Bucket List –  Der englischsprachige Begriff stammt von der Redewendung “to kick the bucket”. Eine eindeutige deutsche Übersetzung für diese Redewendung gibt es nicht. Sinngemäß lässt sich dieser Spruch jedoch mit “ins Gras beißen” oder “den Löffel abgeben” übersetzen. Die Bucket List ist demnach eine Liste von Dingen, die man noch erleben möchte, bevor man den Löffel abgibt. 

Dieser Idee wurde sogar ein Film gewidmet. “The Bucket List” (im Deutschen: “Das Beste kommt zum Schluss”) Mit Morgan Freeman und Jack Nicholson, setzt sich mit genau dieser Thematik auseinander. Was sind die Dinge, die man vor seinem Tod unbedingt erlebt haben möchte?

Bei der Bucket List geht es nicht unbedingt darum, alles erlebt haben zu müssen. Sie dient eher dazu, sich bewusst zu werden, was einem wirklich wichtig ist, welche Ziele man hat und worauf es tatsächlich ankommt. Das können private Erlebnisse, aber auch beruflich Erfolge sein. Bei der Gestaltung der eigenen Bucket List sind dir keine Grenzen gesetzt.

Da es um deine individuellen Pläne und Wünsche geht, gibt es keine Vorlage für die perfekte Bucket List. Dennoch haben wir hier einige Anregungen und Ideen zusammengestellt, die dir bei deiner eigenen Liste helfen können.

Andere haben auch gelesen

  • Sterben & Erben,Behindertentestament

    Ein Behindertentestament sorgt dafür, dass ein beeinträchtigter Erbe vom Vermögen seiner Eltern zehren kann und weiterhin Pflegeleistungen erhält. Dabei gibt es einiges zu beachten.

  • Sterben & Erben

    Der Friedhof am Ölberg ist der wohl prominenteste jüdische Friedhof. Weil der Platz an dieser Ruhestätte knapp wird, entsteht eine unterirdische Totenstadt mit 22.000 zusätzlichen Gräbern.

  • Sterben & Erben

    Zahlreiche Traditionen und Rituale prägten über Jahrtausende hinweg das Leben und den Tod bei den Inuit. Der zunehmende Kontakt zu westlichen Kulturen änderte ihre Lebensweise und den Glauben jedoch grundlegend.

Andere haben auch gelesen