Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München - ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen.

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    Studentenversicherung: Sicher durch's Studium

    • Welche Pflichtversicherungen brauchen Studierende?
    • Obergrenzen beim Jobben im Studium
    • Wichtige Vorsorgeversicherungen für Studenten
    Gruppe von Studierenden lernt gemeinsam
    Zur Beratung

    Welche Versicherungen benötigen Studierende?

    Ein Studium beinhaltet viel mehr als das reine Studieren: der Umzug in eine andere Stadt, die erste eigene Wohnung, vielleicht das erste Auto – und die ersten Versicherungen! Aber welche Studentenversicherungen sind wirklich nötig? Können sich Studierende günstig bei den Eltern mitversichern lassen und müssen Werkstudenten zusätzliche Versicherungen abschließen? Und warum lohnt sich jetzt schon eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten?

    Die gute Nachricht: Viele Versicherungen müssen nicht extra abgeschlossen werden, solange Studenten noch keine 26 Jahre alt sind. Denn dann können sie sich in vielen Fällen noch über ihre Eltern mitversichern. Der jeweiligen Versicherung sollte aber immer mitgeteilt werden, wenn ein Studium aufgenommen wird. Im Folgenden ist aufgeführt, welche Versicherungen während eines Studiums nötig sind. Den Anfang macht eine Pflichtversicherung: die Krankenversicherung.

    Pflichtversicherung für Studierende: Die Krankenversicherung

    Da eine Krankenversicherung in Deutschland Pflicht ist, gehört sie auch zu den wichtigsten Versicherungen für Studierende. Das gilt grundsätzlich, wenn sie an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland eingeschrieben sind – auch bei einem Aufbau- oder Erweiterungsstudium oder während eines Auslands- oder Urlaubssemesters.

    Die Krankenversicherung kann im Studium über mehrere Wege abgedeckt werden. Welche Möglichkeit am besten passt, hängt teilweise vom Alter, der Semesteranzahl und ggf. dem Einkommen ab:

    1. Familienversicherung
    2. Studentische Krankenversicherung
    3. Freiwillige Krankenversicherung
    4. Private Krankenversicherung

     

    1. Bis 25 Jahre: Mitversichert in der Familienversicherung>

    Studenten können bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres beim gesetzlich versicherten Elternteil beitragsfrei familienversichert werden. Bis zu weitere zwölf Monate sind möglich, wenn sie einen freiwilligen Wehrdienst, einen anerkannten Freiwilligendienst oder eine Tätigkeit als Entwicklungshelfer absolviert haben. Falls ein Elternteil gesetzlich versichert ist und das andere privat, wird zusätzlich das Einkommen Ihrer Eltern geprüft.

    Wenn Studenten verheiratet sind, können sie sich auch ohne Altersgrenze beitragsfrei mitversichern lassen, sofern der Ehepartner oder eingetragener Lebenspartner gesetzlich krankenversichert ist und die grundsätzlichen Voraussetzungen der Familienversicherung gegeben sind.

     

    2. Von 25 bis 30 Jahre: Kostengünstige Mitgliedschaft in der studentischen Krankenversicherung

    Im Alter von 25 bis 30 Jahre , ist die studentische Krankenversicherung (auch Krankenversicherung der Studierenden genannt, kurz KVdS) innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung eine Option. Hier gibt es einen eigenen, kostengünstigen Tarif. Eine Mitgliedschaft in der KVdS ist in der Regel bis zur Vollendung des Semesters möglich, in dem auch das 30. Lebensjahr vollendet wird. Seit 2020 ist die Semesteranzahl hierfür nicht mehr relevant. Es gibt auch Ausnahmefälle, die die Versicherung über das 30. Lebensjahr hinaus möglich machen – allerdings maximal bis zum 37. Lebensjahr. Dies ist z. B. der Fall, wenn Studierende vor dem Studium eine bestimmte Zusatzqualifikation erwerben müssen.

     

    3. Zu alt für Familienversicherung und KVdS: freiwillig versichern

    Wenn Studenten die Voraussetzungen für eine Familienversicherung oder für die Krankenversicherung der Studierenden nicht (mehr) erfüllen, weil sie beispielsweise die genannten Altersgrenzen überschritten haben, können sie sich freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern. Der Monatsbeitrag orientiert sich dann am Einkommen und ist je nach Krankenkasse unterschiedlich, er liegt aber immer unter dem allgemeinen Beitragssatz von 14,60 Prozent für die Krankenversicherung (Stand 1. Januar 2024).

     

    4. Altersunabhängig: Private Krankenversicherung

    Viele private Krankenversicherungen bieten Studierenden neben Normaltarifen auch spezielle Ausbildungskonditionen an. Wenn sie bereits privat krankenversichert sind und durch das Studium versicherungspflichtig werden, können sie sich auf Antrag „befreien“ lassen und privat krankenversichert bleiben.

    Normalerweise gilt die Befreiung für das gesamte Studium und kann währenddessen nicht mehr widerrufen werden. Eine gesetzliche Krankenversicherung ist dann erst nach dem Ende des Studiums wieder möglich, wenn zum Beispiel eine versicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen werden.

    Vorsorgeversicherungen der LV 1871

    Rentenversicherung

    Versicherungen

    Private Rentenversicherung

    Die private Rentenversicherung ist der Klassiker der Altersvorsorge und ein elementarer Baustein für die persönliche Absicherung

    Versicherungen

    Berufsunfähigkeitsversicherung „Golden BU“

    Unsere "Golden BU" mit individuellen Bausteinen

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    Betriebliche Altersversorgung

    Ob Direktversicherung, Pensionsfonds oder andere Durchführungswege, wir haben ein breites Portfolio unter einem Dach und bieten Ihnen ein passendes Konzept.

    Neben dem Studium Geld verdienen: Obergrenzen beachten

    Lachende Barista schäumt Milch aufWer neben dem Studium einer Arbeit nachgeht, zum Beispiel als Werkstudent, muss bei der Familienversicherung Obergrenzen für das Einkommen und bei der KVdS Obergrenzen für die Wochenarbeitszeit beachten. Liegt man darüber, ist eine Weiterversicherung meist nicht möglich.

    Einkommensgrenzen bei der Familienversicherung

    Das regelmäßige monatliche Gesamteinkommen darf nicht über 505 Euro liegen (Stand 2024), bei einem Minijob nicht über 538 Euro. In bis zu zwei Monaten pro Kalenderjahr darf das Einkommen die Grenze jedoch überschreiten, falls es unvorhergesehen höher ausfällt, etwa bei einer Krankheitsvertretung.

    Wochenarbeitszeitgrenze bei der KVdS

    Hier gilt der Grundsatz: „Zeit und Arbeitskraft muss überwiegend durch das Studium in Anspruch genommen werden“. Konkret bedeutet das:

    • Die Arbeitszeit neben dem Studium beträgt maximal 20 Stunden pro Woche
    • oder die Beschäftigung ist von vornherein auf maximal drei Monate befristet
    • oder es wird ausschließlich während der vorlesungsfreien Zeit (Semesterferien) gearbeitet.

    Ausnahme: Wenn abends, nachts oder in den Semesterferien gearbeitet wird, darf die Wochenarbeitszeit auch über 20 Stunden liegen, wenn die Tätigkeit auf maximal 26 Wochen befristet ist.

     

    Krankenversicherung im Auslandsstudium

    Auslandsstudium außerhalb der EU

    Bei einem Studium außerhalb der EU, etwa in den USA, ist die deutsche gesetzliche Krankenkasse nicht zuständig. In diesem Fall benötigen Studierende eine private Krankenversicherung.

    Auslandsstudium innerhalb der EU

    Innerhalb der EU gilt hingegen ein Sozialabkommen und Studenten sind durch ihre gesetzliche Krankenversicherung geschützt. Sie erhalten dann dieselben Krankenkassen-Leistungen wie Ihre inländischen Mitstudierenden vor Ort. Es kann jedoch zu Zuzahlungen kommen, wenn z.B. die Kosten für eine Behandlung höher sind als sie in Deutschland ausfallen würden.

    Finanziell absichern mit der LV 1871

    Versicherungen

    MeinPlan Kids (Kindervorsorge)

    Die moderne Sparlösung für den Nachwuchs

    Sterbegeldversicherung

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    Sterbegeldversicherung

    Haben Sie zum Zeitpunkt Ihres Todes keine Bestattungsvorsorge, kann es passieren, dass Ihre Hinterbliebenen mit den Bestattungskosten überfordert sind.

    Risikolebensversicherung

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    Risikolebensversicherung

    Individueller Schutz durch drei frei wählbare Tarifvarianten

    Kfz-Haftpflicht: Pflichtversicherung für Studierende mit eigenem Auto

    Junger Mann liest auf Autodach bei SonnenuntergangNeben der Krankenversicherung ist auch eine Kfz-Haftpflichtversicherung für Studenten mit einem PKW gesetzlich vorgeschrieben. Fahranfänger beginnen allerdings in der teuren Schadensfreiheitsklasse und zahlen meist einen Beitragssatz von über 200 Prozent. Eine Einstufung in die günstigere SF-Klasse ½ ist für Erstversicherer erst nach drei Jahren Führerscheinbesitz möglich.

     

    Wie Kfz-Haftpflichtversicherungen Studenten günstiger aufnehmen

    Aber auch hier gibt es Möglichkeiten damit Kfz-Versicherungen Studenten günstiger aufnehmen. Zum Beispiel, indem ihre Eltern das Auto als Zweitwagen mitversichern. Wenn das Fahrzeug der Eltern mindestens in der SF-Klasse ½ eingruppiert ist, wird nämlich auch das Auto der Kinder direkt in dieser schon viel günstigeren Schadenfreiheitsklasse eingestuft. Wenn Fahranfänger sich nach einigen Jahren Fahrpraxis selbst versichern wollen, können sie die bereits erworbenen SF-Klassen aus dem Zweitwagenvertrag der Eltern übernehmen und direkt in einer günstigeren SF starten.

    Alternativ kann sich ähnlich wie bei der Krankenversicherung eine Familienversicherung lohnen, weil viele Versicherungen Studenten anbieten, mit einer besseren SF-Klasse als 0 zu starten, wenn die Eltern ihr Auto ebenfalls dort versichert haben.

    Grundsätzlich können enge Verwandte wie die Eltern oder Großeltern auch ihre erworbene Schadenfreiheitsklasse auf Kinder oder Enkelkinder übertragen. Dann verlieren sie jedoch ihre eigenen Schadenfreiheitsrabatte. Das lohnt sich also meist nur, wenn die Verwandten danach gar kein eigenes Fahrzeug mehr führen wollen – etwa dann, wenn der Großvater aus Altersgründen seinen Führerschein abgibt.

    Welche Versicherungen Studenten noch brauchen

    Berufsunfähigkeitsversicherungen für Studierende

    Studenten haben meist noch keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Vorerkrankungen. Wenn sie frühzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherungen für Studierende abschließen, sind die Beiträge vergleichsweise niedrig und bleiben auch beim Start in das Berufsleben günstig – und darüber hinaus. Denn je älter Versicherungsnehmer beim Abschließen einer sogenannten BU sind, desto größer ist auch das Risiko, dass sie die Versicherung tatsächlich in Anspruch nehmen müssen, und desto höher sind die Beiträge.

    Prinzipiell sollte unter anderem eine Berufsunfähigkeitsrente von mindestens 1.000 Euro gewählt und auf  eine Nachversicherungsgarantie geachtet werden. Mit der Nachversicherungsgarantie kann die vereinbarte Rente nachträglich bei bestimmten Ereignissen oder unter bestimmten Rahmenbedingungen erhöht werden. Beispiele für die ereignisabhängige Nachversicherungsgarantie wäre eine Gehaltserhöhung oder die Gründung einer Familie.  

     

    Unfallversicherungen für Studierende

    Falls keine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden kann, ist eine Unfallversicherungen für Studenten eine Option. Allerdings immer nur als Ersatz für eine nicht mögliche BU, denn eine Unfallversicherung zahlt nur im Fall einer dauerhaften Invalidität durch einen Unfall, aber nicht bei einer Krankheit, die die weitere Berufsausübung verhindert. Krankheiten verursachen aber wesentlich häufiger eine Berufsunfähigkeit als Unfälle – die machen lediglich rund acht Prozent aus.

     

    Private Haftpflichtversicherungen für Studierende

    Wenn die Eltern eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, sind Studenten meist mitversichert: Der Schutz gilt dann auch für volljährige ledige Kinder, die ihre erste Berufsausbildung absolvieren – dazu zählt auch ein Studium. Nach dem Ende des Studiums oder mit dem Erreichen einer festgelegten Altersgrenze (in der Regel der 26. Geburtstag) sollte eine eigene private Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Denn diese springt ein, falls sie fahrlässig bei einer anderen Person einen Schaden verursachen. Die Mindestversicherungssumme sollte mindestens zehn Millionen Euro betragen.

     

    Private Rentenversicherung für Studierende

    Bei vielen jungen Leuten ist das Geld im Studium äußerst knapp und die Zeit bis zur Rente noch sehr lang hin, weswegen eine private Altersvorsorge für viele Studenten nicht die höchste Priorität hat. Es lohnt sich jedoch sich bereits in jungen Jahren Gedanken über die Möglichkeiten einer privaten Rentenversicherung zu machen. Denn für die meisten Menschen wird die gesetzliche Rente allein nicht mehr ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrechtzuhalten. Denn die deutsche Bevölkerung schrumpft und wird immer älter, was bedeutet, dass immer weniger Arbeitnehmern immer mehr Rentner gegenüberstehen und die Mittel aus der gesetzlichen Rentenversicherung auf immer mehr Köpfe verteilt werden müssen. Junge Leute sollten also rechtzeitig beginnen mit einer privaten Rentenversicherung für Studenten für das Alter vorzusorgen. Hier reichen für den Anfang bereits kleine Beträge von circa 25 Euro pro Monat aus, um über einen langen Zeitraum hinweg vom Zinseszinseffekt zu profitieren. 

    Jeder lebt anders – daher ist eine individuelle Beratung wichtig

    Jeder lebt anders – daher ist eine individuelle Beratung wichtig

    Die Entscheidung für eine Versicherung ist immer individuell. Der Bedarf sollte regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Vor allem immer dann, wenn sich die Lebensumstände ändern, etwa wenn Sie eine Ausbildung, ein Studium oder einen Job beginnen, Eltern werden, heiraten oder sich scheiden lassen, in Rente gehen oder eine Immobilie erwerben. Die Experten der LV 1871 beraten Sie gerne zu den Themen Berufsunfähigkeitsversicherung, private Rentenversicherung und Hinterbliebenenvorsorge. 

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