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Welche Rentenversicherung passt zu mir?

Welche private Rentenversicherung passt zu mir?

Klassische Rentenversicherung

Seit der Gesetzgeber die Altersvorsorge mit staatlichen Mitteln fördert, gelten private Rentenversicherungen als erste Wahl für Vorsorgesparer. Bei dieser Variante der Lebensversicherung handelt es sich um einen Sparvertrag ohne Risikoschutz. Der Versicherungsnehmer bekommt die Ablaufleistung aus der Police nicht auf einmal ausbezahlt, sondern erhält eine monatliche Zahlung. Der große Vorteil: Anders als bei allen anderen Anlagen muss sich der Versicherte keine Sorgen machen, eines Tages ohne Rentenzubrot dazustehen – egal wie hoch das Alter ist, das er erreicht. Eine private Rentenversicherung zahlt ein Leben lang. Diese Form der Versicherung ist auch steuerlich interessant. Alle Erträge der Police bleiben in der Ansparphase steuerfrei, erst bei Auszahlung werden Steuern fällig.

Riester-Rente

Staatliche Förderung und Steuervorteile sorgen bei der Riester-Rente für sichere Erträge. Das lohnt sich vor allem für Sparer, die später auf eine lebenslange Zusatzeinnahme angewiesen sind. Anspruch auf diese Variante haben alle, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Fürs „Riestern“ spricht die Sicherheit. Bei einem bis zum Ende angesparten Riester-Vertrag gibt es kein Verlustrisiko. Jeder Anbieter muss vertraglich garantieren, dem Sparer bei Rentenbeginn mindestens seine gezahlten Beiträge sowie die staatlichen Zulagen zur Verfügung zu stellen. Was Sie zusätzlich erwirtschaften, kommt obendrauf. Ein Nachteil ist, dass der Zwang zum Kapitalerhalt die Chancen auf richtig hohe Renditen sinken lässt. Dafür haben Riester-Verträge eine höhere Flexibilität als manch andere Modelle. Als Sparer können Sie Ihren Beitrag je nach Lebenssituation anpassen, aussetzen oder sogar in eine Wohn-Riester umwandeln. Bei Rentenbeginn können Sie zudem auf bis zu 30 Prozent des Kapitals sofort zugreifen.

Fondsgebunde Rentenversicherung

Eine fondsgebundene Rentenversicherung ist sinnvoll für Sie, wenn Ihnen das Risiko bei Aktien, Fonds oder Anleihen zu groß ist. Bei Investmentfonds wird das Geld vieler Anleger in einem gemeinsamen Topf gesammelt. Ein professionelles Management übernimmt die Verwaltung der eingesammelten Gelder und legt sie in Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten an. Als Fondssparer eröffnen sich Ihnen alle Vorteile, die sonst Großanlegern vorbehalten sind: Sie profitieren vom Know-how der Fondsmanager und können große Erträge ohne hohe Kosten einfahren. Das Risiko ist auf Einzelwerte verteilt, was aber nicht bedeutet, dass es gar kein Risiko gibt. Allerdings kann man auch als Fondssparer auf Sicherheit setzen und eine Variante mit 100 Prozent Beitragserhaltung auswählen.

Indexrente

Wenn Sie in eine private Rentenversicherung investieren, wollen Sie sowohl eine anständige Rendite sehen als auch die Sicherheit haben, dass das eingezahlte Geld nicht bei Spekulationen verloren geht. Bei der Indexrente steht genau dieses Gleichgewicht im Mittelpunkt. Hierbei fließen die Beiträge in einen vorher ausgewählten Aktienindex, wie den DAX oder den Euro Stoxx 50®. Die Versicherung zieht im Jahresrhythmus Bilanz und schreibt dem Versicherten die Gewinne gut. Sollte der Index Verluste machen, bleiben die Einzahlungen, der garantierte Rechnungszins sowie die in den vergangenen Jahren erzielten Renditen sicher. Als Ausgleich wird vorher eine feste Obergrenze, der Cap, vereinbart. Außergewöhnliche Kurssteigerungen werden also nicht an den Versicherten ausgeschüttet, dafür geht dieser aber auch kein Risiko an der Börse ein.

Basisrente (Rürup-Rente)

Wenn Sie selbstständig oder Freiberufler sind, bietet sich die Basisrente (auch als Rürup-Rente bekannt) an. Diese Form der Rente wird vom Staat über Steuervorteile gefördert. Als Sparer können Sie hier Ihre Beiträge in der Steuererklärung als Altersvorsorgeaufwand angeben. Einen Teil davon erkennt das Finanzamt als Sonderausgaben an. Der Nachteil bei der Basisrente ist die mangelnde Flexibilität. Eine Auszahlung auf einen Schlag ist nicht möglich, auch nicht teilweise. Die Basisrente kann außerdem erst im Alter von 62 Jahren beginnen. Als Faustregel gilt, dass sich diese Variante der Altersvorsorge besonders für Selbstständige lohnt, die viel verdienen und mehr Steuern als der Durchschnitt zahlen.

Sofortrente

Wenn Sie kurz vor der Pensionierung stehen, können Sie sich durch Einzahlung eines einmaligen größeren Betrags eine Sofortrente sichern. Die Versicherung zahlt Ihnen in diesem Fall entweder einen festen monatlichen Betrag oder einen niedrigen Rentenbetrag, der sich von Jahr zu Jahr erhöht. Die Sofortrente wird garantiert bis zu Ihrem Lebensende fortgezahlt, egal welches Alter Sie erreichen. Der große Vorteil der Sofortrente ist, dass Sie sich keine Sorgen machen müssen, dass im hohen Alter die Rente wegfällt. Auch ist dies eine hilfreiche Variante, wenn Sie im Alter eine schwere Krankheit ereilt, die Sie auf Dauer arbeitsunfähig macht.

Kapitallebensversicherung

Mit einer Kapitallebensversicherung erwerben Sie als Vorsorgesparer eine Altersvorsorge, die zwei Leistungen miteinander verknüpft: Zum einen eine Risikoversicherung für den Todesfall, die Angehörige absichert, und zum anderen einen langfristigen Sparplan. Im Vertrag werden eine Laufzeit und eine Todesfallleistung festgelegt. Dieser Betrag wird in Gänze an einen oder mehrere Hinterbliebene ausgezahlt, falls der Versicherte vor Ablauf der Laufzeit verstirbt. Kapitallebensversicherungen sind heute weniger beliebt, da der Gesetzgeber diese Form der Privatrente nicht mehr fördert und inzwischen stärker besteuert. Für diejenigen, die eine einmalige Kapitalauszahlung bevorzugen und gleichzeitig ihren Todesfall absichern wollen, ist diese Alternative aber nach wie vor verfügbar.

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