Kindervorsorge

Monatlich Geld für Enkel anlegen

  • Schritt für Schritt Vermögen für die Enkel aufbauen

  • Kleine Beiträge, große Wirkung

  • Häufige Fehler vermeiden

Großmutter spart gemeinsam mit Enkelin und legt monatlich Geld an

Zuletzt aktualisiert am 23.06.2026

Schnellüberblick

  • Monatlich Geld für Enkel anlegen: Schon kleine Beträge ab 10 Euro können über viele Jahre ein spürbares Vermögen aufbauen.

  • Passende Geldanlage wählen: Je nach Ziel und Laufzeit kommen ETF-Sparplan, Tagesgeld oder Kinderpolice infrage.

  • Früh starten und regelmäßig sparen: Lange Laufzeit nutzt den Zinseszinseffekt und erhöht das spätere Vermögen.

Warum es sinnvoll ist, monatlich Geld für Enkel anzulegen

Es ist sinnvoll monatlich Geld für Enkel anzulegen, weil Sie über einen längeren Zeitraum Schritt für Schritt Vermögen aufbauen. Der Unterschied zu kleinen Geldgeschenken im Alltag ist deutlich: Dieses Geld wird nicht sofort ausgegeben, sondern gezielt zurückgelegt und kann sich über die Jahre entwickeln.

Bei einer regelmäßigen Geldanlage für Enkelkinder bleibt das Geld hingegen gebunden. Es wächst über die Zeit, kann Zinsen oder Rendite erzielen und steht später für größere Ziele zur Verfügung. Auf diese Weise können Großeltern ihre Enkelkinder finanziell zum Beispiel beim Führerschein, im Studium oder für die erste eigene Wohnung unterstützen.

Einen wichtigen Beitrag leistet der Zinseszinseffekt. Wenn Erträge über einen längeren Zeitraum nicht entnommen werden, sondern direkt wieder angelegt werden, wächst das Guthaben zusätzlich zu Ihren Einlagen.

Für wen eignet sich das monatliche Anlegen für Enkel besonders?

Monatlich Geld für Enkel anzulegen, passt vor allem dann, wenn Sie über einen längeren Zeitraum hinweg regelmäßig kleinere Beträge zurücklegen möchten. Besonders geeignet ist diese Form der Geldanlage für Enkelkinder, wenn:

  • Sie Ihrem Enkelkind früh einen finanziellen Grundstein mitgeben möchten.

  • Sie lieber planbar und regelmäßig sparen, statt einmalig größere Summen zu investieren.

  • Sie gezielt auf ein Ziel hinarbeiten möchten, etwa Führerschein, Ausbildung oder Studium.

  • Sie das Geld nicht sofort verfügbar machen möchten, sondern bewusst für später zurücklegen.

  • Sie den Vermögensaufbau über Zeit nutzen möchten, statt auf kurzfristige Effekte zu setzen.

Der beste Startpunkt für die Geldanlage ist übrigens die Geburt Ihres Enkels. So steht Ihnen die gesamte Zeit bis ins junge Erwachsenenalter zur Verfügung, das erhöht auch den Zinseszinseffekt.

Wie viel Geld sollte man monatlich für die Enkel anlegen?

Infografik: So viel Vermögen können Sie bis zur Volljährigkeit für Ihr Enkelkind aufbauen mit 50€, 100€ oder 250€ im Monat

Es gibt keinen festen Richtwert, wie viel Geld Großeltern monatlich für ihre Enkelkinder anlegen sollten. Wichtiger als die Summe ist, dass Sie den Betrag dauerhaft und regelmäßig entbehren können. In der Regel beginnen mögliche Sparraten bei Versicherungen oder in Depots bei 10 bis 25 Euro im Monat. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Als Orientierung können Sie auch die sogenannte Sparlücke heranziehen. Sie beschreibt den Betrag, der durchschnittlich notwendig ist, um langfristig Vermögen aufzubauen und Kaufkraft zu sichern. Aktuell liegt dieser Wert bei rund 106 Euro pro Monat (Stand 2025).

Kleine monatliche Beträge können beim Sparen für Enkelkinder viel bewirken. Schon ab 25 Euro im Monat entsteht über die Jahre ein Betrag, der sich sehen lassen kann. In 18 Jahren kommen bei der monatlichen Sparrate 5.400 Euro zusammen – ohne Zinsen oder Rendite. Wird das Geld zusätzlich verzinst oder in eine Geldanlage investiert, kann sich dieser Betrag weiter erhöhen.

Ihr Budget sollte so gewählt sein, dass Sie die Sparrate über viele Jahre hinweg ohne Druck durchhalten können. Diese Tipps helfen Ihnen bei der Planung:

  • Starten Sie lieber mit einem kleineren Betrag, den Sie sicher regelmäßig einzahlen können.
  • Erhöhen Sie die Sparrate später, wenn sich Ihre finanzielle Situation verändert.
  • Planen Sie Puffer ein, damit unerwartete Ausgaben nicht dazu führen, dass Sie das Sparen unterbrechen.
  • Nutzen Sie einen Sparplan oder regelmäßige Zahlungen in eine Versicherung zur Kindervorsorge, um das Geld automatisch anzulegen und den Überblick zu behalten.
  • Stimmen Sie sich bei Bedarf mit den Eltern ab, wenn mehrere Personen für die Enkelkinder sparen.

Welche Anlageformen eignen sich, um monatlich Geld für Enkel anzulegen?

Möchten Sie monatlich Geld für Ihre Enkel anlegen, stehen verschiedene Anlageformen zur Auswahl. Diese unterscheiden sich vor allem in drei Punkten:

  • Sicherheit

  • Mögliche Rendite

  • Verfügbarkeit des Geldes

Mit klassischen Sparformen setzen Sie eher auf Sicherheit, mit Wertpapieren wie ETFs auf Renditechancen. Versicherungsprodukte verbinden häufig die Vorteile beider Weltenmit festen Rahmenbedingungen.

Ein ETF-Sparplan ist eine Möglichkeit, regelmäßig Geld am Kapitalmarkt anzulegen. ETF steht für „Exchange Traded Fund“, also einen börsengehandelten Fonds. Ein ETF bildet in der Regel einen Index ab, zum Beispiel einen weltweiten Aktienindex. Sie investieren damit nicht in ein einzelnes Unternehmen, sondern in viele gleichzeitig.

Einen solchen ETF-Sparplan können Sie bei einer Bank oder einem Online Broker eröffnen. Inzwischen gibt es auch Kinderdepots, die direkt auf den Namen des Enkelkindes laufen. Bevor Sie selbst ein Depot einrichten, lohnt sich eine kurze Abstimmung mit den Eltern. Gegebenenfalls besteht bereits ein Depot für das Kind, das Sie einfach mit besparen können.  So bleibt die Geldanlage an einem Ort. Zudem benötigen Sie häufig die Zustimmung der Eltern, um ein Depot oder ähnliches auf den Namen des Kindes zu eröffnen.

So funktioniert ein ETF-Sparplan für Ihre Enkel:

  • Sie legen einen monatlichen Betrag fest, zum Beispiel 25 oder 50 Euro.
  • Das Geld wird automatisch in den ausgewählten ETF investiert.
  • Sie bauen Schritt für Schritt Vermögen für Ihr Enkelkind auf.
  • Erträge werden bei thesaurierenden ETFs wieder angelegt und erhöhen den Wert der Anlage.

Zur Einordnung: Bei breit gestreuten ETFs wird langfristig oft mit durchschnittlichen Renditen von etwa 7 bis 9 Prozent pro Jahr gerechnet, diese Schätzungen basieren auf der Wertentwicklung des MSCI Worlds, einer der größten weltweiten ETFs. Diese Renditen sind jedoch nicht garantiert. Wenn Sie am Kapitalmarkt investieren, müssen Sie auch damit rechnen, dass die Wertentwicklung in einigen Jahren negativ sein kann. Deshalb ist es so wichtig über einen langen Zeitraum zu investieren, um eventuelle Marktschwankungen auszugleichen.

Ein klassisches Sparkonto oder Tagesgeld eignet sich, wenn Sie Geld für Ihre Enkelkinder sicher und ohne Schwankungen anlegen möchten. Dieses können Sie bei nahezu jeder Bank eröffnen – auch auf den Namen des Enkelkindes. Wie beim Depot gilt: Fragen Sie am besten bei den Eltern nach, ob bereits ein Konto besteht. So funktioniert das Sparen:

  • Sie zahlen monatlich einen festen Betrag ein.
  • Das Guthaben wird verzinst, aktuell meist auf niedrigem Niveau.
  • Beim Tagesgeld bleibt das Geld jederzeit verfügbar.
  • Beim Sparkonto kann es je nach Modell Einschränkungen geben.

Beachten Sie, dass das Vermögen auf dem Sparkonto durch die oftmals sehr niedrige Verzinsung kontinuierlich an Wert verliert, da die Verzinsung meist nicht einmal die Inflation ausgleicht.

Eine Kinderpolice ist eine Absicherung für Enkelkinder, die Sparen mit den Vorteilen einer Versicherung verbindet. Sie zahlen regelmäßig einen Betrag ein, der über viele Jahre angelegt wird. Anders als bei einem reinen Depot oder Sparkonto ist die Struktur hier von Anfang an vorgegeben: Laufzeit, Ziel und mögliche Verwendung stehen bereits fest.

Mit der Kindervorsorge „MeinPlan Kids“ von der LV 1871 können Sie zwischen zwei Varianten wählen:

  • Vermögensaufbau bis zum Erwachsenenalter: Sie zahlen bis zu einem festgelegten Alter ein, zum Beispiel bis 18 oder 25 Jahre. Danach kann Ihr Enkel das angesparte Kapital nutzen.
  • Früher Einstieg in die Altersvorsorge: Der Vertrag läuft über das Erwachsenenalter hinaus weiter. Ihr Enkel kann ihn später übernehmen und selbst fortführen.

Zusätzlich bietet diese Form der Absicherung für Enkelkinder mehrere Wahloptionen:

  • Flexible Auszahlung: Sie können zwischen einer einmaligen Kapitalauszahlung oder einer späteren Rentenzahlung wählen.
  • Einbindung der Familie: Über die „Spar-mit-Option“ können auch Eltern, Paten oder andere Angehörige Geld einzahlen.
  • Zuzahlungen jederzeit möglich: Einmalige Beträge können zusätzlich eingebracht werden, zum Beispiel zu Geburtstagen.
  • Teilweise Entnahme: Mit der „Cash-to-Go-Option“ kann bei Bedarf ein Teil des Guthabens genutzt werden.

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Steuerliche Aspekte bei der monatlichen Geldanlage für Enkel

Sowohl bei der Übertragung von Geld als auch bei den späteren Erträgen können steuerliche Regelungen greifen, die Sie kennen sollten.

Steuerliche Vorteile bei Kapitalerträgen im Kinderdepot

Ist das Geld direkt auf den Namen des Enkelkindes angelegt, zum Beispiel in einem Kinderdepot, müssen Ihre Enkel Zinsen, ausgeschüttete Dividenden sowie Gewinne aus den Wertpapieren im Jahr der Entstehung versteuern. Das gilt:

  • Kinder haben einen eigenen Grundfreibetrag (Stand 2026: 12.348 Euro jährlich).

  • Zusätzlich können Kapitalerträge über den Sparer-Pauschbetrag (1.000 Euro pro Jahr) steuerfrei bleiben.

  • Mit einer Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) können Banken Erträge direkt ohne Abzug von Steuern auszahlen.

In der Regel liegen die Kapitalerträge unter dem Grundfreibetrag. Da Kinder kein eigenes Einkommen haben, kann das dazu führen, dass Zinsen oder Erträge aus der Geldanlage für Enkelkinder über Jahre hinweg steuerfrei bleiben, solange die Grenzen nicht überschritten werden.

Schenkungsfreibeträge zwischen Großeltern und Enkeln

Die Geldanlage für Enkel gilt ab Übertragung rechtlich als Schenkung. Dafür gibt es feste Freibeträge:

  • Sie können Ihrem Enkel bis zu 200.000 Euro steuerfrei schenken.

  • Dieser Freibetrag gilt jeweils für einen Zeitraum von 10 Jahren.

  • Auch regelmäßige monatliche Beträge zählen dazu, bewegen sich in Summe aber meist deutlich unterhalb dieser Grenze.

Sicherheit vs. Rendite – Welche Strategie ist bei der Geldanlage für Enkelkinder die richtige?

Eine absolut sichere und gleichzeitig renditestarke Geldanlage gibt es in der Praxis nicht. Sie setzen immer einen Schwerpunkt: entweder mehr Sicherheit mit geringeren Erträgen oder mehr Renditechance mit möglichen Schwankungen.

Aus diesen beiden Richtungen ergeben sich zwei grundlegende Ansätze: eine chancenorientierte Geldanlage und eine sicherheitsorientierte, konservative Herangehensweise.

Sicherheitsorientierte Sparformen für risikobewusste Anleger

Der risikoaverse Ansatz ist geeigneter, wenn Sie Schwankungen vermeiden möchten. Hier steht der Erhalt des eingezahlten Geldes im Vordergrund.

Typische Merkmale:

  • Sie nutzen Anlageformen wie Tagesgeld oder Festgeld.

  • Der Wert bleibt stabil, ohne Kursschwankungen.

  • Zinsen sind meist niedriger und gut planbar.

  • Die Entwicklung ist überschaubar und nachvollziehbar.

  • Der Wert des Vermögens nimmt über lange Zeit ab, da die Inflation häufig höher ist als die Zinsen.

Langfristige Anlage mit höheren Renditechancen

Eine chancenorientierte Geldanlage setzt darauf, dass sich das angelegte Geld über die Zeit stärker entwickelt. Dafür nehmen Sie bewusst in Kauf, dass der Wert zwischenzeitlich schwankt.

Typische Merkmale:

  • Sie investieren zum Beispiel in ETFs oder Fonds mittels einer Kinderpoice oder Depot.

  • Der Wert der Anlage kann steigen, aber auch zeitweise sinken.

  • Schwankungen gehören dazu und sollen über den langen Anlagehorizont ausgeglichen werden.

  • Die Entwicklung hängt von den Kapitalmärkten ab.

Monatlich Geld für Enkel anlegen: Rechenbeispiele aus der Praxis

Konkrete Zahlen helfen dabei, ein Gefühl für den Vermögensaufbau zu bekommen. Diese beiden Beispiele zeigen Ihnen, welchen Unterschied die Höhe der monatlichen Sparrate bei gleicher Laufzeit macht:

Ein früher Start direkt zur Geburt bietet die längste Laufzeit. Bei einer monatlichen Sparrate von 25 Euro über 18 Jahre ergibt sich folgendes Bild:

  • Ohne Rendite: 25 € × 12 Monate × 18 Jahre = 5.400 Euro
  • Bei durchschnittlich 5 % Rendite p. a.: 8.668,29 Euro
  • Bei durchschnittlich 7 % Rendite p. a.: ca. 10.586,45 Euro

Mit höheren Sparraten steigt das Endkapital entsprechend. Der Unterschied wirkt sich über die Jahre stärker aus, da auch hier mögliche Erträge auf das gesamte Guthaben angewendet werden.

50 Euro monatlich über 18 Jahre:

  • Ohne Rendite: 10.800 Euro
  • Bei 5 % Rendite: 17.336,58 Euro
  • Bei 7 % Rendite: 21.172,90Euro

100 Euro monatlich über 18 Jahre:

  • Ohne Rendite: 21.600 Euro
  • Bei 5 % Rendite: 34.673,16 Euro
  • Bei 7 % Rendite: 42.345,79 Euro

Häufige Fehler beim Anlegen für Enkel und wie man sie vermeidet

Beim Sparen für Enkelkinder schleichen sich oft diese Fehler ein:

1. Zu konservative Anlage über lange Laufzeit

Bei langen Zeiträumen kann eine sehr vorsichtige Anlage dazu führen, dass das Geld kaum wächst oder an Kaufkraft verliert. Unsere Tipps:

  • Prüfen Sie bei langer Laufzeit, ob zumindest ein Teil chancenorientiert angelegt werden kann.

  • Berücksichtigen Sie die Wirkung der Inflation.

  • Verteilen Sie das Geld auf verschiedene Anlageformen.

So bleibt ein Teil der Geldanlage stabil, dafür aber sicher in der Wertentwicklung, während ein anderer Teil Wachstumsmöglichkeiten nutzt.

2. Zu spät mit dem Sparen beginnen

Ein später Start verkürzt die Laufzeit und damit fehlt Zeit, in der sich das Geld entwickeln kann. So vermeiden Sie diesen Fehler:

  • Beginnen Sie möglichst früh, idealerweise ab Geburt.

  • Nutzen Sie die Jahre bis zum Erwachsenenalter bewusst.

  • Setzen Sie auf regelmäßige Einzahlungen statt auf spätere Einmalbeträge.

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3. Unklare Eigentumsverhältnisse des Geldes

Unklare Regelungen können später zu Problemen führen – etwa bei Zugriff oder Verwendung des Geldes. So vermeiden Sie Unstimmigkeiten:

  • Klären Sie früh, auf wessen Namen die Geldanlage läuft.
  • Stimmen Sie sich mit den Eltern ab.
  • Legen Sie fest, wann und wie das Geld genutzt werden soll.

Sparen für Enkel: Wie lange sollte man monatlich Geld für Enkel anlegen?

Beim Sparen für Enkelkinder kann man sich an typischen Lebensphasen orientieren – etwa am Schulstart, an der Ausbildung oder am Beginn eines Studiums:

  • Bis zum Schulstart (Ca. 6 Jahre): geeignet für kleinere Rücklagen, zum Beispiel für erste größere Anschaffungen

  • Bis zur Volljährigkeit (ca. 18 Jahre): häufig gewählt für Führerschein, erste eigene Wohnung oder Ausbildung

  • Bis zum Ende von Ausbildung oder Studium (ca. 20 bis 25 Jahre): bietet mehr Zeit für den Vermögensaufbau und größere Ziele

Checkliste: In 5 Schritten monatlich Geld für Enkel anlegen

So setzen Sie das Sparen für Ihre Enkelkinder Schritt für Schritt um:

infografik-5-schritte-checkliste-monatlich-geld-fuer-enkel-anlegen
  • 1

    Ziel festlegen: Überlegen Sie, wofür das Geld später gedacht ist: Führerschein, Studium, erste eigene Wohnung oder langfristiger Vermögensaufbau bzw. Altersvorsorge.

  • 2

    Laufzeit bestimmen: Richten Sie die Dauer am Alter Ihres Enkels aus. Möchten Sie bis zur Volljährigkeit sparen oder darüber hinaus?

  • 3

    Monatlichen Betrag wählen: Legen Sie fest, wie viel Geld Sie regelmäßig anlegen möchten. Schon kleine Beträge ab 10 Euro sind möglich – wichtig ist, dass Sie den Betrag dauerhaft einplanen können.

  • 4

    Passende Geldanlage auswählen: Entscheiden Sie sich für eine Anlageform oder eine Kombination aus mehreren Anlageformen, die zu Ihrem Ziel passt: ETF-Sparplan, Tagesgeld oder eine Kinderpolice. Stimmen Sie sich mit den Eltern ab, ob bereits ein Konto, Depot oder eine Kindervorsorge wie MeinPlan Kids besteht.

  • 5

    Sparroutine etablieren und regelmäßig prüfen: Richten Sie einen Dauerauftrag oder einen Sparplan ein. Prüfen Sie in größeren Abständen, ob Betrag und Anlage noch zu Ihrer Situation passen.

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Fazit: Mit kleinen monatlichen Beträgen ein großes finanzielles Polster für Enkel aufbauen

Monatlich Geld für Enkel anzulegen, ermöglicht es Ihnen, über die Jahre hinweg Schritt für Schritt ein finanzielles Polster aufzubauen. Wichtig ist, dass Sie eine Anlage oder eine Kombination wählen, die zu Ihrem Ziel und Ihrer Planung passt. Ob ETF-Sparplan, Tagesgeld oder Kinderpolice – entscheidend ist, dass das Geld gezielt für Ihre Enkelkinder zurückgelegt wird und nicht im Alltag verloren geht.

Häufige Fragen

Bei der Geldanlage für Ihre Enkelkinder bauen Sie Schritt für Schritt Vermögen auf, statt Geld einmalig zu verschenken. Durch die lange Laufzeit kann sich das Guthaben entwickeln und steht später gezielt für größere Ausgaben zur Verfügung.

Es gibt keinen Richtwert, wie viele Jahre Großeltern Geld für Ihre Enkel zurücklegen sollten. Häufig wird bis zur Volljährigkeit oder bis zum Beginn von Ausbildung oder Studium gespart.

Wählen Sie einen Betrag, den Sie dauerhaft anlegen können, und stimmen Sie sich mit den Eltern ab. Achten Sie außerdem darauf, dass die Geldanlage zum Ziel und zur Laufzeit passt.

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Wichtiger Hinweis

Wichtiger Hinweis: Diese Informationen stellen ausdrücklich keine Anlageberatung oder Empfehlung dar und erheben trotz größtmöglicher Sorgfalt bei Auswahl und Erstellung keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität.

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