Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München - ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen.

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      Lebensversicherung von 1871 a. G. München

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    Berufsunfähigkeitsversicherung

    Zeitweise Arbeitsunfähigkeit sinnvoll absichern

    Definition Arbeitsunfähigkeit

    Bei der Arbeitsunfähigkeit kann eine Person auf Grund von Krankheit ihre berufliche Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Symptome ausführen.

    Nach Definition des Gemeinsamen Bundesauschusses liegt eine Arbeitsunfähigkeit auch vor, wenn aufgrund eines bestimmten Krankheitszustandes, der für sich alleine noch keine Arbeitsunfähigkeit bedingt, absehbar ist, dass aus der Ausführung der Tätigkeit für die Gesundheit oder die Gesundung negative Folgen erwachsen, die eine Arbeitsunfähigkeit unmittelbar hervorrufen.

    Für die Arbeitsunfähigkeit wird eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) vom Arzt benötigt. Dieser kann die Bescheinigung ausstellen, wenn die entsprechende Beeinträchtigung physische oder psychische Ursachen hat, die nicht selbst verschuldet sind.

    Unterschied zwischen Arbeitsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit:

    • Bei der Arbeitsunfähigkeit besteht die Aussicht, dass die Person wieder vollständig arbeitsfähig wird.
    • Bei der Berufsunfähigkeit besteht diese Arbeitsunfähigkeit voraussichtlich auf Dauer. Dazu gehören zur Berufsunfähigkeit weitere Voraussetzungen.

    Ein großer Unterschied besteht auch im Träger, der den Ausfall zahlt. Bei einer Arbeitsunfähigkeit zahlt in den meisten Fällen der Arbeitgeber für bis zu sechs Wochen. Bei einer Berufsunfähigkeit greift beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU).

    Je nach Vertrag greift eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch bei Arbeitsunfähigkeit. Hierfür ist beispielsweise bei der LV 1871 die Option Leistung bei Arbeitsunfähigkeit (früher AU-Paket) eine weitere Absicherung für eine BU-Versicherung die auch im Falle der „nur“ Arbeitsunfähigkeit leistet.

    Auch durch eine kurze Zeit der Arbeitsunfähigkeit können sich finanzielle Engpässe entwickeln, obwohl die Person nicht gleich berufsunfähig ist. In diesem Fall zahlt die LV 1871 bei der genannten Option auch bei Arbeitsunfähigkeit die Leistung der Berufsunfähigkeitsversicherung.

    Das bedeutet, dass die versicherte Person mit der Option „Leistung bei Arbeitsunfähigkeit eine Berufsunfähigkeitsrente erhält. Das gilt selbst dann, wenn keine Berufsunfähigkeit vorliegt. Nach Ablauf von sechs Monaten erbringen wir rückwirkend ab Beginn der Arbeitsunfähigkeit für bis zu 24 Monate eine Leistung in Höhe der vereinbarte BU-Rente. Die Leistung kann in Höhe der vereinbarten Rente bis zu 24 Monate bezogen werden. Der Vertrag läuft weiter, allerdings – wie bei der Berufsunfähigkeit – mit Beitragsfreistellung. Voraussetzung hierfür ist, dass die Arbeitsunfähigkeit mehr als sechs Wochen besteht. Dieser Zeitraum beginnt ab dem Ende des Monats, ab dem die versicherte Person die Arbeitsunfähigkeit nachgewiesen hat.

    Der Zeitraum von sechs Wochen ist aufgrund der Tatsache festgelegt, dass in den ersten sechs Wochen der Arbeitsunfähigkeit der Arbeitgeber die Fortzahlung übernimmt. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Arbeitsunfähigkeit nicht während der ersten vier Wochen des Beschäftigungsverhältnisses besteht.

    Nach den sechs Wochen übernimmt der Staat, wenn es sich um eine gesetzlich versicherte Person handelt. In diesem Fall werden von der Krankenkasse 70 Prozent des regulären Arbeitslohns erstattet. Dieser Anspruch kann bis zu 78 Wochen bestehen.

    Um die weiteren Prozent zu überbrücken und die finanzielle Lücke zu schließen, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung mit der Option „Leistung bei Arbeitsunfähigkeit “ eine Zusatzmöglichkeit.

    Die Berufsunfähigkeitsversicherung der LV 1871

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