Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München - ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen.

Logo LV 1871
  • Sie sind Privatkunde und haben Fragen zu einem bestehenden Vertrag?

    Wählen Sie:
    089/ 55 167 – 11 11

    Sie sind Privatkunde und wünschen ein Angebot oder eine Beratung?

    Wählen Sie:
    089/ 55 167 – 11 46

    Online-Terminvereinbarung

    Sie sind Geschäftspartner?
    Bitte wenden Sie sich
    an Ihre Filialdirektion

    Oder wählen Sie:
    089/ 55 167 – 11 77








    • Name*
      Straße*
      Vorname*
      PLZ / Ort*
      E-Mail-Adresse*
      Betreff
      Telefonnummer
      Versicherungsnummer
      Ihre Nachricht

      *Pflichtangaben

      Quiz (bitte Lösung eintragen):

    Berufsunfähigkeitsversicherung

    Rücktrittsrecht bei der Berufsunfähigkeitsversicherung

    Wiki auf Tastatur

    Definition - Rücktrittsrecht

    Ein Rücktrittsrecht regelt, inwiefern die Parteien das Recht haben, in bestimmten Situationen vom Vertrag zurückzutreten. Mit dem Rücktritt einer Partei erlöschen die gegenseitigen Vertragspflichten.  Das bedeutet beispielsweise bei der Berufsunfähigkeitsversicherung, dass nach einem Rücktritt keine Beitragszahlung mehr erfolgt und auch keine Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente.

    Versicherungsgesellschaften verfügen nach § 19 Abs. 2 VVG (Versicherungsvertragsgesetz) generell über ein allgemeines Rücktrittsrecht. Es geht beim Rücktrittsrecht bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung in der Regel um die Anzeigepflicht des Versicherungsnehmers. Hierbei wird meistens zwischen einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung und einer Anzeigepflichtverletzung im Versicherungsfall unterschieden. Letztgenannter Fall ist auch als Mitwirkungspflicht bekannt. Bei der vorvertraglichen Anzeigepflicht geht es wiederum darum, dass der Versicherte sämtliche bekannten Gefahrenumstände wie zum Beispiel Vorerkrankungen vor dem Vertragsabschluss angeben muss.

    Wenn eine Anzeigepflichtverletzung vorliegt, kann das Versicherungsunternehmen unter bestimmten Voraussetzungen vom Vertrag zurücktreten. Dieses Rücktrittsrecht besteht grundsätzlich innerhalb der ersten fünf Jahre, nachdem der Vertrag abgeschlossen wurde. Sofern eine vorsätzliche oder arglistige Verletzung der Anzeigepflicht vorliegt, verlängert sich diese Frist normalerweise auf zehn Jahre.

    Es muss hierbei generell unterschieden werden, ob die Falschangabe vorsätzlich oder fahrlässig vorgenommen wurde oder ob den Versicherungsnehmer keine Schuld trifft. Wenn den Versicherungsnehmer keine Schuld trifft, also kein Vorsatz oder keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt, ist das Rücktrittsrecht des Versicherers ausgeschlossen. In diesen Fällen kann das Versicherungsunternehmen den Vertrag aber in der Regel mit der Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat beenden.

    » Jetzt BU-Beitrag berechnen und vorsorgen «

    Die Berufsunfähigkeitsversicherung der LV 1871

    Versicherungen

    Berufsunfähigkeitsversicherung „Golden BU“

    Unsere "Golden BU" mit individuellen Bausteinen

    Vorsorgeschutz

    Versicherungen

    Vorsorgeschutz – Vorsorgeverträge absichern

    Wir übernehmen die Beiträge für Ihre Vorsorgeverträge, wenn Sie berufsunfähig werden.

    Wiki auf Tastatur

    Versicherungen

    Berufsunfähigkeitsversicherung Wiki

    Berufsunfähigkeitsversicherung Wiki - wichtige Begriffe verständlich erklärt

    FAQ Würfel in einer Hand

    Versicherungen

    Berufsunfähigkeitsversicherung Fragen

    Häufige Fragen und ihre Antworten rund um das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung

    Diese drei Fachbegriffe könnten Sie auch interessieren

    Ausschlüsse

    Risikoberufe

    Vorvertragliche Anzeigepflicht

    Beliebte Beiträge