Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München - ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen.

Logo LV 1871
  • Sie sind Privatkunde und haben Fragen zu einem bestehenden Vertrag?

    Wählen Sie:
    089/ 55 167 – 11 11

    Sie sind Privatkunde und wünschen ein Angebot oder eine Beratung?

    Wählen Sie:
    089/ 55 167 – 11 46

    Online-Terminvereinbarung

    Sie sind Geschäftspartner?
    Bitte wenden Sie sich
    an Ihre Filialdirektion

    Oder wählen Sie:
    089/ 55 167 – 11 77








    • Name*
      Straße*
      Vorname*
      PLZ / Ort*
      E-Mail-Adresse*
      Betreff
      Telefonnummer
      Versicherungsnummer
      Ihre Nachricht

      *Pflichtangaben

    Wie funktioniert der Generationenvertrag in der Rentenversicherung?

    FAQ Würfel in einer Hand

    Wie funktioniert der Generationenvertrag?

    Die gesetzliche Rentenversicherung ist in Deutschland die Grundlage der gesetzlichen Altersvorsorge. Seit der Rentenreform von 1957 wird zu deren Finanzierung ein fiktiver Generationenvertrag unterstellt.

    Die Rentenkasse wird laufend durch die sozialen Abgaben von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gefüllt. Diese Abgaben werden unmittelbar für die Renten der aktuellen Rentnergeneration verwendet. Somit können derzeitige Arbeitnehmer auch im Alter den Anspruch erheben, ihre Rente von der nachfolgenden Generation finanziert zu bekommen. So entsteht das Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung. Auf diese Weise soll der Generationenvertrag die gesetzliche Rente generationsübergreifend sicherstellen. Dabei handelt es sich beim Generationenvertrag um einen fiktiven Vertrag, der nicht niedergeschrieben wurde, sondern lediglich auf einem Konsens der Generationen beruht.

    Die gesetzliche Rente hat seit ihrem Startschuss 1889 einige Veränderungen durchgemacht. Damals vervollständigte die Invaliditäts- und Altersversicherung die gesetzliche Rentenversicherung. Diese ist jedoch nicht mit den heutigen Leistungen einer gesetzlichen Rentenversicherung zu vergleichen. Zunächst wurde nur bei Invalidität oder ab Vollendung des 70. Lebensjahres geleistet, was jedoch deutlich über der damaligen Lebenserwartung lag. Die Rentenbeiträge wurden bereits damals zur Hälfte von Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen. Der tatsächliche Bedarf wurde mit diesem System jedoch nicht gedeckt, da die Kapitaldeckung zu gering ausfiel.

    Mit der Rentenreform 1957 wurden einige Anpassungen in der gesetzlichen Rentenversicherung durchgeführt. Neben dem Umlageverfahren, wurde die Rentenhöhe stetig dynamisch angepasst. Lohnentwicklungen führten zu Anpassungen der Rentenhöhe mit dem Ziel, dass Erwerbstätige ihren Lebensstandard im Alter halten können. Rentner und Rentnerinnen sollen so von einer prosperierenden Wirtschaft profitieren. Auch wurde das Leistungsspektrum seit 1957 beispielsweise auf Landwirte und Handwerker erweitert. Beibehalten wurde, dass neben der Finanzierung aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteilen auch ein Zuschuss des Bundes aus Steuereinnahmen in die Rentenkasse erfolgt.

    Zusätzliche private Vorsorge

    Das Generationen-Konzept wird nicht selten auch kontrovers diskutiert. So äußern Kritiker beispielsweise, dass bei einem Vertrag beide Parteien gleichberechtigt sind, wohingegen der aktuelle Generationenvertrag nur eine Generation miteinbezieht und die späteren Beitragszahler derzeit keinen Einfluss haben.

    Viele demografische Faktoren führen jedoch in Deutschland dazu, dass der Ausgleich auch mit Generationenvertrag mehr und mehr in Schieflage gerät. Auch die weiterhin sinkende Geburtenrate sorgt für niedrigere Renten. Wer heutzutage Beiträge in die Rentenkasse einzahlt und auf den Generationenvertrag hofft, weiß nicht sicher, inwiefern überhaupt eine ausreichende Rente gezahlt werden kann.

    Deswegen sollte heutzutage auf das Drei-Säulen-Modell vertraut werden, welches neben der gesetzlichen Rente auch die betriebliche Altersversorgung miteinbezieht.  Die dritte Säule stellt die private Vorsorge dar, in deren Rahmen eine Absicherung insbesondere durch eine private Rentenversicherung erfolgen kann.

    Vorsorgemöglichkeiten der LV 1871

    Vorsorgemöglichkeiten der LV 1871

    Die LV 1871 bietet verschiedene Modelle an, um privat für das Alter vorzusorgen. Die klassische Rentenversicherung sorgt für eine hohe Sicherheit, indem die eingezahlten Beiträge konservativ angelegt werden und dadurch eine bestimmte Rentenhöhe garantiert werden kann.

    Mit den fondsgebundenen Rentenversicherungen können Sparer hingegen von den Renditechancen des Kapitalmarkts profitieren, indem die eingezahlten Beiträge in Fonds investiert werden. Bei beiden Modellen kann das angesparte Kapital später entweder als lebenslange Rente oder als Einmalzahlung ausgezahlt werden.

    Rentenberater

    Finden Sie eine private Rentenversicherung, die zu Ihnen passt!

    Private Rentenversicherung - Produkte der LV 1871

    Rocker im Anzug mit Mädchen mit Kopfhörer

    Versicherungen

    Fondsgebundene Rentenversicherung

    Die fondsgebundene Rentenversicherung

    Versicherungen

    MeinPlan Basisrente

    Die staatlich geförderte Altersvorsorge MeinPlan Basisrente

    Riester-Rente

    Versicherungen

    Riester-Rente

    Vorfreude auf später - steuerlich gefördert

    Diese drei Fragen könnten Sie auch interessieren

    Kosten einer privaten Rentenversicherung?

    Was kann steuerlich abgesetzt werden?

    Private Rentenversicherung für junge Menschen?

    Weitere Informationen zur privaten Rentenversicherung

    Versicherungen

    Private Rentenversicherung Selbständige

    Derzeit haben Selbständige/Freiberufler mehrere Optionen für eine freiwillige Rentenversicherung.

    Versicherungen

    Private Rentenversicherung Altersvorsorge

    Generell hängt die Wahl der Altersvorsorge von verschiedenen, individuellen Faktoren ab

    Versicherungen

    Private Rentenversicherung Versorgungslücke

    Um keine Versorgungslücke entstehen zu lassen, ist eine private Rentenversicherung sinnvoll.

    Beliebte Beiträge