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28. April 2021

Lohnen sich Anzeigen auf Social Media? Ja, denn in Zeiten zurückgehender organischer Reichweiten in den etablierten Netzwerken gibt es gute Gründe für Social Media Anzeigenkampagnen. Allerdings gilt es einige Punkte zu berücksichtigen.

Social Media: Wie sich Werbung lohnen kann

So viel ist sicher: eine bezahlte Anzeigenkampagne wird auf Facebook und Co. in jedem Fall gesehen. Schlussendlich kann sie sich auch positiv auf die Sichtbarkeit der unbezahlten (organischen) Beiträge auswirken. Über Social Media Anzeigen lässt sich relativ schnell etwas über die Interessen und Eigenschaften der eigenen Zielgruppe erfahren.

Zudem gilt: Wer Anzeigen schaltet, kann Menschen erreichen, die über die Fans der eigenen Seite hinausgehen. In der Regel lassen sich die Zielgruppen von Social Media Anzeigen sehr genau bestimmen (man spricht häufig von Targeting). So werden genau die richtigen Personen erreicht.

Wer sich also für Anzeigenschaltung in den sozialen Medien entscheidet, sollte jedoch vorab folgende Punkte berücksichtigen:

Plattform auswählen und Netzwerk kennenlernen

Die wichtigste Frage sollte immer sein: Wen will ich erreichen und welche sozialen Medien nutzt meine potenzielle Zielgruppe? Facebook beispielsweise ist zwar immer noch eines der reichweitenstärksten sozialen Netzwerke, aber die Nutzer und Nutzerinnen sind inzwischen deutlich älter als früher. Manche Zielgruppen tummeln sich auf Spezialnetzwerken. Ein Beispiel dafür ist die Plattform Cliquio.de für Ärzte und medizinisches Fachpersonal.

Wer Anzeigen auf einem Netzwerk schalten will, sollte sich zunächst mit dem Netzwerk vertraut machen. Welche Inhalte kommen gut an? Wie wird diskutiert? Worauf kommt es an? Wer sich auf einer Social Media Plattform nicht wohl fühlt, sollte dort auch nicht mit Anzeigen präsent sein.

Organisch first, Anzeigen second

Vor der Anzeigenkampagne in Social Media sollte immer der Aufbau der eigenen Präsenz stehen. Das sollte organisch, also ohne Anzeigenbudget erfolgen. Denn häufig ist es für User irritierend, wenn sie von einer Anzeige auf die Facebook-Seite des Absenders kommen und dort ist seit Monaten nichts passiert oder die Zahl der Follower ist verschwindend gering.

Ziele definieren

Machen Sie sich zunächst klar, welches Ziel Sie erreichen wollen, bevor die Anzeigenkampagne an den Start geht. Reichweite steigern, mehr Traffic auf die eigene Website bringen oder Leads generieren? Alles ist möglich, aber anhand des Ziels entscheidet sich die Gestaltung der Anzeige und schlussendlich welche Messwerte Sie für die Erfolgsmessung im Blick behalten sollten.

Inspirationen nutzen

Man muss das Rad nicht immer neu erfinden, um mit Social Media Anzeigen erfolgreich zu sein. Die Facebook Werbebibliothek sammelt alle Anzeigen auf der Plattform. Dort kann man nachschauen, was andere aus der Branche machen und kann sich bei Texten und Bildern durchaus inspirieren lassen. Außerdem kann man einen ersten Überblick gewinnen, welche Form von Anzeigen bei den Nutzerinnen und Nutzern ankommt.

Ergebnisse messen

Wer Geld ausgibt, will auch wissen, was dabei rumkommt. Dafür hilft es, klare Ziele zu haben. Denn davon sind die Messparameter oder auch KPI abhängig. Je nachdem, ob die Anzeigen dazu dienen sollen, Kunden auf ein Thema aufmerksam zu machen oder ob Kunden auf eine Website klicken und dort eine spezielle Handlung vornehmen sollen (zum Beispiel einen Beratungstermin anfragen), sind unterschiedliche Werte relevant: Klickzahlen, Interaktionen oder auch der ROI, der die Ausgaben für Anzeigen ins Verhältnis zu den realisierten Gewinnen einer Werbemaßnahme setzt.

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