Warum ist Altersvorsorge für Angestellte wichtig?
Die Zahlen sind alarmierend: Laut statistischem Bundesamt sind in Deutschland rund 20 Prozent der Rentner von Altersarmut bedroht: Ihr monatliches Einkommen liegt unter 900 Euro. Viel zu wenig für den Lebensunterhalt, vor allem für Mieter.
Aber auch wer als Angestellter gut verdient hat und ausschließlich eine gesetzliche Rente bezieht, kämpft im Ruhestand mit der sogenannten Rentenlücke: Die Rente ist deutlich niedriger als das letzte Gehalt. Das liegt unter anderem am demografischen Wandel, denn die Zahl der Rentner steigt, während gleichzeitig weniger Erwerbstätige in die Rentenkasse einzahlen.
Die gute Nachricht: Die Rentenlücke lässt sich schließen. Angestellte können zusätzlich privat vorsorgen und später sorgenfrei in den Ruhestand gehen. In Deutschland haben Sie grundsätzlich drei kombinierbare Möglichkeiten für die Altersvorsorge. Dieses sogenannte 3-Säulen-Modell besteht aus:
Private Rentenversicherung: Möglichkeiten für Angestellte
Im Idealfall ergänzen Angestellte in Deutschland die Basisversorgung und die betriebliche Säule um eine oder mehrere private Vorsorgemöglichkeiten. Eine private Rentenversicherung für Angestellte ist ein bewährter Baustein der Altersvorsorge. Hier gibt es mehrere Varianten, die sich auch kombinieren lassen:
Worauf sollten Angestellte bei der privaten Rentenversicherung achten?
Die Wahl der richtigen privaten Rentenversicherung ist für Angestellte eine wichtige Entscheidung. Dabei geht es nicht nur um Rendite, sondern auch um realistische Rentenhöhe, Flexibilität und persönliche Lebensplanung. Wer frühzeitig wichtige Kriterien berücksichtigt, kann Versorgungslücken schließen und finanziell gut vorbereitet in den Ruhestand gehen. Die folgenden Punkte zeigen, worauf Sie dabei besonders achten sollten:
















