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Fonds

Geldanlage - Erklärung, Tipps und Hinweise

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Geldanlage: Alles, was Sie wissen müssen

Die meisten Anleger möchten ihr erspartes Geld möglichst gewinnbringend und sicher anlegen. Um diese Ziele zu erreichen gibt es unterschiedliche Anlagestrategien. Bei allen Anlagestrategien macht sich das aktuell niedrige Zinsniveau bemerkbar. Geld anlegen ist komplex geworden. Wer sein Vermögen vermehren möchte, um beispielsweise seinen Lebensstandard im Alter zu sichern, muss sich um das Investieren seines Geldes gezielt Gedanken machen. Auf gering verzinsten Tagesgeldern basierende Anlagestrategien werden für eine solide Altersvorsorge nicht ausreichen. Es gibt viele Möglichkeiten seine Geldanlage individuell zu strukturieren. Geldanlage funktioniert am besten nach dem Prinzip der Vermögensstreuung.

Grundprinzip der Geldanlage: Streuung

Vermögensstreuung (Diversifikation) ist und bleibt das wichtigste Grundprinzip der Geldanlage. Stellt man sich sein Vermögen wie ein Gebäude vor, dann bilden Sparen und Investieren das Fundament. Sicherheit und Ertrag sind das Dach dieses Gebäudes.

Mann hält ein Modellhaus in den Händen

Die Verbindungssäulen zwischen Fundament und Dach des Geldanlage-Gebäudes sind die unterschiedlichen Formen der Vermögensanlage, wie beispielsweise: Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld, Anleihen, Aktienfonds, Immobilienfonds, Goldmünzen, etc. Nur durch eine ausreichende Anzahl an unterschiedlichen und stabilen Säulen bleibt das Geldanlage-Gebäude langfristig solide erhalten.

Viele Menschen bauen im Laufe ihres Arbeitslebens ein solches Gebäude Schritt für Schritt auf. Beispielsweise investieren Sparer monatlich Sparbeträge in Anlagefonds. Diese Fondsanlagen investieren wiederum, je nach Ausrichtung (Aktienfonds, Rentenfonds, Immobilienfonds) in Unternehmensanteile, festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien. Geldanleger können langfristig von den Marktentwicklungen der zugrundeliegenden Anlageklassen beim Aufbau ihres Geldanlage-Gebäudes profitieren.

Geldwerte und Sachwerte sind die beiden möglichen grundlegenden Bausteine für die Strukturierung einer Vermögensanlage. Die Abgrenzung ist für die Wahl einer Anlagestrategie von sehr großer Bedeutung und erfreulich einfach:

  • Geldwerte sind nominale Werte, wie beispielsweise das Guthaben auf einem Sparbuch, der Saldo auf Tagesgeldkonten, ein Festgeldbetrag oder eine Investition in Rentenpapiere. Investiert man in Geldwerte, dann verleiht man sein Geld. Man wird zum Gläubiger. Demgegenüber steht immer ein Schuldner. Bei den drei ersten Beispielen (Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld) ist dieser Schuldner eine Bank, bei Rentenpapiere der jeweilige Emittent (typischerweise Unternehmen / Staaten oder staatsnahe Institutionen). Zumeist verfolgt man mit Geldwerten kurz- und mittelfristige Ziele der Vermögensanlage.
  • Sachwerte sind „anfassbare“, reale Vermögensgegenstände, wie beispielsweise Immobilien, Aktien oder Rohstoffe. Bei einer Investition in Sachwerte wird man Eigentümer des Vermögensgegen-standes. Damit einher gehen alle Chancen und Risiken, die mit dem Eigentum an Sachwerten verbunden sind. Vermögensanlage in Sachwerte hat idealerweise einen langfristigen Charakter.

Neben der Fristigkeit lassen sich Geld- und Sachwerte durch die Betrachtung von Ertrags-Risiko-Profilen der Vermögensanlage sehr gut unterscheiden. Geldwerte weisen zumeist geringe Schwankungen auf und die Ertragschancen sind eher gering. Denken Sie nur an Festgeld. Die Preise von Sachwerten schwanken oft stark, so dass die Ertragschancen sowie Risiken typischerweise deutlich höher sind als bei Geldwerten. Gut beobachten kann man das bei Aktienfonds. Neben den Preisschwankungen besteht das größte Risiko bei Sachwerten in deren Wiederveräußerbarkeit. Verschlechtert sich beispielsweise die Lage einer Immobilie, kann es schwer werden, einen Käufer dafür zu finden bzw. einen guten Verkaufspreis dafür zu erzielen.

Die Lösung für eine individuell passende Anlagestrategie basiert daher auf einer guten Streuung bei der Vermögensanlage. Eine solide Vermögensanlage ist eine, die sowohl Geldwerte als auch Sachwerte in entsprechenden Gewichtungen berücksichtigt.
Das Prinzip der Vermögensstreuung ist leicht erklärt: „Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb!“

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Was ist eine sichere Geldanlage?

Die drei wichtigsten Ziele der Vermögensanlage sind Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit. Was genau aber bedeutet nun Sicherheit beim Geldanlegen?

Sehr gut kann man zwischen nominaler und realer Sicherheit unterscheiden. Die nominale Sicherheit fokussiert sich auf den „sichtbaren“ Betrag einer Geldanlage. Der investierte Geldbetrag soll mindestens in derselben Höhe erhalten bleiben. Schwankungen sollen vermieden werden. Ein bekanntes Beispiel für nominale Sicherheit ist ein Festgeldkonto.

Das Konzept der realen Sicherheit zielt auf eine Anlagestrategie ab, bei welcher die Geldentwertung berücksichtigt wird. Die jährliche Inflationsrate wird vom angelegten Geldbetrag abgezogen. In einer Welt (fast) ohne Zinsen verschiebt sich der Anlegerfokus immer mehr weg von der nominalen zur realen Sicherheit. Erhält man beispielsweise für eine (nominale) Geldanlage 0% Zinsen und zieht jedes Jahr 2% Inflation ab, dann wird schnell deutlich, dass das nominale Vermögen zwar nicht schwankt, mangels Zinsen handelt es sich jedoch um eine „Schein-Sicherheit“ beim Geldanlegen. Möchte man die Kaufkraft seines Vermögens auch nach Abzug der Inflation erhalten, dann zielt man offensichtlich auf eine reale Sicherheit ab.

Das magische Dreieck der Geldanlage

Formt man aus den drei Zielen der Geldanlage – Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit – eine geometrische Figur, entsteht das „magische Dreieck der Geldanlage“. Alle drei Ziele sind mit einem einzigen Anlagefonds nicht gleichzeitig zu erreichen. Zwischen den Zielen bestehen Zielkonflikte.

Möchten Anleger bei der Geldanlage möglichst flexibel sein, beispielsweise in Form von Tagesgeld, dann werden sie kaum gute Renditen erzielen können. Sie müssen sich in ihrer Anlageentscheidung auf eines der beiden Ziele Rendite oder Verfügbarkeit festlegen. Hat die Vermögensanlage das Ziel möglichst hohe Renditen zu erwirtschaften, zum Beispiel mit Aktienfonds, dann wird das nicht ohne Schwankungsrisiken funktionieren. Man muss folglich Abstriche bei der Sicherheit seiner Vermögensanlage machen. Und möchten Anleger ein höheres Maß an Sicherheit erreichen, dann verzichten sie damit in der Regel auf eine kurzfristige Verfügbarkeit bei der Vermögensanlage.

Eine Auflösung dieser Zielkonflikte kann nur durch Streuung erreicht werden! Am besten lässt sich das durch die Betrachtung von Fristigkeiten, also des Anlagezeitraums, erläutern. Unterschiedlichen Produkten der Vermögensanlage liegen unterschiedliche Fristigkeiten zu Grunde. Anleger können ihr Geld flexibel anlegen, indem sie beispielsweise 30% ihres Vermögens in Festgeld parken. Ebenso können vernünftige Renditeziele erreicht werden, wenn zum Beispiel 40% in Aktienfonds investiert werden. Mit weiteren 30% könnten beispielsweise Anteile an defensiven offenen Immobilienfonds erworben werden, um ein gewisses Maß an Sicherheit im Anlageportfolio zu erreichen.

Legt man individuell passende Gewichtungen seiner Vermögensanlage fest, dann kann man gleichzeitig unterschiedliche Risiken abfedern. Die beispielhaften 40% in Aktienfonds angelegten Gelder unterliegen Marktpreisschwankungen. Die 30% angelegten Gelder in Immobilienfonds schwanken in der Regel deutlich weniger, und die 30% in Festgeld angelegten Gelder gar nicht. Die angenommenen 30% Festgeld werden – aktuell mangels entsprechender Verzinsung – besonders von der Inflation bedroht. Die 70% Vermögensanlage in Sachwerten bietet jedoch einen möglichen Inflationsschutz. Die 30% in offenen Immobilienfonds unterliegt gewissen Einschränkungen bezüglich der Veräußerbarkeit. Die 70% in Aktienfonds und Festgeld sind jederzeit veräußerbar.

Streuung bei der Vermögensanlage ermöglicht eine bestmögliche synchrone Verfolgung der drei Ziele des magischen Dreiecks der Geldanlage. Gleichzeitig lässt sich damit eine gewisse Absicherung von verschiedenen „Risikoflanken“ erreichen.

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Was ist eine nachhaltige Geldanlage?

Nachhaltige Geldanlagen rücken zunehmend in den Fokus von Geldanlegern. Der Begriff der Nachhaltigkeit wird dabei definiert durch drei Kriterien: Umwelt (engl. Environmental), Sozialverträglichkeit (engl. Social) und verantwortungsvolle Unternehmensführung (engl. Governance). Inzwischen ist es gängig, zusammenfassend die – auf den englischen Begriffen basierende – Abkürzung ESG für die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit zu verwenden.
Noch gibt es keine einheitliche Definition für diese Kriterien der nachhaltigen Geldanlage. Daher steht dem Anleger im Rahmen der Fondsanlage aktuell ein breites Spektrum an verschiedenen ESG-Anlagestilen zur Verfügung.