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Berufsunfähigkeitsversicherung

BU für Ingenieure

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Berufsunfähigkeitsversicherung: Was ein Ingenieur wissen sollte

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung als Ingenieur – braucht man das überhaupt? Das Berufsbild bringt einige Besonderheiten mit, die man vor Vertragsschluss bedenken sollte. Doch grundsätzlich gilt: Wer seinen meist hohen Lebensstandard für den Fall von andauernder Berufsunfähigkeit schützen will, sollte auch als Ingenieur rechtzeitig eine BU abschließen.

Wie wahrscheinlich ist eine Berufsunfähigkeit für Ingenieure?

Die Wahrscheinlichkeit vor dem Renteneintritt berufsunfähig zu werden, liegt unabhängig vom Berufsbild, zwischen 29 und 43 Prozent – keine zu vernachlässigende Größenordnung. Doch Ingenieure sind zahlenaffin. Manch einer meint, als Akademiker sei das Risiko berufsunfähig zu werden so gering, dass er sich die Beiträge für eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure sparen möchte. Diese Entscheidung wäre voreilig.

Zunächst sind Ingenieure in vielen Berufen in direktem Kontakt mit Maschinen und Geräten oder sie arbeiten auf Baustellen und im Freien, was mit einem erhöhten Unfallrisiko einhergeht. In diesen Fällen ist eine BU für Ingenieure immer wichtig.

Doch auch in den Fällen, in denen sie ausschließlich im Büro tätig sind, ist eine BU sinnvoll. Denn schwere Krankheiten können jeden treffen und haben nicht immer einen Bezug zur Gefahrenlage im Job. Zudem machen mittlerweile psychische Erkrankungen 30 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit aus. Ingenieure tragen in ihrem Job viel Verantwortung und sind hohem psychischen Stress ausgesetzt. Eine wahrscheinliche Berufsunfähigkeit für Ingenieure lässt sich damit zwar nicht konkret beziffern, sie ist jedoch mehr als nur eine unwahrscheinliche Möglichkeit.

Die gute Nachricht: Der Beruf Ingenieur ist in einer Berufsgruppe mit geringem Risiko eingestuft, sodass Versicherte im Vergleich zu anderen Berufsbildern sehr günstige Beiträge zahlen.

Die Leistungen der BU

Ingenieure verfügen meist über ein überdurchschnittliches Einkommen. Wer seinen Lebensstandard auch im Fall von andauernder Krankheit oder Invalidität sichern will, sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Denn sie zahlt dem Versicherten eine monatliche Rente in zuvor vereinbarter Höhe, die das Einkommen ersetzt und weitere Einzahlungen in die private Rentenversicherung ermöglicht.

Ohne eine BU müsste sich der Ingenieur im Fall einer Berufsunfähigkeit nach einer anderen Tätigkeit umsehen, die er noch in der Lage ist auszuüben. Auf staatliche Unterstützung kann er in solchen Fällen nur bedingt zählen.

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(Tarif “Golden BU”)

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Berufsständisches Versorgungswerk vs. BU für Ingenieure

Einige Ingenieure, vor allem freiberuflich tätige, sind über ein berufsständisches Versorgungswerk abgesichert. Sie haben über das Werk Zugang zu einer privaten Rentenversicherung und auch einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer meint, damit bräuchte er keine weitere private BU als Ingenieur abschließen, irrt jedoch. Einerseits hängt die Höhe einer BU-Rente von den bereits gezahlten Mitgliedsbeiträgen ab. Andererseits zahlen die meisten Versorgungswerke erst, wenn eine BU von 100 Prozent laut ärztlicher Bescheinigung gegeben ist. Damit besteht ein deutlicher Nachteil im Vergleich zur privaten BU-Versicherung für Ingenieure, die in der Regel bereits ab einer 50-prozentigen Berufsunfähigkeit zahlt.

Worauf vor Vertragsabschluss zu achten ist

Beim Abschluss einer BU sollten Ingenieure auf eine Reihe von typischen Stolperfallen achten, damit sich die regelmäßige Investition im Schadensfall tatsächlich auszahlt. Fünf wichtige Aspekte, die zu beachten sind:

Ausreichende Höhe der BU-Versicherung

Viele Versicherte meinen, eine niedrige BU-Rente sei besser als gar keine. Doch wenn die vereinbarte Rente unterhalb des Niveaus der staatlichen Grundsicherung liegt, wird sie voll auf diese angerechnet – und nicht zusätzlich ausbezahlt. Wer eine BU abschließt, sollte die BU-Rente deswegen ausreichend hoch ansetzen, auf mindestens 1000 Euro. Empfohlen werden von Experten oft zwei Drittel oder drei Viertel des Nettoeinkommens. Bis zu 80 Prozent des aktuellen Einkommens können bei vielen Versicherern maximal versichert werden.

Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten

Ein früher Vertragsabschluss zu Beginn der Berufslaufbahn ist unbedingt empfehlenswert, da der persönliche Gesundheitszustand Einfluss auf die Beitragshöhe und den Leistungsumfang der Versicherung hat. Wichtig ist, hier wirklich alle Vorerkrankungen und auch scheinbar unwichtige auskurierte Leiden anzugeben, um den Versicherungsschutz später nicht zu gefährden.

Nachversicherungsgarantie

Wer als Berufsanfänger zunächst noch geringe Beiträge zahlen will, kann dies solange unbedenklich tun, soweit der Vertrag eine Nachversicherungsklausel beinhaltet. Damit kann der Versicherte die Beiträge und damit die BU-Rentenhöhe zu einem späteren Zeitpunkt anpassen.

Beitragsdynamik

Um die Inflation auszugleichen und damit die Kaufkraft der Rentenhöhe sicherzustellen, empfiehlt es sich, eine Beitragsdynamik zu vereinbaren. Hier gilt es auf die Details zu achten, um Kostenexplosionen zu vermeiden. Versicherer bieten teilweise auch die Möglichkeit die Dynamik mehrfach auszusetzen, um auf persönliche Lebenssituationen zu reagieren.

Verweisungsklauseln

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure sollte, wie jede andere Berufsunfähigkeitsversicherung, keine Verweisungsklauseln enthalten. In seltenen Fällen arbeiten Versicherungen mit abstrakten Verweisungen. In diesen Fällen würden Versicherte keine Leistung erhalten, sofern sie theoretisch noch eine andere, vergleichbare berufliche Tätigkeit ausüben könnten. Solche Klauseln sind nicht hinzunehmen.

Die passende Berufsunfähigkeitsversicherung als Ingenieur finden

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung entscheidet über den Lebensstandard und die Lebensqualität im Fall von andauernder Erkrankung oder Invalidität. Damit ist sie eine der wichtigsten Versicherungen. Eine Entscheidung, welche Versicherung die Richtige ist, sollte jedoch immer nach individueller Beratung durch einen Experten erfolgen.

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