LOGIN

Von Hausärzten empfohlen

Die neue Basisrente mit eXtra-Renten-Option


„Sie sind kerngesund, Herr Baumann”, sagt der Arzt. Der 28-jährige Patient strahlt. Dann huscht ein Schatten über sein Gesicht. „Schön, jetzt bin ich gesund“, sagt er und legt seine Stirn in Falten. „Aber später? In 20, 30 oder 40 Jahren?”


Peter Baumann sieht den Arzt an. „Wissen Sie, ich bin Bankangestellter”, sagt er nachdenklich. „Ich sehe jeden Tag bei meinen älteren Kunden, was für Probleme entstehen, wenn man sich in jungen Jahren keine Gedanken über seine Altersvorsorge macht.” Er kratzt sich am Kopf. „Doch: Wie soll ich da planen? Wenn ich nicht weiß, ob mein Kapital für fünf Jahre reichen soll, für zehn oder für 20?“


Der Arzt nickt bedächtig. „Ich verstehe. Nun ja, eine Garantie für die Zukunft kann ich Ihnen nicht geben. Aber ich kann Ihnen sagen, was ich gemacht habe ...“ Lächelnd fährt er fort: „Ich habe eine Basisrente bei der LV 1871 abgeschlossen. Wenn ich bei Renteneintritt schwer krank sein sollte, habe ich hier unter bestimmten Umständen die Option auf eine eXtra-Rente.“


Den Vertrag bei der LV 1871 abzuschließen, ist ein guter Tipp. Denn für Menschen, die zu Rentenbeginn an einer schweren Erkrankung leiden, stellt sich bei der Basisrente ein Problem: Die Option der Kapitalauszahlung ist per Gesetz nicht möglich. Der Versicherte erhält eine lebenslange Rente. Je länger er lebt, umso mehr hat er von seinem Kapital. Ist seine Lebenserwartung verkürzt, so hat er Pech.


Nicht bei der LV 1871: Hier schafft die neue Basisrente Abhilfe. Attestiert ein Arzt schwere gesundheitliche Einschränkungen zu Rentenbeginn, kann die Basisrente als eXtra-Rente ausbezahlt werden. Damit zahlt die LV 1871 Basisrente zum Renteneintritt mehr Rente als bisher. Und: Die eXtra-Rente ist bei der Basisrente bereits inklusive – ohne Mehrbeitrag. „Vor diesem Hintergrund sollte die eXtra-Renten-Option fester Bestandteil der Kundenberatung zum Thema Basisrente sein“, empfiehlt LV 1871 Marketingchef Klaus Michl.


So hebt sich die LV 1871 bei ihrer neuen Generation der Basisrente deutlich ab von Standardrentenprodukten: Auf Kundenwunsch wird zu Rentenbeginn eine erneute individuelle Einschätzung des Gesundheitszustandes vorgenommen. Dabei gilt: Je geringer die voraussichtliche Lebenserwartung der versicherten Person, desto höher kann die Rente ausfallen. Und: Die eXtra-Rente ist mindestens so hoch wie eine Basisrente, kann aber auch deutlich höher ausfallen.


Herzinfarkt und Alzheimer

Eine eXtra-Rente könnte demnach beispielsweise ein Mann erhalten, der drei Jahre vor Rentenbeginn einen Herzinfarkt erlitten hat. Etwa wenn eine Operation mit mehreren Bypässen erforderlich war und der Patient trotzdem immer noch unter Brustschmerzen und Atemnot leidet. Dann kann das eXtra-Renten-Angebot 17 Prozent höher ausfallen als bei einer Basisrente.


Auch ein Kunde, bei dem Alzheimer diagnostiziert wurde, könnte eine erhöhte Rentenleistung bekommen. Und zwar wenn die Erkrankung sich zum Zeitpunkt des Rentenbeginns in einem so weit fortgeschrittenen Stadium befindet, dass der Patient pflegebedürftig ist. In einem solchen Fall kann die eXtra-Rente 40 Prozent höher liegen als die übliche krankheitsunabhängige Basisrente.


Multiple Sklerose

Bei einer Frau, die an Multipler Sklerose erkrankt ist, könnte die eXtra-Rente sogar noch wesentlich höher liegen. Zum Beispiel wenn die Krankheit drei Jahre vor Rentenbeginn diagnostiziert wurde und die Patientin aufgrund ihres Leidens im Rollstuhl sitzt. In diesem Fall kann die eXtra-Rente 195 Prozent mehr betragen als die herkömmliche Basisrente. Die eXtra-Rente ermöglicht es, den gewohnten Lebensstandard trotz schwerer gesundheitlicher Einschränkungen beizubehalten. Errechnet wird die Höhe der Altersrente dabei unter Berücksichtigung der statistischen Lebenserwartung. Diese ergibt sich anhand der Unterlagen, die der Kunde einreicht und die von der LV 1871 zusätzlich herangezogen werden. Dabei werden der Rechnungszins und die Verwaltungskostensätze beibehalten. Leistungen aus eingeschlossenen Zusatzversicherungen bleiben hiervon unberührt.


Einmalig innovativ

„Mit der eXtra-Rente setzen wir neue Maßstäbe in der Basisversorgung“, erklärt Klaus Michl. Denn: Im deutschen Versicherungsmarkt ist die LV 1871 der einzige Anbieter, der die eXtra-Rente als Feature der Basisrente offeriert. Bereits im Jahr 1999 sorgte das Unternehmen mit dem zugrunde liegenden Prinzip für Aufsehen: Damals erhielt die eXtra-Rente als eigenständige, sofort beginnende Rente gegen Einmalbeitrag den Innova tionspreis der Zeitschrift Capital.


RieStar mit eXtra-Rente

Auf vielfachen Vermittlerwunsch hat die LV 1871 jetzt die eXtra-Renten-Option ausgeweitet: Ab sofort gibt es auch bei RieStar, der fondsgebundenen Riester-Rente der LV 1871, die Möglichkeit einer individuellen Risikoprüfung kurz vor Rentenübergang. Bei einer schweren Erkrankung kann so gegebenenfalls eine höhere Altersrente erreicht werden.