Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München - ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen.

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Private Rentenversicherung

Rentenalter immer höher

  • Finanzielle Absicherung für den Ruhestand
  • Aufbau einer lebenslangen, sicheren Altersvorsorge
  • Wählen Sie zwischen laufender Rente und einmaliger Kapitalauszahlung
  • Profitieren Sie von Steuervorteilen

Private Rentenversicherung - Renteneintrittsalter

Das Thema Altersrente steht für viele Generationen mehr und mehr im Fokus. Senioren müssen mit ihrer Rente leben, die sie vom Staat erhalten, sofern sie keine private Rentenversicherung oder weitere Absicherungen abgeschlossen haben. Besonders jüngere Generationen können bereits jetzt sinnvoll vorsorgen, um im Alter nicht nur auf das gesetzliche Rentensystem angewiesen zu sein. Dieses schreibt in Deutschland ein gesetzliches Rentenalter vor, mit dem eine gesetzlich versicherte Person in Rente gehen kann. Dieses Lebensjahr wird als Renteneintrittsalter bezeichnet. Bestimmt wird der offizielle Renteneintritt von

  •  den persönlichen Umständen
  • und der Rentenart.

Im Jahr 2012 lag das Regelrentenalter bei 65 Jahren, nun wurde es schrittweise für beide Geschlechter auf 67 Jahre angehoben. Nicht immer ist für zukünftige Ruheständler jedoch einfach ersichtlich, wann ein frühester Rentenbeginn möglich ist. Hierfür wurden entsprechenden Renteneintrittsalter-Tabellen entworfen.

Die Meinung der Experten:

"A+ Stark"

FitchRatings

"Hervorragend"

Franke und Bornberg

Rente ab 67 in der gesetzlichen Rentenversicherung

Wer als Arbeitnehmer pflichtversichert ist, zahlt pro Monat Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung. Das gleiche gilt für Bürger, die arbeitslos gemeldet sind sowie für freiwillig gesetzlich versicherte Selbstständige.

Um den Anspruch auf Regelaltersrente geltend zu machen, muss das 67. Lebensjahr der Person vollendet sein. Dieses Renteneintrittsalter gilt jedoch nur für Personen ab dem Geburtsjahr 1964 und bezieht sich nicht auf einzelne Ausnahmeregelungen. Einen Anspruch haben alle, die mindestens 5 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben (Mindestversicherungszeit).

Um generell für das Alter abgesichert zu sein, ist es wichtig, auch mit einer privaten Rentenversicherung vorzusorgen. Diese gehört zu den drei Säulen der Alterssicherheit. Mit der klassischen Rentenversicherung (RV) der LV 1871 ist eine garantierte Rente gewährleistet, ganz unabhängig von der eigenen beruflichen Situation.

Start ins Rentenalter

Die individuelle Tabelle für das Renteneintrittsalter listet auf, wann konkret das Renteneintrittsalter vorliegt. Dabei ist das eigene Geburtsjahr entscheidend. Die Anhebung des Rentenalters wird schrittweise durchgeführt und soll bis 2031 abgeschlossen sein.

  •  Reguläres Renteneintrittsalter liegt bei 65 Jahren bis 67 Jahren
  • Vorzeitige Inanspruchnahme nicht möglich
  • Mindestversicherungszeit liegt bei fünf Jahren

Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 laut Deutsche Rentenversicherung:

Versicherte Anhebung auf das Alter
Geburtsjahr um … Monate Jahr Monat
1953 7 65 7
1954 8 65 8
1955 9 65 9
1956 10 65 10
1957 11 65 11
1958 12 66 0
1959 14 66 2
1960 16 66 4
1961 18 66 6
1962 20 66 8
1963 22 66 10
ab 1964 24 67 0
Merke

Merke

Das genaue Renteneintrittsalter hängt vom eigenen Geburtsjahr ab. Das Eintrittsalter ist für die Generation, die ab 1964 geboren ist, am höchsten. Das niedrigste Rentenalter haben Personen, die vor 1947 geboren sind.

Rente für langjährig Versicherte

Für einige Versicherte gibt es besondere Regelungen, beispielsweise für gesetzlich Rentenversicherte, die bereits über 35 Jahre Beiträge eingezahlt haben. Ein frühester Rentenbeginn mit Abschlägen ist ab 63 Jahren möglich und jeweils gestaffelt.

  • Reguläres Renteneintrittsalter liegt bei 65 Jahren bis 67 Jahren
  •  Vorzeitige Inanspruchnahme ab 63 Jahren möglich
  • Mindestversicherungszeit liegt bei 35 Jahren

Wichtig: Für eine vorzeitige Inanspruchnahme werden Abschläge fällig. Diese betragen pro vorzeitigem Monat dauerhaft 0,3 Prozent der Rente. Dieser Abschlag bleibt auch bestehen, wenn das reguläre Rentenalter erreicht wurde.

45 Arbeitsjahre – wann in Rente?

Für versicherte Personen, die bereits 45 Jahre eingezahlt haben, ist ein deutlich früherer Renteneintritt ohne Abschläge möglich.

  • Reguläres Renteneintrittsalter liegt bei 63 Jahren bis 65 Jahren
  • Vorzeitige Inanspruchnahme nicht möglich
  • Mindestversicherungszeit liegt bei 45 Jahren
Merke

Merke

Für die langjährig Versicherten gelten nicht nur reine Arbeitszeiten, sondern auch Schwangerschaft, Arbeitslosigkeit, Mutterschutz und weitere Zeiträume.

Renteneintrittsalter bei schwerbehinderten Personen

Bei einer Behinderung mit einem Grad von mindestens 50 Prozent ist ebenfalls ein früherer Renteneintritt möglich. Dabei ist ein frühester Rentenbeginn mit Abschlägen auch hier ab 63 Jahren möglich.

  • Reguläres Renteneintrittsalter liegt bei 63 Jahren bis 65 Jahren
  • Vorzeitige Inanspruchnahme ab drei Jahren vor dem regulären Beginn möglich
  • Mindestversicherungszeit liegt bei 35 Jahren

Unsere Produkte im Überblick

Versicherungen

Fondsgebundene Rentenversicherung

Die fondsgebundene Rentenversicherung

Versicherungen

MeinPlan Basisrente

Die staatlich geförderte Altersvorsorge MeinPlan Basisrente

Versicherungen

Riester-Rente

Vorfreude auf später - steuerlich gefördert

Frührente mit 60 – nur selten realisierbar

Eine Rente mit 60 ist heutzutage kaum noch realisierbar. Ausnahme sind schwerbehinderte Versicherte. Alle Personen, die nach dem Jahr 1952 geboren sind, können frühestens mit 63 Jahren in Rente gehen und müssen gleichzeitig Abschläge in Kauf nehmen.

Es ist möglich, dennoch mit 60 Jahren in Rente zu gehen, in diesem Fall wird jedoch keine gesetzliche Rente gezahlt. Erst mit dem Eintritt ins Rentenalter wird der Betrag gezahlt, jedoch kommt es auch hierbei zu Minderungen durch die fehlenden Rentenbeträge.

Frühzeitig den Ruhestand planen

Um im Alter finanziell abgesichert zu sein, ist eine gute Planung wichtig. Hierfür reicht die gesetzliche Altersvorsorge oft nicht aus. Zukünftige Rentner sollten zwischen 60 und 80 Prozent des vorherigen Nettojahreseinkommens anstreben. Mit der gesetzlichen Rente lassen sich diese angestrebten Prozente nicht erreichen, weshalb eine private Rentenversicherung empfehlenswert ist. Hierbei haben Versicherte die freie Wahl, wie ihre Beiträge investiert werden. Möglich sind unter anderem eine klassische Geldanlage, aber auch eine Investition in Fonds. Die LV 1871 bietet verschiedene, private Rentenversicherungen, um die Altersvorsorge zu sichern.

Klassische Rentenversicherung

Diese Versicherungsart bietet durch konservative Anlagen eine hohe Sicherheit. Zu Rentenbeginn bestehen individuelle Auszahlungsoptionen. Im Pflegefall oder bei einer schweren Krankheit erhält der Versicherungsnehmer Anspruch auf eine höhere Rente. Auch die Hinterbliebenenabsicherung ist bei diesem Angebot inkludiert.

Rente Index Plus

Eine höhere Rendite ist mit dieser Absicherung möglich, die dennoch die gleiche Sicherheit bietet. Versicherungsnehmer erhalten einen garantierten Rechnungszins in Höhe von 0,9 Prozent.

Fondsgebundene Rentenversicherung

Dieses Angebot bedeutet Vorsorge für verschiedene Zielgruppen. Wer sich eigentlich nicht mit der Altersvorsorge beschäftigen und auf ein sinnvoll vorkonfiguriertes Produkt vertrauen will, erhält mit StartKlar eine Fondsrente mit 100 Prozent Garantie. Eine Fondsrente mit oder ohne Garantie bietet MeinPlan als flexibles Anlageprodukt.

Gut zu wissen

Um die staatliche Förderung mit den Vorteilen einer privaten Rentenversicherung zu kombinieren, bietet sich die Riester-Rente an. Diese ist aufgrund der Zulagen einerseits für Geringverdiener, durch Steuervorteile aber auch für Gutverdiener geeignet. Von Steuervorteilen können Gutverdiener auch mit einer Basisrente profitieren.

Steuervorteile dank privater Rentenversicherung

Während der Ansparphase sparen Versicherungsnehmer mit einer privaten Rentenversicherung die Abgeltungsteuer, die für Zinsgewinne üblich ist. Die LV 1871 sammelt die Sparanteile und Zinsen der gezahlten Beiträge jährlich. Auf diese Weise verbleibt am Ende mehr Geld für die Rente.

Abhängig dessen, mit welchem Alter eine versicherte Person in den Ruhestand geht, errechnet sich ein Ertragsanteil. Für diesen Betrag müssen Steuern gezahlt werden. Im Alter ist der Ertragsanteil in der Regel niedriger, sodass auch hierbei steuerliche Vorteile zu erwarten sind.

Einmaliges Kapital oder fortlaufende Rente?

Wer eine private Rentenversicherung abschließt, um die Lücke in der Altersversorgung zu schließen, hat die Wahl.

  • Kapital in einem Beitrag auszahlen
  • Laufende Rente erhalten

Beide Varianten sind möglich. Bei einer Einmalzahlung lassen sich Steuern sparen, da unter bestimmten Voraussetzungen der halbe Betrag der Kapitalerträge mit dem eigenen Steuersatz versteuert wird. Die laufende Rente hat dagegen den Vorteil, dass sie den finanziellen Ruhestand fortlaufend absichert.

Weitere Infos zur privaten Rentenversicherung

Versicherungen

Private Rentenversicherung Altersvorsorge

Generell hängt die Wahl der Altersvorsorge von verschiedenen, individuellen Faktoren ab

Versicherungen

Private Rentenversicherung Selbständige

Derzeit haben Selbständige/Freiberufler mehrere Optionen für eine freiwillige Rentenversicherung.

Versicherungen

Riester-Rente Zulagen

Der Staat fördert die Riester-Rente auf zwei Wegen: durch Zulagen und steuerliche Vorteile.

Altersarmut steigt

Die Bertelsmann Stiftung kam in einer Studie aus 2017 zu dem Schluss, dass jede fünfte Person bis zum Jahr 2036 von Altersarmut bedroht sein wird. Das gilt vor allem für Rentner, die zuvor ein monatliches Nettoeinkommen von unter 958 Euro hatten. Häufig betroffen:

  • Niedrigqualifizierte
  • Langzeitarbeitslose
  • Alleinstehende Frauen

Zu dieser Entwicklung tragen viele Faktoren bei. Einerseits die niedrigere Geburtenrate, die in den 90er Jahren verbreitete Massenarbeitslosigkeit sowie die steigende Lebenserwartung, Niedriglöhne und weitere Faktoren.

Für junge Erwerbstätige gilt daher: Vorsorgen ist bereits in jungen Jahren wichtig, da die gesetzliche Rente keine zuverlässige Absicherung bietet.