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    Sterbegeldversicherung

    Bestattungsvorsorge

    • Entlastung der Angehörigen
    • Sicherstellen eines würdevollen Begräbnisses
    • Organisatorische und finanzielle Vorsorge
    Ältere Dame spielt mit ihrem Enkel
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    Bestattungsvorsorge: Sterbegeldversicherung für ein würdevolles Begräbnis

    Stirbt ein Angehöriger, so ist allein der Trauerfall bereits emotional sehr belastend. Ebenfalls problematisch sind die hohen Bestattungskosten für Erben oder Verwandte. Das Thema Bestattungsvorsorge sollte daher schon zu Lebzeiten beachtet werden, um die Verwandtschaft vor ungewollt hohen Kosten zu schützen. Mit der Sterbegeldversicherung der LV 1871 können je nach vertraglicher Vereinbarung beispielsweise Angehörige der versicherten Personen zwischen 1.500 und 12.500 Euro erhalten. So ist ein würdevolles Begräbnis für den Verstorbenen sichergestellt.

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    Christiane Ginkel (Beratung und Verkauf)
    Abteilung Zentralvertrieb

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    Frank Kohrt (Beratung und Verkauf)
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    Die Meinung der Experten:

    Siegel Focus Money - Kundenliebling 2021 Prädikat Silber

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    Siegel SeguraLife Testsieger LV 1871 Sterbegeld

    Testsieger

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    Auszeichnung Fitch: A+ Stark

    A+ stark

    Fitch Ratings

    Bestattungsvorsorge: Welche Möglichkeiten gibt es?

    Damit die Belastung für die Angehörigen überschaubar bleibt oder gar wegfällt, ist eine frühzeitige Bestattungsvorsorge sinnvoll. Empfehlenswert ist der Abschluss einer Versicherung, die im Todesfall einen bestimmten Betrag an die Hinterbliebenen zahlt. So können die Kosten des Begräbnisses gezahlt werden.

    Personen, die vorsorgen möchten, haben verschiedene Optionen zur Auswahl:

    • Sterbegeldversicherung: Die Sterbegeldversicherung ist eine häufige Variante, um für den eigenen Tod vorzusorgen. Versicherte Personen zahlen einen monatlichen Beitrag (bis zu einem gewissen Lebensalter), um sich eine Versicherungssumme zwischen 1.500 und 12.500 Euro zu sichern. Die Kosten einer Beerdigung können mit Hilfe der Sterbegeldversicherung von den Hinterbliebenen gezahlt werden. Je nach Eintrittsalter fallen unterschiedliche Wartezeiten an, um die volle Versicherungsleistung zu erhalten. Gezahlt wird dann die vereinbarte Summe, um die Bestattungskosten zu tragen.
    • Vorsorgevertrag mit Bestattungsinstitut: Noch zu Lebzeiten kann eine Person direkt mit einem Bestatter seiner Wahl einen Vorsorgevertrag abschließen. So können Details festgelegt und Zahlungen vorgenommen werden. In der Regel kommt für die Zahlungen ein Treuhandkonto zum Einsatz, sodass Hinterbliebene das Geld auch nur für die Bestattung ausgeben können. Im Falle einer Insolvenz des Bestatters ist das Geld durch ein Treuhandkonto ebenfalls geschützt.
    • Bestattungsverfügung: Bei dieser Form handelt es sich um eine Willenserklärung, die festlegt, wie nach dem Tod mit den sterblichen Überresten verfahren werden soll. Diese Verfügung enthält keine finanzielle Absicherung, sondern ist lediglich eine Äußerung des eigenen Willens.

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    Vorsorgemöglichkeiten: Organisatorisch und finanziell

    Um für den eigenen Tod vorzusorgen, fallen organisatorische wie auch finanzielle Maßnahmen an. Am häufigsten wird eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen, um Hinterbliebenen zumindest vor den finanziellen Belastungen einer Beerdigung abzusichern.

    Frau die eine Bestattung organisiert

    • Organisatorische Vorsorge: Bereits zu Lebzeiten organisieren Personen bestimmte Details ihres Todes. Sie klären, welcher Bestatter tätig wird oder beauftragen einen Gärtner für die spätere Grabpflege. Organisiert werden diese Details in einer Bestattungsverfügung. Hier ist außerdem notiert, ob eine Bestattungsvorsorgeversicherung abgeschlossen wurde. Den Angehörigen wird damit im Todesfall ein Teil der administrativen Planung abgenommen, sofern ein Bestattungsvorsorgevertrag besteht, der Kosten und Organisation regelt. Ein Treuhandkonto für die Friedhofsgärtnerei wird ebenfalls oft im Vorfeld eingerichtet, um beispielsweise Gelder für die Grabpflege bereitzustellen.
    • Finanzielle Vorsorge: Bei der zweiten Komponente geht es rein um die Finanzen. Ein Vorsorgevertrag wird in der Regel mit einem Bestatter geschlossen. Hier geht es um Details der Bestattung, wie den Sarg, Schmuck oder die Wahl des Friedhofes. Diese Kosten können im Vorfeld auch hier auf ein Treuhandkonto gezahlt werden. Wer keine eigene Vorsorge trifft oder das nötige Geld noch nicht zur Verfügung hat, kann alternativ eine Sterbegeldversicherung abschließen. Diese deckt die Kosten der Bestattung und greift, nachdem eine versicherte Person verstorben ist.

    Wer hat bei der Bestattung die Kostentragungspflicht?

    Bei einem Todesfall fallen oftmals enorme Kosten an. Hat eine verstorbene Person sich nicht selbst finanziell um die Bestattungsvorsorge gekümmert, kommt die sogenannte Kostentragungspflicht zum Einsatz. Diese regelt, wer gesetzlich gesehen für die Belastungen aufkommen muss. Geregelt ist diese Pflicht in § 1968 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Generell heißt es, dass ein Erbe die Kosten zu tragen hat, ganz unabhängig des Verhältnisses zueinander.

    Zum Tragen kommt hierbei die gesetzliche Erbfolge. In erster Ordnung müssen Ehepartner, Töchter, Söhne und Enkelkinder aufkommen (in gewisser Reihenfolge). In zweiter und dritter Ordnung stehen auch Eltern, Brüder, Schwestern, Neffen und Nichten sowie Großeltern, Onkel und Tanten in der Erbfolge.

    Bestattungsvorsorge mit der LV 1871: verschiedene Tarife in der Sterbegeldversicherung

    Für Personen, deren Alter zwischen 40 und 90 Jahren liegt, ist eine Sterbegeldversicherung eine gute Option zur Vorsorge.

    Im Tarif „Sterbegeld Basis“ liegt die Wartezeit, abhängig vom Eintrittsalter, bei 24 bis 36 Monaten. Im Tarif „Sterbegeld Plus“ beträgt sie sechs Monate, danach wird die Leistung gestaffelt ausgezahlt. Die volle Leistung erhält man in diesem Tarif, je nach Eintrittsalter, nach 12 bis 36 Monaten.

    Der ausgezahlte Betrag kann zwischen 1.500 und 12.500 Euro liegen, je nachdem, was mit dem Versicherungsnehmer vereinbart wurde. Die Beitragszahlung erfolgt bei der LV 1871 bei Abschluss bis 75 Jahren in Normalfall bis zum 85. Lebensjahr. Bei Vertragsabschluss ab 76 Jahren fallen die Beiträge für gewöhnlich lebenslang an. Der Versicherungsschutz besteht in beiden Tarifen lebenslang.

    Es findet keine Gesundheitsprüfung statt. Im Plus-Tarif erhalten sowohl Versicherte als auch Hinterbliebene eine Erbrechtsberatung und zudem bei einem Unfalltod die doppelte Leistung.

    Unsere Tarife zur Sterbegeldversicherung im Vergleich

    Sterbegeld Basis & Sterbegeld Plus

    Leistungen

    Sterbegeld Basis

    Tarif 1

    Sterbegeld Plus

    Tarif 2

    Unsere Empfehlung

    Eintrittsalter

    40 Jahre bis 90 Jahre

    40 Jahre bis 90 Jahre

    Beitragszahlung

    bis 85 Jahre

    bis 85 Jahre

    Lebenslange Absicherung

    Versicherungssumme

    1.500€ bis 12.500€

    1.500€ bis 12.500€

    Ohne Gesundheitsprüfung

    Volle Leistung ab

    24-36 Monaten

    12-36 Monaten

    Erbrechtsberatung

    Doppelte Leistung bei Unfalltod

    Optional: Digitaler Nachlassplaner

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    Weitere Informationen zum Thema Sterbegeldversicherung

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    Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit

    Einige haben eine Wartezeit bis zur Auszahlung der vollen Versicherungssumme. Andere Anbieter verzichten auf eine Wartezeit.

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    Sterbegeldversicherung Senioren

    Manche Anbieter haben für den Abschluss ein Höchstalter bis zum 85. Lebensjahr festgelegt. Bei der LV 1871 liegt die Grenze beim 90. Lebensjahr.

    Versicherungen

    Sterbegeldversicherung Test

    Es gibt am Markt eine Vielzahl unterschiedlicher Sterbegeldversicherungen mit und ohne Gesundheitsprüfung für Personen von 18 bis 90 Jahre. Da ist es nicht leicht, die passende Sterbegeldversicherung zu finden.

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    Sterbegeldversicherung Beerdigungskosten

    Wer die Beerdigungskosten abgesichert haben möchte, sorgt mit einer Sterbegeldversicherung vor.

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