis zum Zeitpunkt der Auflösung berücksichtigt wurden. Auch mögliche Abzüge, etwa durch Vorschusszinsen bei vorzeitiger Verfügung, sollten nachvollziehbar sein.
Sparbuch für Kinder auflösen: Was gibt es zu beachten?
Ein Sparbuch für Kinder lässt sich nicht einfach auflösen. Das dient dem Schutz des Kindes, da das Guthaben rein rechtlich dem Kind gehört. Ist das Kind noch minderjährig, handeln die Eltern als gesetzliche Vertreter. Meist müssen sich die Sorgeberechtigten bei der Bank ausweisen und der Auflösung zustimmen. Bei gemeinsamem Sorgerecht kann die Bank verlangen, dass beide Elternteile unterschreiben.
Relevant sind auch die Zwecke der Auszahlung. Das Geld sollte im Interesse des Kindes verwendet werden, zum Beispiel für:
- Ausbildung
- Führerschein
- Größere Anschaffungen
- Eine neue Geldanlage auf den Namen des Kindes
Bei höheren Beträgen prüft die Bank genauer, ob die Verfügung zulässig ist.
Sparbuch für Angehörige auflösen: Das solltest du beachten
Ein Sparbuch für Angehörige kannst du nur auflösen, wenn du dazu berechtigt bist. Dieser Anspruch kann zum Beispiel in einem Todesfall erfolgen. Denn dann zählt das Guthaben zum Nachlass der Person. Du kannst das Sparbuch also nur auflösen, wenn du dich als Erbe ausweisen kannst. Dafür brauchst du den Erbschein und/oder ein notarielles Testament mit Eröffnungsprotokoll.
Bei mehreren Erben wird es komplizierter. Dann müssen in der Regel alle Erben der Auflösung des Sparbuchs zustimmen.
Lässt sich ein Sparbuch online kündigen?
In Zeiten von Online-Banking ist das Sparbuch selbst immer noch an die Bankfiliale gekoppelt. Das Sparbuch ist ein physisches Dokument, das bei der Auflösung vorgelegt und entwertet werden muss. Es gibt aber Ausnahmen. Einige Banken ermöglichen eine teilweise digitale Abwicklung – zum Beispiel Formulare, um das Kündigungsschreiben online einzureichen oder eine Auszahlung auf ein Referenzkonto zu veranlassen.
Spezialfall: Ist es möglich, ein Sparbuch ohne das Dokument zu kündigen?
Ein Sparbuch kann auch ohne das physische Sparbuch aufgelöst werden, z.B. wenn es verloren wurde. Der Ablauf ist dann jedoch deutlich aufwendiger und dauert länger, weil die Bank sicherstellen muss, dass niemand anderes noch Zugriff auf das Guthaben hat.
Der erste Schritt ist immer die Verlustmeldung. Du gibst bei der Bank an, dass das Sparbuch nicht mehr auffindbar ist. Gleichzeitig musst du dich eindeutig ausweisen, damit die Bank prüfen kann, ob du tatsächlich verfügungsberechtigt bist. Im nächsten Schritt wird das Sparbuch offiziell gesperrt. Oft folgt darauf ein sogenanntes Aufgebotsverfahren. Dabei wird öffentlich bekannt gemacht, dass das Sparbuch verloren gegangen ist. Erst wenn innerhalb einer bestimmten Frist niemand widerspricht, wird das Sparbuch für ungültig erklärt.
Je nach Bank und Verfahren kann es mehrere Wochen bis hin zu einigen Monaten dauern, bis die Auflösung erfolgt ist. Zudem können Gebühren entstehen, etwa für das Aufgebotsverfahren oder die Bearbeitung. Meist sind dies jedoch nur administrative Gebühren, die sich in Grenzen halten.
Welche Alternativen gibt es zum Sparbuch?
Zum Sparbuch gibt es heutzutage deutlich sinnvollere Alternativen, die für die Geldanlage oder den Vermögensaufbau genutzt werden können.
Tagesgeld für hohe Sicherheit und wenig Risiko
Das Tagesgeldkonto ist die naheliegendste Alternative, wenn du dein Sparbuch auflösen möchtest und dein Geld flexibel verfügbar halten willst. Du legst dein Guthaben auf einem separaten Konto an und kannst jederzeit darauf zugreifen. Die Zinsen sind variabel und werden regelmäßig angepasst. Sie liegen oft über den klassischen Sparbuchzinsen, auch wenn sie schwanken können. Häufig bieten Banken für Neukunden Sonderkonditionen bei Eröffnung des Tagesgeldkontos an und garantieren zum Beispiel für die ersten sechs Monate einen sehr guten Zinssatz. Es macht also Sinn Angebote für Tagesgeldkonten zu vergleichen und das Tagesgeldkonto auch ab und an zu wechseln. Dein Geld bleibt dabei durch die gesetzliche Einlagensicherung innerhalb der EU geschützt. Dabei sind deine Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Bank geschützt.
Für diese Anlagezwecke lohnt sich Tagesgeld:
- Kurzfristige Rücklagen und Notgroschen
- Geld, auf das du jederzeit zugreifen möchtest
Festgeld für planbare Zinsen und feste Laufzeiten
Festgeld ist eine Alternative, wenn du dein Geld für eine feste Laufzeit anlegen willst und dafür einen vorher definierten Zinssatz bekommst. Anders als beim Sparbuch oder Tagesgeld weißt du von Anfang an, welche Zinsen am Ende gutgeschrieben werden. Die Laufzeit beträgt meist mindestens sechs Monate. Während dieser Zeit hast du keinen Zugriff auf das Geld, bekommst dafür aber meist bessere Konditionen als bei flexibel verfügbaren Konten. Wichtig ist, dass du hier nur Geld anlegst, auf das du sicher für den definierten Zeitraum verzichten kannst.
ETF-Sparpläne für langfristigen Vermögensaufbau
Ein ETF-Sparplan ist eine der modernen Alternativen zum Sparbuch, wenn du langfristig Vermögen aufbauen willst. Mit einem Sparplan investierst du regelmäßig in sogenannte ETFs (Exchange Traded Funds). Das sind börsengehandelte Fonds, die einen Index abbilden. Das kann ein real existierender Aktienindex mit vielen Unternehmen aus einem Land (z.B. DAX) sein oder ein thematischer ETF, der einen bestimmten Markt, eine Branche oder einen Themenfokusabbildet. Du investierst also nicht in einzelne Aktien, sondern automatisch in viele Unternehmen gleichzeitig. Dadurch streust du dein Risiko breiter als es beieiner Einzelaktie möglich wäre. Hierfür investierst du dein Geld über eine Bank oder einen Broker direkt am Kapitalmarkt. Dein Geld liegt nicht einfach auf einem Konto, sondern wird in Wertpapiere angelegt, deren Wert sich täglich verändert. Das gelingt als Einmalzahlung oder als monatlicher Sparplan.
Der große Vorteil liegt in den Renditechancen, da du Chancen hast, langfristig von der Entwicklung der Wirtschaft zu profitieren. Die höheren Renditechancen sind allerdings auf mit einem höheren Risiko verbunden. Oft lohnt sich ein ETF-Sparplan vor allem, wenn du dein Geld über mehrere Jahre oder Jahrzehnte anlegen willst, da du über einen längeren Zeitraum kurzfristige Marktschwankungen aussitzen kannst und vom Zinseszinseffekt profitierst.
Fondsgebundene Rentenversicherung für langfristige Vorsorge
Die fondsgebundene Rentenversicherung ist eine langfristige Lösung, wenn du gezielt für das Alter vorsorgen willst. Du schließt einen Vertrag bei einer Versicherung ab und zahlst regelmäßig Beiträge ein. Diese werden abhängig vom gewählten Tarif zum Teil in Investmentfonds angelegt. Anders als beim Sparbuch gibt es hier keinen festen Zinssatz, sondern dein Guthaben entwickelt sich abhängig vom Kapitalmarkt.
Tipps zur Kündigung des Sparbuchs auf einen Blick
Fehler bei der Kündigung deines Sparbuchs entstehen meist durch fehlende Vorbereitung. Beachte diese Tipps und Tricks:
Fazit: Ein Sparbuch ist keine Altersvorsorge
Ein Sparbuch erfüllt auch heute noch den Zweck, dein Geld sicher für dich aufzubewahren. Für den langfristigen Vermögensaufbau oder als Altersvorsorge ist es tendenziell nicht mehr geeignet. Das bedeutet nicht, dass ein Sparbuch grundsätzlich falsch ist. Für kurzfristige Rücklagen oder kleine Beträge kann es weiterhin sinnvoll sein. Sobald es jedoch um langfristige Planung geht, gibt es vielversprechendere Alternativen, wie die fondsgebundene Rentenversicherung MeinPlan der LV 1871.
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