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LV 1871 plant keine Anpassung der Rentenfaktoren

Axa, Allianz Leben und Zurich haben den Rentenfaktor für Fondspolicen gesenkt. Die LV 1871 plant aktuell keine ähnlichen Schritte, erklärt Vorstandsmitglied Dr. Klaus Math.

Axa, Allianz Leben und Zurich haben den Rentenfaktor für Fondspolicen gesenkt. Das sorgt gleich zu Jahresbeginn für Unsicherheiten bei Kunden und Maklern. Vorstandsmitglied Dr. Klaus Math macht deutlich: Die LV 1871 plant aktuell keine ähnlichen Schritte.

Herr Dr. Math, wird die LV 1871 bei der Absenkung des Rentenfaktors den Branchengrößen folgen?

Dr. Klaus Math: Wir planen keine derartigen Maßnahmen. Das Vorgehen der Allianz kommt für uns einem Tabubruch gleich. Kunden haben damit keine verlässliche Basis für ihre fondsgebundenen Rentenversicherungen mehr, die oftmals ein wesentlicher Baustein der lebenslangen Altersvorsorge sind.

Wie wird der Rentenfaktor bei der LV 1871 bestimmt?

Dr. Klaus Math: Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung ohne Kapitalgarantien können wir zu Vertragsabschluss keine Mindestrente zusagen. Denn dann steht noch nicht fest, wie hoch das Vertragsguthaben zu Rentenbeginn sein wird. Aber wir können bereits bei Vertragsabschluss einen Rentenfaktor bestimmen, mit dem die Rente ermittelt wird. Der Rentenfaktor gibt die Höhe der monatlichen Rente je 10.000 Euro Vertragsguthaben an.

Für die Bestimmung des Rentenfaktors spielt auch der Rechnungszins eine wesentliche Rolle. Ein konkretes Beispiel: Wenn der Rechnungszins für die Bestimmung des Rentenfaktors nun von 2,75 auf 1,75 Prozent gesenkt wird, kann sich die monatliche Rente durchaus um rund elf Prozent verringern.

Bei der LV 1871 wenden wir für die Berechnung des Rentenfaktors aber nach wie vor den zu Vertragsabschluss gültigen Rechnungszins an. Bei Verträgen mit einem Rechnungszins von 2,75 Prozent bleibt er weiterhin die Basis für die Ermittlung des Rentenfaktors.

Wieso kann es sich die LV 1871 leisten, den Rentenfaktor stabil zu halten?

Dr. Klaus Math: Wir haben unsere Unternehmensstrategie langfristig auf Nachhaltigkeit, Qualität und Risikotragfähigkeit ausgelegt. Das kommt uns nun zugute. Dank unserer erstklassigen Solvenzquote und ausgezeichneten Finanzstärke sehen wir uns gut aufgestellt, um den Herausforderungen des Niedrigzinsumfeldes zu begegnen. Unsere Finanzstärke bestätigt auch die internationale Ratingagentur Fitch Ratings immer wieder. Zuletzt hat sie im November 2016 das A+ Rating zum zwölften Mal in Folge erneuert.

Worauf sollten Kunden und Makler jetzt achten?

Dr. Klaus Math: Fondspolicen sind und bleiben eine sehr gute Alternative für die lebenslange Altersvorsorge. Sie kombinieren die Vorteile einer Versicherungslösung mit Renditechancen an den Kapitalmärkten. Gerade unsere exklusiven Lösungen wie Expertenpolice oder das ETF-Portfolio Plus sind erfolgreiche Fondspolicen. Zudem bieten wir unseren Kunden eine ausgezeichnete Auswahl an Investmentfonds von renommierten Gesellschaften.

Einen Fokus sollten Kunden und Makler jedoch auch auf die Rentenphase legen. Denn hier zeigen sich die großen Stärken der Lebensversicherer, nämlich die Absicherung des Langlebigkeitsrisikos über die Zeit. Wir wollen unseren Kunden und Maklern ein verlässlicher Partner sein.

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