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    Kindervorsorge

    Sparbuch fürs Patenkind

    • Sparbuch fürs Patenkind: nicht mehr sehr rentabel
    • Alternativen zum Sparbuch fürs Patenkind
    • ETF-Portfolios: die echte Alternative zum Sparbuch fürs Patenkind
    Paten tanzen im Wohnzimmer mit Patenkind
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    Sparbuch fürs Patenkind

    Das sind zeitgemäße Alternativen

    Viele Jahre war das Sparbuch die unangefochtene Nummer eins, um für das Patenkind vorzusorgen – dank bis zu 5 Prozent Zinsen vermehrte sich das angelegte Geld immer weiter. Doch diese guten alten Zeiten sind längst vorbei. Aktuell befinden sich die Zinsen auf einem historischen Tiefstand. Die jährliche Inflation lässt die ohnehin schon sehr mageren Zinserträge auf null schrumpfen, beziehungsweise eigentlich sogar ins Minus. Kurz gesagt: Das Sparbuch fürs Patenkind ist nicht mehr das, was es einmal war.

    Sparbuch fürs Patenkind: nicht mehr sehr rentabel, aber relativ sicher

    Das heißt natürlich nicht, dass es das Patenkind-Sparbuch nicht mehr gibt. Nach wie vor halten viele Paten an dem Klassiker der Geldanlage fest und sparen dort ein erstes kleines Startkapital für das Patenkind an. Schließlich ist das angesammelte Geld dort besser aufgehoben als in der Spardose oder dem Girokonto. Rendite gibt es auf dem Sparbuch zwar keine – zumindest nicht in der aktuellen Niedrigzinsphase – dafür ist die angelegte Summe dank der staatlichen Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro pro Anleger und pro Kreditinstitut aber releativ sicher angelegt. Außerdem ist das Sparen mit dem Spar-Klassiker einfach und halbwegs flexibel, so lange man nicht mehr als 2.000 Euro pro Monat auf einmal abheben möchte. Will man an die gesamten Sparbuch-Einlagen, müsste auch das Sparbuch fürs Patenkind gekündigt werden.

    Statt dem Sparbuch fürs Patenkind – was sind die Alternativen?

    Wer sein Patenkind trotz aktueller Niedrigzinsphase finanziell unterstützen möchte, sollte sich nach anderen Anlageformen umsehen. Dabei sind natürlich mehrere Faktoren abzuwägen, allen voran die Renditemöglichkeit, das Risiko und die Flexbilität. Nachfolgend stellen wir Ihnen drei Alternativen zum Sparbuch fürs Patenkind vor.

    Tagesgeldkonto: flexibel und ähnlich rentabel wie ein Sparbuch

    Das wäre zum einen das Tagesgeldkonto, das eine echte Alternative zum Sparbuch für Ihr Patenkind darstellt. Zwar ist hier die Verzinsung ähnlich gering wie beim Sparbuch, also auch unter der Inflationsrate und damit nicht lukrativ. Dafür ist das Tagesgeldkonto aber um einiges flexibler. Konkret gesagt: Sie können für Ihr Patenkind jederzeit eine beliebige Summe abheben, ähnlich wie bei einem Girokonto.

    Festgeldkonto: etwas mehr Rendite, aber ohne Flexibilität

    Statt eines Sparbuchs können Sie für Ihr Patenkind auch ein Festgeldkonto eröffnen. Zum einen sieht es hier mit der Verzinsung etwas besser aus und mit etwas Glück lässt sich so sogar eine kleine Rendite erzielen. Zum anderen ist das Festgeldkonto eine ziemlich sichere Option. Auch das Festgeldkonto hat jedoch mit der festen Laufzeit einen Nachteil. Die angelegte Summe ist für einen längeren Zeitraum – meist zwischen sechs und 36 Monaten – fest gebunden und für Sie bzw. Ihr Patenkind nicht verfügbar.

    ETF-Portfolios: die echte Alternative zum Sparbuch fürs Patenkind

    Wer sich als Pate nicht mit den derzeit sehr niedrigen Zinserträgen des Sparbuchs für sein Patenkind  abfinden möchte, kommt an sogenannten Exchange Traded Funds, kurz ETFs, kaum vorbei. Das belegen auch die Zahlen des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) – oder dieser Artikel des Handelsblatts schwarz auf weiß: Der Markt für ETFs ist in den letzten Jahren rasch gewachsen. Waren es 2016 noch 105 Milliarden Euro, die in Deutschland ETFs investiert wurden, wuchs die Anzahl bis Ende März 2019 auf rund 138 Milliarden Euro.

    Das bedeuten ETFs im Detail

    Bei ETFs handelt es sich um börsengehandelte, passive Indexfonds. Dabei bilden sie einen Index nach – wie beispielsweise den Deutschen Aktienindex DAX oder den Dow Jones. Dadurch können Sie als Anleger mit nur einem Produkt in mehrere Aktien investieren. ETFs werden dabei von der jeweiligen Bank treuhänderisch verwaltet. Gerät die Bank in Schwierigkeiten, gehört das Geld trotzdem Ihnen beziehungsweise Ihrem Patenkind. Natürlich können auch ETFs an Wert verlieren und sind dementsprechend mit einer gewissen Vorsicht zu genießen.

    Gute ETFs, schlechte ETFs?

    Die Auswahl macht’s!

    Vor einer Investiton in ETFs ist es ratsam, sich umfassend darüber zu informieren – gerade, wenn man die ETF-Auswahl selbst in die Hand nimmt. Wer lieber gleich auf die Expertise professioneller Anlageberater vertraut, ist zum Beispiel mit MeinPlan Kids von der LV 1871 bestens beraten. Zur Wahl stehen Ihnen dabei zwei ETF-Portfolios, die von Finanz-Experten zusammengestellt wurden. Diese bestehen wiederum aus mehreren ETFs, was einen weiteren großen Vorteil mit sich bringt: Durch eine breite Streuung der Anlage auf Unternehmen in der ganzen Welt reduziert sich das Verlustrisiko – und desto sicherer ist das Gesparte fürs Patenkind angelegt. Zudem ist es möglich, dass Paten aus knapp 100 geprüften, auserlesenen Fonds ein eigenes Anlage-Portfolio erstellen.

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    „Grüne“ Geldanlage mit dem nachhaltigen MeinPlan Kids Portfolio

    Als weitere Alternative gibt es ein nachhaltiges Portfolio mit insgesamt 5 FNG-zertifizierten Fonds, die ausschließlich in Unternehmen und Staaten investieren, die ökologische, ethische und soziale Standards einhalten. Welchen Kriterien diese nachhaltigen Fonds unterliegen, erfahren Sie auf der Seite des Forum für Nachhaltige Geldanlagen.

    Dank der Spar-Mit-Option können auch Paten „mitsparen“

    Falls die Eltern sich gern selbst um die Vorsorge Ihres Patenkinds kümmern möchten, hat sich die LV 1871 für MeinPlan Kids etwas ganz Besonderen ausgedacht: Dank der Spar-Mit-Option können Sie als Pate jederzeit bequem per Überweisung – beispielsweise zum Geburtstag oder Weihnachten – Geld in MeinPlan Kids einzahlen. Eine Zuzahlung ist ab 50 Euro möglich. Natürlich können Sie auch regelmäßig etwas beisteuern.

    Niedrige Sparbuchzinsen Adé

    Um das Ganze noch einmal abschließend zu reflektieren: Aufgrund der niedrigen Zinsen und der hohen Inflation sind die Zeiten des guten alten Sparchbuchs eher vorbei. Es lohnt sich also kaum noch, ein Sparbuch fürs Patenkind zu eröffnen. Um die finanzielle Zukunft Ihres Patenkinds mitzugestalten, sollten Sie auf andere Sparformen setzen. Aktuell machen dabei vor allem die folgenden drei Sinn. Erstens das im Vergleich zum Sparbuch für Patenkinder etwas flexiblere Tagesgeldkonto, zweitens das etwas renditestärkere Festgeldkonto oder drittens Fonds- bzw. ETF-Produkte. Vor allem diese letzt genannte Sparlösung kann langfristig mit den besseren Ertragschancen aufwarten. Eine empfehlenswerte Option, diese Rendite zu realisieren, ist MeinPlan Kids von der LV 1871.

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